Schlagwort: Arthur Rimbaud
Veröffentlicht am 24. Oktober 2011
von lyrikzeitung
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Burkhard Meyer-Sickendiek Lyrisches Gespür. Vom geheimen Sensorium moderner Poesie (Inhaltsverzeichnis siehe unten) Burkhard Meyer-Sickendiek ist Privatdozent am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU Berlin. Das Buch erscheint Ende dieser Woche im Fink-Verlag. Hier als Leseprobe das Vorwort Das vorliegende Buch entstand in den… Continue Reading „106. Lyrisches Gespür“
Kategorie: DeutschSchlagworte: Albrecht von Haller, Alfred Lichtenstein, Annette von Droste-Hülshoff, Arno Holz, Arthur Rimbaud, August Stramm, Barthold Hinrich Brockes, Berthold Viertel, Bertolt Brecht, Burkhard Meyer-Sickendiek, Charles Baudelaire, Charles Sander Peirce, Christian Morgenstern, Claude Haas, Clemens Brentano, Clemens Heselhaus, David Wellbery, Dieter Burdorf, Dieter Lamping, Dietmar Till, Eduard von Hartmann, Elisabeth Langgässer, Emanuel Geibel, Emil Staiger, Erich Kästner, Erlebnislyrik, Ernst Jandl, Franz Werfel, Friederike Mayröcker, Friederike Reents, Friedrich Christian Delius, Friedrich Gottlieb Klopstock, Friedrich Hölderlin, Friedrich von Hagedorn, Günter Eich, Georg Britting, Georg Friedrich Wilhelm Hegel, Georg Trakl, Gernot Böhme, Gottfried Benn, Hans Magnus Enzensberger, Hans Robert Jauß, Hans Ulrich Gumbrecht, Harald Fricke, Harald Hartung, Hartwig Schultz, Herbert Kraft, Hermann Schmitz, Hilde Domin, Hiltraud Gnüg, Horaz, Horst Lange, Hugo Friedrich, Hugo von Hofmannsthal, Jakob van Hoddis, Jana Lüdtke, Jörg Drews, Jürgen Becker, Jürgen Link, Jürgen Theobaldy, Johann Christoph Gottsched, Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Johann Wolfgang Goethe, Johannes Bobrowski, Johannes R. Becher, Joseph von Eichendorff, Julian Hanich, Juvenal, Karin Kiwus, Karl Krolow, Karl Otto Conrady, Käte Hamburger, Kurt Leonhard, Lars Korten, Ludwig Greve, Lutz Seiler, Lyrikbegriff, Mario Andreotti, Matthew Ratcliffe, Max Dauthendey, Max Kommerell, Michael Polanyi, Nelly Sachs, Nicolas Boileau, Nicolas Born, Oskar Loerke, Otto Knörrich, Paul Celan, Peter Handke, Peter Høeg, Peter Huchel, Rainer Maria Rilke, Reiner Kunze, Ricarda Huch, Rolf Dieter Brinkmann, Rose Ausländer, Rudolf Borchardt, Samuel Lublinski, Sandra Poppe, Sarah Kirsch, Stéphane Mallarmé, Stefan Willer, Terenz, Theodor Storm, Thomas Anz, Thomas Kling, tucholsk, Ulrich Pothast, Vergil, Volker Braun, Walter Helmut Fritz, Walter Killy, Wilhelm Dilthey, Wilhelm Lehmann, Wilhelm Schmidt, Winfried Menninghaus, Wolfgang Kayser
Veröffentlicht am 20. September 2011
von lyrikzeitung
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Ein Gedicht von Rimbaud in 4 englischen, 2 deutschen und 2 französischen Fassungen (5 audiovisuell, 3 optisch) To hear more, go to: http://writing.upenn.edu/pennsound/x/Bok.php http://writing.upenn.edu/wh/calendar/1109.php#18 Avant-garde poet Christian Bök reads 3 original translations of Arthur Rimbaud’s „Voyelles,“ a poem which greatly influenced the writing of… Continue Reading „103. Vokale, Phoneme, Vokabeln“
Veröffentlicht am 20. September 2011
von lyrikzeitung
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Eine neue zweisprachige Ausgabe der Gedichte Arthur Rimbauds enthält fünf Lateinische Gedichte, die in früheren Ausgaben als Juvenilia weggelassen wurden. Der Band „Rimbaud: The Poems“ wird herausgegeben von Oliver Bernard, dessen Übersetzung von 1962 zum Klassiker wurde. Die Neuausgabe enthält 5 Gedichte, die Rimbaud… Continue Reading „101. Klassischer Rimbaud“
Veröffentlicht am 31. August 2011
von lyrikzeitung
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That Rimbaud’s repudiation of poetry was as furious as the outpouring of his talent had once been was typical of a man whose life and work were characterized by violent contradictions. He was a docile, prize-winning schoolboy who wrote “Shit on God” on walls… Continue Reading „141. Rimbauds Verweigerung“
Veröffentlicht am 31. Juli 2011
von lyrikzeitung
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Mit 16 hatte er sein erstes Meisterwerk fertig, das 100-Zeilen-Gedicht „Das trunkene Schiff“. Im Leben war Rimbaud frühreif; warum sollte er es nicht auch im Tode sein? Und so übergab der blondhaarige blauäugige Genius, den Victor Hugo „Baby-Shakespeare“ nannte, mit 21, im Aufbruch zu… Continue Reading „122. Ashberys Rimbaud“
Veröffentlicht am 9. Juli 2011
von lyrikzeitung
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Nur die Dichter können die Welt retten, schreibt Musina bei Agoravox: Wie ihr möchte auch ich wahrhaft informiert werden, nicht angeödet von dem Strom von Interpretationen, der von allen Seiten kommt und den man uns als „Analysen von Experten, Gedanken von Intellektuellen, Meinungen von… Continue Reading „33. Seuls les poètes peuvent sauver le monde“
Kategorie: Chile, Frankreich, Französisch, Japan, Portugal, SpanischSchlagworte: Arthur Rimbaud, Basho, Buson, Charles Baudelaire, Fernando Pessoa, Haiku, Issa, Pablo Neruda
Veröffentlicht am 13. April 2011
von lyrikzeitung
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Dichteropern sind bei Komponisten beliebt. Erfunden wurde diese Gattung vermutlich von Umberto Giordano (‚Andrea Chenier‘), aufgeblüht aber ist sie erst in den letzten Jahren. So hat sich Matthias Pintscher Rimbaud vorgenommen, Peter Ruzicka Celan und Hölderlin, und jetzt ist an der Pariser Opéra mit… Continue Reading „60. Achmatowa-Oper“
Kategorie: RußlandSchlagworte: André Chenier, Anna Achmatowa, Arthur Rimbaud, Bruno Mantovani, Friedrich Hölderlin, Matthias Pintscher, Oper, Paul Celan, Peter Ruzicka, Reinhard Brembeck, Umberto Giordano
Veröffentlicht am 10. Februar 2011
von lyrikzeitung
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Der letzte Dreck kam im April aus Österreich: Alltag in Österreich: „Kronenzeitung“ feiert Hitler. Eine Behauptung, eine Frage, ein Gedankenspiel – wäre es möglich, daß in einer großen deutschen Tageszeitung an einem 20. April folgendes Gedicht an prominenter Stelle erscheint: „Fürwahr, ein großer Tag ist… Continue Reading „47. Rückblende April 2001: Bartträger“
Kategorie: Aden, Australien, Österreich, Deutsch, Deutschland, Englisch, Frankreich, Französisch, Slowakei, TschechienSchlagworte: Arthur Rimbaud, Christian Filips, Christine Lavant, Dirk von Petersdorff, Dorothy Porter, Edition Korrespondenzen, Ernst Jandl, Eva Menasse, Felix Philipp Ingold, Franz Hammerbacher, Franz Josef Czernin, Franz Weinzettl, Heiko Flottau, Ilse Aichinger, Kurt Drawert, Mila Haugová, Paul Verlaine, Petr Borkovec, Wolf Martin
Veröffentlicht am 9. Februar 2011
von lyrikzeitung
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Bißchen Poesie braucht Kulturmensch schon – muß ja nicht gleich ein Gedicht sein. (Die sind eh meist so abstrakt, hermetisch oder superreal…). Das produziert man doch selbst für den Eigenbedarf. Der taz-Autor macht aus dem Prosasatz von Angelika Overath glatt einen fünfhebigen Jambus, als… Continue Reading „43. Kulturmensch“
Veröffentlicht am 25. Januar 2011
von lyrikzeitung
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Seit im Frühjahr 2010 ein Foto auftauchte, auf dem manche den Dichter (bzw. den ehemaligen Dichter und nunmehrigen Waffenhändler) auf einer Terrasse in Aden erkennen, ist das heiß umstritten. Ein neues Gegengutachten versucht dies zu entkräften. Der Rimbaudbiograph Jean-Jacques Lefrère widerspricht im Nouvel Obs.… Continue Reading „104. Rimbaud oder nicht Rimbaud?“
Veröffentlicht am 18. Oktober 2010
von lyrikzeitung
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Die literarische Romantik in Frankreich hat das Böse ästhetisiert, Charles Baudelaire dichtete über die «Blüten des Bösen», Arthur Rimbaud entwickelte – auf Messers Schneide lebend – eine neue Sprache, und dazwischen schuf Isidore-Lucien Ducasse unter dem Pseudonym Comte de Lautréamont in «Les Chants de… Continue Reading „71. Maldoror-Oper“
Veröffentlicht am 14. Juni 2010
von lyrikzeitung
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Die zehnte Nummer von Kultur & Gespenster ist zugleich eine der sonderbarsten Ausgaben welche die Redaktion je zusammenstellte: Ein umfangreiches Dossier zum Thema »Literarische Hermeneutik«. Eifersüchtige Autoren ringen mit ihren Kollegen um die jeweils schlagendere Gestaltung eines Themas. Es geht so sehr wie noch nie… Continue Reading „81. Das Geschäft der Besserwisserei“
Kategorie: Deutsch, Deutschland, Frankreich, FranzösischSchlagworte: Arnau Pons, Arthur Rimbaud, Denis Thouard, Hans Imhoff, Hermeneutik, Ingeborg Bachmann, Jacob Bernays, Jean Bollack, Kultur & Gespenster, Martin Heidegger, Massimmo Pizzingrilli, Nora Hammerschmidt, Paul Celan, Rossella Saetta-Cottone, Stéphane Mallarmé, Tim Trzaskalik, Timo Günther, Werner Wögerbauer
Veröffentlicht am 11. Juni 2010
von lyrikzeitung
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Das Klappern der Flügel einer aufschiessenden Taube, die vom Streunen durch Goldruten und Lupinen brennenden Knie betrachtet der Autor heute als Epiphanie seines Schreibens und zitiert entsprechende Strophen. Eine andere unabdingbare Voraussetzung ist die existenziell erfahrene Literatur: von Arthur Rimbaud und Annette von Droste-Hülshoff,… Continue Reading „59. Grünbeins Aura“
Veröffentlicht am 17. Mai 2010
von lyrikzeitung
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… Rimbaud besitzt auch 120 Jahre nach seinem Tod eine Faszination, die ihm längst den seltenen Rang eines geradezu universellen Phänomens von zeitloser Gültigkeit verschafft hat. Diese Bedeutung, die Rimbaud geradezu als den Archetyp heutiger Pop-Ikonen ausweist, denen er den Nachweis überzeitlicher Geltung jedoch… Continue Reading „76. Popikone Rimbaud“
Veröffentlicht am 5. Mai 2010
von àxel sanjosé
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Soeben erschienen ist das 10. Heft der Zeitschrift „Kultur und Gespenster“ mit dem Schwerpunkt „Literarische Hermeneutik“. Darin viele Beiträge, die sich spezifisch mit Lyrik beschäftigen: – Tim Trzaskalik: „Die Mausefalle oder was Rimbaud über Banvilles Opheleien sagt“ – Jean Bollack: „Vom Hinauswachsen der Dichtung.… Continue Reading „17. Kultur und Gespenster Nr. 10“
Kategorie: DeutschSchlagworte: Arnau Pons, Arthur Rimbaud, Friedrich Dürrenmatt, Ingeborg Bachmann, Jean Bollack, Kultur & Gespenster, Massimo Pizzingrilli, Paul Celan, Stéphane Mallarmé, Tim Trzaskalik, Werner Wögerbauer
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