Schlagwort: deutschsprachige Lyrik
Veröffentlicht am 13. Juni 2026
von lyrikzeitung
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mich kratzts nicht dass mal schluss ist mit
dem jawozuler, dem warumerich
#UrsAllemann #Psälmchen #JahrbuchDerLyrik #Lyrik #Gedicht #Poesie #Gegenwartslyrik #Sprachspiel #Literatur #DeutschsprachigeLyrik #Poetry #Pantoffeltierchen #Schöffling #Lyrikzeitung
Kategorie: Deutsch, SchweizSchlagworte: deutschsprachige Lyrik, experimentelle Poesie, Gedichtinterpretation, Gegenwartslyrik, Jahrbuch der Lyrik 2024/25, Literatur, Lyrik heute, Pantoffeltierchen, Poesie, poetische Miniatur, psälmchen, Schöffling Verlag, Sprachkritik, Sprachspiel, Urs Allemann
Veröffentlicht am 10. Juni 2026
von lyrikzeitung
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Guck, dort hinten taumelt
Das letzte süße Stückle dieser Welt
Unangebissen und unerreichbar
Ins ferne, weite Universum.
Kategorie: DeutschSchlagworte: Alltag, Arbeitskritik, Bayerischer Kunstförderpreis, deutschsprachige Lyrik, Die Anthologie der Gedichte betrunkener Frauen, Endzeit, Endzeiten, Erschöpfung, Gedicht, Gegenwartslyrik, Glück, hochroth München, Kapitalismuskritik, Körper, Lesen, Letztes süßes Stückle, LJ Jeschke, Lyrik 2026, Selbstfürsorge, Stress, zeitgenössische Lyrik
Veröffentlicht am 9. Juni 2026
von lyrikzeitung
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Wenn man sich auch nur ein bißchen dafür interessiert, was man heute mit Sprache alles machen kann, dann sollte man sich Susanne Eules Gedichte anschauen. Wenn man sich aber dafür interessiert, was Sprache mit einem machen kann, dann muß man es sogar.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Avantgarde-Lyrik, deutschsprachige Lyrik, experimentelle Poesie, fixpoetry, Geborgenheit, Gedicht, Gedichtanalyse, Gegenwartslyrik, José F. A. Oliver, Literatur, Lyrik, Lyrikzeitung, moderne Lyrik, moderne Poesie, Poesie des 21. Jahrhunderts, Sprachexperiment, Sprachkunst, Sprachreflexion, Sprachspiel, Sprachzerlegung, Susanne Eules, Ulf Stolterfoht, WO, wortkunst, zeitgenössische Dichtung
Veröffentlicht am 7. Juni 2026
von lyrikzeitung
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Wir sind so ermüdet von Träumen,
Erstanden in dämmernden Räumen,
Und gleiten wie Blätter von Bäumen,
Die sonnenverlassen sind.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Berlin, deutsche Dichter, deutsche Gedichte, deutsche Poesie des 20. Jahrhunderts., deutschsprachige Lyrik, Dichter der 1920er Jahre, expressionistische Lyrik, Fred von Zollikofer, Gedicht des Tages, Gedichtinterpretation, Großstadterfahrung, Großstadtlyrik, Hamburg, Herbstmotiv, Junge deutsche Lyrik, Kreis der Zwölf, Kulturgeschichte, Literatur der Zwischenkriegszeit, Literaturblog, Literaturgeschichte, Ludwig Meidner, Lyrik, Lyrikzeitung, lyrische Moderne, Martin A. Völker, Märkischer Verlag, Müder Glanz der frühen Tage, Melancholie, Nationalsozialismus, Neue Sachlichkeit, Poesie, Poesiealbum, Radio, Träume, Tuberkulose, urbanes Leben, Verfolgte Schriftsteller, Vergessene Dichter, verlorene Jugend, Weimarer Republik
Veröffentlicht am 4. Juni 2026
von lyrikzeitung
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wir gehen in den Wald und zeigen die Zähne
wir zeigen sie den Wölfen, das ist klar
aber auch Mutter und Vater
wir zeigen sie einander
das ist ein Wackelkandidat, sagen sie
und machen das Licht aus
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Berliner Dichterinnen, deutschsprachige Lyrik, Familiengedichte, Gedicht des Tages, Gedichte lesen, Gegenwartslyrik, Jahrbuch der Lyrik 2024/25, Junge Lyrik, Krieg und Kindheit, Lilith Tiefenbacher, Lyrikzeitung, moderne Poesie, Schöffling Verlag, Unsterblichkeit der Literatur, Wölfe in der Literatur
Veröffentlicht am 29. Mai 2026
von lyrikzeitung
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Da ist ein Riss in der Wand, geht quer
über die weiße Raufasertapete gleich hier.
Ist er über Nacht gekommen, will er bleiben?
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Bruchlinien, Christine Johanna Seidensticker, deutschsprachige Lyrik, Gedicht, Gegenwartslyrik, Haus, Heilung, Jahrbuch der Lyrik, Jahrbuch der Lyrik 2024/25, Karin Fellner, Lyrik, Matthias Kniep, Poesie, Raum, Riss, Schöffling, Verletzung, Wand
Veröffentlicht am 28. Mai 2026
von lyrikzeitung
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Die Radios
fangen gleichzeitig
ein riesiges Geschwätz an Die elektrischen
Wellen
umschlingen die Wassertropfen
dass das Klopfen am Küchenfenster
aus dem Takt gerät
Kategorie: Deutsch, Deutschland, JapanSchlagworte: Anna Bers, Brot, deutschsprachige Lyrik, Dichterin, Ein arbeitsfreier Tag der Dichterin, Frauen Lyrik, Gedicht, Gegenwartslyrik, Hai, interkulturelle Literatur, japanische Literatur, Literaturgeschichte, Medien, Mutter, Nordsee, Poesie, Politiker, Reclam, Tawada Yōko, Wüstenrot Stiftung, Yoko Tawada, Yōko Tawada, 多和田葉子
Veröffentlicht am 25. Mai 2026
von lyrikzeitung
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100 Wörter, 1 Minute Lesedauer. Verena Stefan (* 3. Oktober 1947 in Bern; † 29. November 2017 in Montreal, Kanada) KopfBrust und BrustHüfte und Bauch und HüfteGeschlecht Aus: Frauen | Lyrik. GEDICHTE IN DEUTSCHER SPRACHE. Im Auftrag der Wüstenrot Stiftung herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Anna Bers. Stuttgart: Reclam, 2020, S.… Continue Reading „Kopf – Geschlecht“
Kategorie: Deutsch, Kanada, SchweizSchlagworte: Anna Bers, deutschsprachige Lyrik, Feministische Lyrik, Frauen | Lyrik, Frauenbewegung, Frauenlyrik, Gegenwartslyrik, Häutungen, Körpergedicht, Kopf, Patriarchat, Reclam, Schweizer Literatur, Sexualität, Verena Stefan, weiblicher Körper, zweite Frauenbewegung
Veröffentlicht am 16. Mai 2026
von lyrikzeitung
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liebhaberzählen. MAX, SEBASTIAN, KAI
und zweimal ein CHRIS oder CHRISTOS,
dann alle jungen im zug, schliesslich
du selbst, denn du magst dich ja sehr.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Christoph Buchwald, Crauss, Dagmara Kraus, Das Magazin, deutschsprachige Lyrik, Gegenwartslyrik, Ironie, Jahrbuch der Lyrik, Liebesgedicht, liebhaberzählen, Lyrikzeitung, Schöffling
Veröffentlicht am 8. Mai 2026
von lyrikzeitung
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lasst die fassaden fallen & die rücksicht
lasst die ängste fallen & den glauben
lasst die ansprüche fallen & den verdacht
lasst den vorhang fallen & das beil
lasst jedwede sache fallen ob groß ob klein
lasst nicht nur böse worte fallen
sondern auch lose bemerkungen
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Abwärts, Abwärts 58, amerikanische moderne, deutschsprachige Lyrik, E E Cummings, Egon Günther, Egon Günther (Lyriker), experimentelle Poesie, Gegenwartslyrik, Konkrete Poesie, Lasst alles fallen, let it go the, literarische hommage, moderne Lyrik, poetische variation, Politische Lyrik
Veröffentlicht am 22. April 2026
von lyrikzeitung
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Allenfalls bleibt ein Eintrag im säuberlich geführten Terminbuch der Stationsschwester, kurz mag es die Katze verstören, wenn man dich polternd herausrollt, aber Ruckzuck ist der Raum angefüllt mit neuen Generationen.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Barbara Frischmuth, Bertram Reinecke, Dana Ranga, Daniel Jurjew, deutschsprachige Lyrik, Gedicht über Tod und Erinnerung, Gegenwartslyrik, Ilma Rakusa 80. Geburtstag, Literaturzeitschrift manuskripte, Literaturzeitschriften Deutschland, manuskripte 251, manuskripte Zeitschrift, neue Gedichte 2026, Sarah Kuratle, Slata Roschal, Tom Schulz, Ulrike Draesner
Veröffentlicht am 15. April 2026
von lyrikzeitung
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Ich schreibe, wie ich existiere:
Vegetativ. Ich treibe kein
Bedarfsgerechtes Kunstgewerbe.
Schreiben ist meine Form von Sein.
Kategorie: DDR, Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Analyse 1, DDR-Lyrik, deutschsprachige Lyrik, Eva Strittmatter, Frauen in der Literatur, Lebensbilanz, Lyrik 20. Jahrhundert, Mondschnee liegt auf den Wiesen, Poetologische Lyrik, Sämtliche Gedichte, Schreiben als Existenzform, Selbstreflexion
Veröffentlicht am 22. März 2026
von lyrikzeitung
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Nie wollte ich mit dir
Umspannwerke fotografieren,
im „Salon des Amateurs“ feiern.
Auch wollte ich nicht
mein Collier
von Kiev Stingl
mit dir teilen
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Beziehungslyrik, Das Es reiten, deutschsprachige Lyrik, Dortmund, Edition Offenes Feld, Gegenwartslyrik, Jane Wels, Jürgen Brôcan, José F. A. Oliver, Liebesgedicht, Lyrik 21. Jahrhundert, Lyrikzeitung, Mannheim, Nordschwarzwald, urbane Lyrik, zeitgenössische Poesie
Veröffentlicht am 14. März 2026
von lyrikzeitung
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Dann wird es still. In der Sprache
Brennt noch Licht. Und ich höre dich atmen
In meinem Gedicht über das Unsichtbare
Und das Sichtbare darin.
Veröffentlicht am 11. März 2026
von lyrikzeitung
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Mein Volk hängt am Strange
mein Dorf ist verbrannt
ich komme am Klange
des Worts vor dein Land
Kategorie: Deutsch, Deutschland, RumänienSchlagworte: An der deutschen Grenze, Bukowina, deutschsprachige Lyrik, Doris Rosenkranz, Exil, Flucht, Gedicht, Grenze, jüdische Dichter, Lyrik des 20. Jahrhunderts, Moses Rosenkranz, Rimbaud Verlag, Sprache und Identität, Visionen Gedichte
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