Schlagwort: Felix Philipp Ingold
Veröffentlicht am 16. Juli 2026
von lyrikzeitung
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Ein Ah! ist der Anfang von allem und heisst
soviel wie Schra… wie Schwarz. Soviel wie nichts. Drin
gehn die Farben unter wenn die Nacht sie dimmt //
#FelixPhilippIngold #Vorspruch #NiemalsKeineNachtmusik #Lyrik #Gegenwartslyrik #Sprachphilosophie #Lautpoesie #Farben #Poesie #SchweizerLiteratur #RitterVerlag #Gedicht #Literatur #Lyrikzeitung
Kategorie: Deutsch, SchweizSchlagworte: Farben, Felix Philipp Ingold, Gegenwartslyrik, Lautpoesie, moderne Lyrik, Nacht, Niemals keine Nachtmusik, Ritter Verlag, Schweizer Literatur, Sprachphilosophie, Vokale, Vorspruch, Wahrnehmung, Zeit
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
von lyrikzeitung
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Ermattet von der Last der Schmerzenstage
erfahre ich die leere Nacht, die ohne Klage
aus fernem Feld auf meine stillen Augen fällt.
Mein Herz hat sich zur Nachtigall gesellt,
doch fehlen ihm für deren Lied die Worte;
Kategorie: Deutsch, RussischSchlagworte: Als Gruß zu lesen, Ermattet, Felix Philipp Ingold, Ja tak ustal, KI-Bewertung, Lou Andreas-Salomé, Rainer Maria Rilke, Rilke 150, Rilke Übersetzung, Rilke Russisch, Rilke russische Gedichte, Rilke und Russland, russische Lyrik, russische Orthographie, russische Symbolisten
Veröffentlicht am 1. Dezember 2025
von lyrikzeitung
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Bisher hatt’ ich stets zwei Kleider;
Viele Menschen haben, leider!
Eines nur, und das noch schwach
Kategorie: Deutsch, RußlandSchlagworte: deutsch-russische Literatur, Elisabeth Kulman, Felix Philipp Ingold, Goethe Kulman, italienische Lyrik 19. Jahrhundert, Jelisaweta Kulman, Kulman Meine Lebensart, Kulmann Gedichte, mehrsprachige Dichterinnen, Robert Schumann Vertonung, russische Dichterinnen, Sibylla Schwarz, St. Petersburg Romantik, Wunderkind Romantik
Veröffentlicht am 29. Oktober 2025
von lyrikzeitung
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Also fort-da mit der Sonne.
Dann sind endlich auch die Schatten weg.
Kategorie: Deutsch, SchweizSchlagworte: österreichische Zeitschriften, deutschsprachige Poesie, Elias Canetti, Erinnerung, Felix Philipp Ingold, Gegenwartslyrik, intertextuelle Lyrik, Literaturforum, Literaturzeitschrift, manuskripte, moderne Poesie, Sprachreflexion, Vergänglichkeit, W. H. Auden, Wetter im Gedicht, Wolken im Gedicht, zeitgenössische Lyrik
Veröffentlicht am 13. Juli 2024
von lyrikzeitung
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man sagt die zeit vergeht
sie vergeht nicht sie steht
Kategorie: Frankreich, FranzösischSchlagworte: Alke Stachler, Anna Kim, Daniela Seel, Felix Philipp Ingold, Fiston Mwanza Mujila, Frieda Paris, Henri Meschonnic, Kinga Tóth, Linda Maria Baros, Lukas Debeljak, Oleg Jurjew, Simoné Goldschmidt-Lechner
Veröffentlicht am 25. Dezember 2023
von lyrikzeitung
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Das Pferd hat leise einen weissen Luftstrauch ausgehaucht,
einen echten milchig weissen Kieselstein mit Adern
Ivan Blatný
Veröffentlicht am 16. September 2023
von lyrikzeitung
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dass Gott tot sei das weiss bestenfalls
so jemand wie der Reim
denn Tod und God gefallen sich
gepaart am Zeilenende
#FelixPhilippIngold
Veröffentlicht am 25. August 2023
von lyrikzeitung
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Damals im Winter
als er bei uns in Brünn im Sterben lag
erblühten rings um die Stadt die Maiglöckchen
bevor der erste Schnee fiel
#JanSkácel
Veröffentlicht am 27. Juli 2023
von lyrikzeitung
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O menschliches Gedankenspiel –
Fontäne, niemals zu erschöpfen!
#FjodorTjutschew #ФёдорИвановичТютчев
Veröffentlicht am 23. Juli 2023
von lyrikzeitung
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Und er war da
Wer daran rührt
Bekommt die Schrift
Auf Stein diktiert.
#FelixPhilippIngold
Veröffentlicht am 18. Juli 2023
von lyrikzeitung
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Thesen
Ausgesetzt
Vor lauter Herzen
Auf dem wortlosen Weg
Zu deiner Nächsten.
#FelixPhilippIngold
Veröffentlicht am 13. Juli 2023
von lyrikzeitung
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Wer Hoffen sagt ist Menschen fern wie Bildern
Wer erst was blüht aus Minenfeldern meidet
Noch geht er abends Licht ’ne Lästerung bekleidet
Und immer sanft den Gang der Huren: wildern.
#FelixPhilippIngold
Veröffentlicht am 12. Juli 2023
von lyrikzeitung
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Schwache Gedanken
Kommt daher das Wanken
Von Worten getragen?
#FelixPhilippIngold
Veröffentlicht am 28. April 2023
von lyrikzeitung
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Edmond Jabès (* 14. April 1912 in Kairo; † 2. Januar 1991 in Paris) Mit beiden Händen IV Der liebkoste Leib läßt die Hand erblühn. Der Faust fehlt die Kosung; fehlt auch die Feder. – Die Feder lockert die Hand. Die Hand öffnet sich der… Continue Reading „Das Gedächtnis und die Hand“
Veröffentlicht am 8. September 2022
von lyrikzeitung
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Jan Skácel (* 7. Februar 1922 in Vnorovy; † 7. November 1989 in Brünn) WER ZU EINER GEIGE PASST Hab keine Angst vor nichts hab Angst und wär’s auch noch so kraß denn immer findet sich ein Mensch der gut zu einer Geige paßt In dieser Welt gibt’s schöne Zeiten auch üble… Continue Reading „Wer zu einer Geige passt“
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