Schlagwort: Norbert Hummelt
Veröffentlicht am 13. Dezember 2009
von lyrikzeitung
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Fortsetzungsessay von Theo Breuer 2 Achterbahnfahrt – Schwingen des Staunens To find a form that accommodates the mess, that is the task of the artist now‘ Samuel Beckett (1) bzw. seht nur diesen text! wie er einmal angestoßen wächst. und wächst. hält augenblicklich folgendes… Continue Reading „86. Lyrikstationen 2009 (2)“
Kategorie: Österreich, Deutsch, Deutschland, Englisch, GroßbritannienSchlagworte: 2009, Adrian Kasnitz, Axel Kutsch, Bernd HARLEM Fischle, Björn Kuhligk, Carl-Christian Elze, Christian Morgenstern, Christoph Meckel, Dieter P. Meier-Lenz, Dieter Schlesak, Eberhard Loosch, Egon Günther, Erika Burkart, Ewart Reder, Florian Günther, Frank Milautzcki, Friederike Mayröcker, Friedrich Hölderlin, Friedrich Hirschl, Georg Milzner, George Orwell, Gerald Zschorsch, Gerhard Butke, Gerrit Wustmann, Gerwalt Brandl, Hans Bender, Hans Magnus Enzensberger, Heinrich Detering, Heinrich Ost, Helmut Krausser, Jörg Bernig, Jürgen Becker, Jürgen Volkert-Marten, Jolanda Fäh, Karl Kraus, Katrin Marie Merten, Kersten Flenter, Kevin Perryman, Klaus Anders, Ludwig Steinherr, Marianne Glaßer, Matthias Kehle, Michael Hillen, Nikola Richter, Norbert Hummelt, Oswald von Wolkenstein, Peter Engstler, Peter Ettl, Peter Handke, Rainer Strobelt, Richard Dove, Rolf Dieter Brinkmann, Sandra Trojan, Stéphane Mallarmé, Swantje Lichtenstein, Theo Breuer, Thien Tran, Thomas Kling, Thomas Rackwitz, Tom Schulz, Ulf Stolterfoht, Ulrich Koch, Uwe Tellkamp, Walle Sayer, Walter Helmut Fritz, Werner Lutz
Veröffentlicht am 18. November 2009
von lyrikzeitung
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Donnerstag, 19. November 2009 20:00 – 22:00 Literaturwerkstatt Berlin Knaackstr. 97 Mit Ulrich Greiner (Journalist und Literaturkritiker, Hamburg) Norbert Hummelt (Autor, Berlin) und Nadja Küchenmeister (Autorin, Berlin) Moderation Joachim Scholl (Deutschlandradio Kultur) Verlage veröffentlichen kaum noch Lyrikbände – ein Grund dafür ist, dass viele… Continue Reading „88. Der Lyrikverführer“
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009
von lyrikzeitung
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Die romantische Poesie, schrieb Friedrich Schlegel im berühmten 116. «Athenäums»-Fragment, sei «eine progressive Universalpoesie». Was genau man sich darunter vorstellen sollte, damit hielt sich der sprühendste Geist der frühromantischen Kunstrevolution nicht lange auf, denn sein Geschäft war es, immer neue schillernde Definitionen in die… Continue Reading „20. Das nennt man Polemik“
Veröffentlicht am 17. Juli 2009
von lyrikzeitung
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Eine bescheidene Unterkunft am Meer, in der T.S. Eliot einige seiner berühmtesten Zeilen schrieb, soll gerettet werden. Persönlichkeiten wie der frühere poet laureate Andrew Motion und die Witwe des Dichters, Valerie Eliot, unterstützen entsprechende Bemühungen. Insbesondere folgende Zeilen aus The Waste Land verweisen auf… Continue Reading „45. Connections“
Veröffentlicht am 18. Oktober 2007
von lyrikzeitung
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Ein Meisterstück, ein Geniestreich (könnte man sagen; wenn man das nicht über viele Nummern dieser Zeitschrift sagen könnte). Schreibheft Nr. 69 ist fast vollständig dem Dichter Ezra Pound gewidmet, von dem ein polizeiliches Foto vom 26. Mai 1945 aus Pisa den Titel ziert. Es… Continue Reading „93. Selbstverständlich Pound“
Kategorie: Antike, Chile, China, Deutsch, Deutschland, Englisch, Frankreich, Französisch, Großbritannien, Italien, Katalanisch, Niederlande, USASchlagworte: Alban Nikolai Herbst, Anaïs Nin, Archilochos, Basil Bunting, Benedikt Ledebur, Charles Baudelaire, Charles Olson, e.e. cummings, Elizabeth Bishop, Ezra Pound, Gabriela Mistral, George Orwell, H. D., James Joyce, Joan Brossa, Kornelijus Platelis, Lawrence Ferlinghetti, Li Bai, Marcel Beyer, Marshall McLuhan, Michael Braun, Nicanor Parra, Norbert Hummelt, Pablo Neruda, Pier Paolo Pasolini, Rainer M. Gerhardt, Robert Desnos, Roberto Bolaño, Roque Dalton, Schreibheft, T.S. Eliot, Ulf Stolterfoht, Vicente Huidobro, W.H. Auden, William Butler Yeats, William Carlos Williams, Wyndham Lewis
Veröffentlicht am 21. Februar 2006
von lyrikzeitung
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… sehe ich doch noch einmal genauer nach, was in dem bescheiden „Der Kanon“ betitelten Buch fehlt (vgl. #64). Eine flüchtige Durchsicht. Ich vermisse zum Beispiel: Richard Anders, C.W. Aigner, Erich Arendt, Arnfrid Astel, Konrad Bayer, Uli Becker, Marcel Beyer, Nicolas Born, Christine Busta,… Continue Reading „68. Aus gegebenem Anlaß“
Kategorie: DeutschSchlagworte: Adel Karasholi, Axel Kutsch, Bert Papenfuß, Brigitte Oleschinski, C. W. Aigner, Christian Saalberg, Christine Busta, Cyrus Atabay, Elke Erb, Erich Arendt, Franz Hodjak, Franz Josef Czernin, Franz Mon, Gerhard Rühm, Hans Arnfrid Astel, Hansjörg Schertenleib, Inge Müller, Jan Faktor, Jürgen Rennert, Johann Gottfried Seume, Johannes Kühn, José F.A. Oliver, Kanon, Karl Otto Conrady, Kito Lorenc, Klaus M. Rarisch, Konrad Bayer, Konrad Weiß, Manfred Peter Hein, Marcel Beyer, Marcel Reich-Ranicki, Michael Guttenbrunner, Nicolas Born, Norbert Hummelt, Oskar Pastior, Paul Scheerbart, Paul Wühr, Peter Paul Zahl, Peter Waterhouse, Reinhard Döhl, Reinhard Priessnitz, Richard Anders, Richard Leising, Richard Pietraß, Rolf Bossert, Ror Wolf, Said, Stefan Döring, Thomas Kling, Uli Becker, Unica Zürn, Werner Söllner, Wulf Segebrecht, Zafer Şenocak, Zehra Cirak
Veröffentlicht am 1. Mai 2005
von lyrikzeitung
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Thomas Kling gilt vielen als der bedeutendste Dichter seiner Generation. Am Freitag, den 1. April, ist er im Alter von 47 Jahren gestorben. Im Gedenken an Thomas Kling finden sich am 10.5.2005 Dichterkollegen zu einer Lesung in der Literaturwerkstatt Berlin ein, dabei sind Christian… Continue Reading „2. In memoriam Thomas Kling“
Kategorie: Deutsch, Deutschland, ItalienSchlagworte: Anja Utler, Berlin, Christian Döring, Elke Erb, Kathrin Schmidt, Literaturwerkstatt Berlin, lyrikline, Norbert Hummelt, Oskar Pastior, Oswald Egger, Thomas Kling, Tobias Lehmkuhl, Ulf Stolterfoht
Veröffentlicht am 20. März 2004
von rekalisch
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selbe Stelle selbe Welle, schließt an Beyer an: Also geht es um etwas Taktiles, und der Ornithologe ist eine Person, nicht eine erfundene Figur – das ist mir nah; andererseits habe ich Vögel bis jetzt lieber lebend betrachtet, fliegend oder auch eingesperrt, und ihre… Continue Reading „67. Norbert Hummelt,“
Veröffentlicht am 13. März 2004
von rekalisch
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Dieses Gefühl überfällt den Poeten auch angesichts der Natur. Selbst sie ist quasi nur noch als Zitat zu haben. So beginnt ein Naturgedicht mit: „bereits die schwüle wirkt wie ein zitat aus / einer andernorts genannten quelle.“ Hier sehen wir, was es mit den… Continue Reading „37. Zitierte Natur“
Veröffentlicht am 23. Mai 2003
von rekalisch
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In der FR vom 23.5.03 reist Norbert Hummelt den „Dry Salvages“ nach – ein paar Felsen im Atlantik , eine Eisenbahnstunde von Boston, und ein Gedicht von T.S. Eliot aus Boston: Die wilde Küste und ihre grauen Felsen bilden eine Gegenwelt zur modernen Metropole… Continue Reading „Dry Salvages“
Veröffentlicht am 15. März 2003
von rekalisch
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Jürgen Röhrig bespricht im Kölner Stadtanzeiger / 15.3.03: Norbert Hummelt: zeichen im schnee, Gedichte; Sammlung Luchterhand, München 2001; 9,50 Euro.
Veröffentlicht am 23. November 2002
von lyrikzeitung
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Wie anders geht da Michael Donhauser, nun durch Rheinhessen. Er geht, wie er schreibt, durch eine Textlandschaft; und wir lesen mit ihm eine glücklich mit der Geliebten durchlebte Ortlosigkeit. Donhauser erwandert sich, was es gibt, enthält sich, anders als es beispielsweise Handke in früheren… Continue Reading „Sieben Himmel“
Kategorie: Österreich, Deutsch, Deutschland, LiechtensteinSchlagworte: Anthologien, Gregor Laschen, Guido Graf, Hunsrück, Landschaft, Michael Donhauser, Norbert Hummelt, Rheinhessen
Veröffentlicht am 23. November 2002
von rekalisch
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Wie anders geht da Michael Donhauser, nun durch Rheinhessen. Er geht, wie er schreibt, durch eine Textlandschaft; und wir lesen mit ihm eine glücklich mit der Geliebten durchlebte Ortlosigkeit. Donhauser erwandert sich, was es gibt, enthält sich, anders als es beispielsweise Handke in früheren… Continue Reading „Sieben Himmel“
Veröffentlicht am 2. November 2002
von rekalisch
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Für die FR besucht Norbert Hummelt das Grab Friedrichs II., der als deutscher Kaiser in Palermo die italienische volkssprachliche Dichtung begründete: Da ist es bezeichnend, dass der modern denkende Staufer Friedrich, sizilianischer Thronerbe und seit 1220 Kaiser des deutschen Reichs, an seinem berühmten Hof… Continue Reading „Grab Friedrichs II.“
Veröffentlicht am 21. Oktober 2002
von rekalisch
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Über Gedichte aus der Gefühlswelt des Dichters Gert Heidenreich berichtet die Augsburger Allgemeine am 21.10.02 – Die Aachener Nachrichten kündigen den neusten Lyrikgipfel an (mit Draesner und Hummelt). – Die Nordbayrischen Nachrichten berichten über den Nürnberger Mundartdichter Fitzgerald Kusz.
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