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so leute, das gibt keinen echten ticker, das wird hier der INOFFIZIÖSE EEE-teil 4, damit sich keiner zwang antun braucht… FOLGENDES: (OHNE HEADLINER, OHNE UNTERTITEL, OHNE INSTITUTSWEIHEN): „Mit normal meinte ich so ‚Standardgedichte‘ die z.B. in der Schule behandelt werden (…). Bei solchen Gedichten… Continue Reading „53. EEE-Teil 4: „RE:RE:RE:ÜBERWANDLER-SCHNEE VON ÜBERGESTERN““
„Seine Tendenz zur Normalität entsprach einer Persönlichkeit, die durch die Konfrontation mit dem Unbewußten nicht entwickelt, sondern nur gesprengt worden wäre. (…) Man kann wohl sagen, daß das heutige Kulturbewußtsein, insofern es sich philosophisch reflektiert, die Idee des Unbewußten und deren Konsequenzen noch nicht… Continue Reading „169. Das „ekstatisch-empirisch-esoterische mOMent“ der Direkten Dichtung oder: Das Scheinparadoxon der Jülicher Transrealistik (EEE-Teil 1)“
gibt die taz unter Rubriken wie: „Der Film in einem Satz“, „Darum geht‘s“,“Der beste Moment“ und unter „Diese Menschen mögen diesen Film“ lesen wir: Wer “I’ll Be There” über Bob Dylan mochte und sich gerne noch einen xten Handlungsstrang mit einer comichaften Bebilderung von… Continue Reading „100. Auskünfte über Howl“
Davon erzählen die „Autoren“-Filme „Howl“ und „Ghostwriter“ im Berlinale-Wettbewerb Die Überraschung beim zweiten Wettbewerbsfilm „Howl“ ist seine Vielschichtigkeit. Wie visualisiert man ein Gedicht – noch dazu Allen Ginsbergs „Howl“, das manche als Urquell der Popkultur ansehen? Es gibt Ralf Schmerbergs grandios uneinheitlichen Film „Poem“,… Continue Reading „70. Schreiben ist kein sauberes Handwerk“
1956 trug Allen Ginsberg ein Gedicht über Sex, Drogen, Religion und Wahnsinn. Es wurde zum Kampfschrei der Avantgarde und brachte ihm einen Prozeß wegen Obszönität. Jack Kerouac und Lawrence Ferlinghetti waren anwesend. Ginsberg war 29 Jahre alt. Die spätere Choreographin und Filmemacherin Yvonne Rainer,… Continue Reading „93. Ginsbergs „Howl“ verfilmt“
Amassing the world’s largest collection of 20th-century poetry was easy. Finding a home for it was a different story. By Jenny Jarvie Poetry Media Service The more librarians catalog and curate Raymond Danowski’s vast collection of 20th-century poetry books, manuscripts, and periodicals, the more… Continue Reading „24. RAYMOND DANOWSKI HAS YOUR CHAPBOOK“
Liebe Leserin, lieber Leser, In diesem Herbst erschienen ausgewählte Gedichte aus dem Gesamtwerk der US-amerikanischen Dichterin Rae Armantrout bei luxbooks. Ihr aktueller Band „Versed“ ist Finalist des National Book Award, dem neben dem Pulitzer Prize bedeutendsten amerikanischen Literaturpreis. Zu den bisherigen Preisträgern des seit… Continue Reading „98. Rae Armantrout bei luxbooks“
Rezension eines chinesischen Romans (steht über der Rezension, obwohl es sich um einen Gedichtband handelt, seis drum): „Bücher, die Trauer tagen, stehen stramm, auf den Wegen der Hermeneutik öffnen sich die Azaleen und ihre Schwestern, um des Todes willen“ Kann man das verstehen? Ist… Continue Reading „93. Das Buch der Niederlage“
Die Liste der Bewunderer von Walt Whitman (1819–1892) ist lang: Franz Kafka und Thomas Mann gehören ebenso dazu wie Wladimir Majakowskij, Antonin Artaud oder Pablo Neruda. Expressionismus und Futurismus sind ohne Whitman ebenso undenkbar wie die Beat-Lyrik von Allen Ginsberg und Lawrence Ferlinghetti. „Whitman… Continue Reading „66. „Walt Whitman, ein Kosmos, der Sohn Manhattans““
33 Prozesse musste er über sich ergehen lassen, wegen Blasphemie, Obszönität und Diffamierung. Gemeint war immer seine Homosexualität. Jedes Mal ging Pier Paolo Pasolini als ein anderer aus ihnen hervor: persönlich nicht unbedingt souveräner, nur desillusionierter, politisch nicht gelassener, nur verzweifelter – in seinen… Continue Reading „6. „Who is me – Poete delle ceneri““
Poet Lucia Perillo talks about her poetry, her disability, and her changing relationship with nature. By Maria McLeod Poetry Media Service Maria McLeod: Lucia, your background and early training doesn’t include writing. I wonder, as someone who has taken a more nontraditional route, how did… Continue Reading „157. UNPAVED TERRAIN“
Im Foyer des Deutschen Theaters trat wenig später Allen Ginsberg auf, dieser lebenspralle jüdische Amerikaner und schwule Sängerdichter. Er schlug temperamentvoll auf einem Holzklotz herum und rezitierte seine lüsternen Gedichte als rhythmisches Feuerwerk. Im ost-westlich gemischten Publikum saß ein Mann mit zerwuseltem Haarschopf und… Continue Reading „054. Ohne Worte“
G&GN-Institut Berlin-NewCologne / Aufgrund des Totalausfalls meines Computers hatte ich in der letzten Woche endlich einmal wieder genug Zeit, mich meiner Lyrik-Sammlung zu widmen: Passenderweise fiel mir beim Entstauben des Bücherregals ein vergessener Gedichtband mit dem Titel „MONDLANDUNG“ in die Hände! Dadurch inspiriert durchforstete… Continue Reading „55. MOND-äne Zitate zum Landungsjubiläum“
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