53. EEE-Teil 4: „RE:RE:RE:ÜBERWANDLER-SCHNEE VON ÜBERGESTERN“

so leute, das gibt keinen echten ticker, das wird hier der INOFFIZIÖSE EEE-teil 4, damit sich keiner zwang antun braucht… FOLGENDES: (OHNE HEADLINER, OHNE UNTERTITEL, OHNE INSTITUTSWEIHEN):

„Mit normal meinte ich so ‚Standardgedichte‘ die z.B. in der Schule behandelt werden (…). Bei solchen Gedichten habe ich keine Probleme, aber „Überwandler“ ist anders als die Gedichte die ich bisher gelesen habe, die einzelnen Bilder die der Dichter vermittelt kann ich nicht wirklich deuten (…) Sogar mit der Überschrift kann ich nichts anfangen, was soll ein Überwandler sein?“

(27.10.2006, 13:08h #4 „KrEeSKor04“)

„im spieltrieb / zwischen meinen lippen (…) / wie ein einziges gebet der stille“

(De Toys, 6.-9.Zeile aus der VOLKSVERSION* des 41.E.S.)

http://knk.punapau.dyndns.org/publisher/site/knk/public/obj/page.php?obj=8644

RE:RE:RE:ÜBERWANDLER-SCHNEE VON ÜBERGESTERN:

Vor jetzt über 3 Jahren, am 25.10.2006, verschickte Lyrikmail als #1400 die Volksversion* des toysianischen 41.E.S.-Beispiels für die Liebeslyriktheorie ERWEITERTE SACHLICHKEIT mit dem Titel „ÜBERWANDLER“, das in einem typischen Internetforum eine Interpretationsdebatte ohne finale Lösung auslöste, die sich einerseits zum Vergleich mit dem Diskussionsstil in der Lyrikzeitung eignet, andererseits aber auch exemplarisch zeigt, WIE sich eine junge Leserschaft (ein User gibt sein Alter mit 22 an) mit „zeitgenössischer“ Lyrik ÜBERHAUPT auseinandersetzt, was an sich schon dankenswert und mutig ist!!! Spannend fände ich persönlich, ob andere HIER mitlesende Dichter ähnliche Erfahrungen dokumentieren können: ich wäre neugierig darauf zu erfahren, wie z.b. ein Gedicht von Thien Tran von derart ambitionierten und wunderbar SCHAMLOSEN Lyrikfans VERSTANDEN wird (oder nicht). DAS wäre nochmal eine völlig andere Nuance zu unserem eigenen letztlich für alle Parteien hier reichlich nervtötenden und „leider“ mißlungenen Versuch von „gewissen“ Dichtern, von anderen „gewissen“ Dichtern auf eine VERSTÄNDNISBASIS hoffen zu wollen… Auf gut Deutsch finde ich es echt zum Kot-ZEN, daß meine „Feinde“ nicht über das Stadium der argumentlosen plumpen Vorwürfe hinaus gelangen, während ich mehrere Tage FREIZEIT zur Aufarbeitung des Themas investiert habe, sogar das Buch von C.Seife GEKAUFT & GELESEN habe (man bedenke, daß ich im Grunde gar kein Geld besitze für solche noch so kleinen Extra-Anschaffungen, ich habe keine 12mit3xnull Euro Stipendienförderungen sondern lebe nach unseren Maßstäben hier „verarmt“ – und TROTZDEM neidlos glücklich mit meiner Existenz in einem Land, wo der Begriff „Armut“ ein Luxus ist gemessen mit wirklich armen Ländern) und mir 3x 3E’s aus den Fingern sauge… Leute, schreibt doch auch mal einen durchgeknallten Artikel mit ein paar „verwirrenden“ Zitaten, dann wäre die Lyrikzeitung nicht so trocken!!! ANNA PANEK zum Beispiel fehlt mir hier, sie hat immer so herrlich erfrischend „verwirrende“ Meldungen abgegeben… Aber ok, ich werde ab jetzt auch nur noch völlig neutrale, obercoole sachliche Presseticker abliefern, keine persönliche Randnotiz mehr und das „klägliche“ Kommentarfeld (um nur noch und nöcher Tran zu zitieren) nicht mehr anrühren. Aber ich finds zum Kot-ZEN langweilig OHNE Klagemauer und ohne selbstverfasste Klagelieder… Naja, Tran hat schon recht: ich kann mich über meinen „Kram“ (hat das Wort irgendwas mit Heideggers „Zeug“ zu tun?) auch woanders unterhalten, klar doch! Gerne. Nur zu gerne. Vorallem am liebsten in AUßER-literarischen Kreisen, da können die Leutchen nämlich noch über Lyrik lachen und Spaß dran haben und sich wilde Schlachten liefern, ohne es böse zu meinen. Zum Beispiel auf Chirurgenpartys (Gruß an K, falls Du grade in der Klinik Notdienst schiebst und Dir die Zeit mit meinen Lesetips breit grinsend totschlagen kannst, weil zum Glück niemand eingeliefert wird!) oder buddhistischen Meditationszirkeln, die sich eh nur wundern, wie wenig Sinn die deutschen Intellektuellen für feinstoffliche Bewußtseinsebenen haben. Eine ganze esoterische Tradition geht hier den Bach runter – und ich weiß zumindest 1 weiteren hier neben mir, der DAS auch weiß!!!! Aber ich schwimme gerne in diesem immer breiter werdenden reißenden Strom, mal mit, mal gegen, es ist doch inzwischen völlig wurschtbrot, WASSER BLEIBT WASSER BLEIBT WASSER BLEIBT WASSER… und alles ist Pop und pöpper – alaaaaaaaaaaaaaaf!!! helauuuuuuu! Vorgestern hat sich jemand in meinem Bekanntenkreis suizidiert, DEM konnte KEIN Gedicht, KEIN EINZIGES VERDAMMTES SCHEISS GEDICHT helfen. Noch nichtmal ein schönes Video mit dem Zauber der Sonne auf dem Wasser. DER hat das Leben NICHT als „Märchen“ sondern als ALPTRAUM empfunden. Und DAS sind um keine einzige Ecke gedacht die ECHTEN Probleme der (deutschen) Lyrik (was wollte Ginsberg? Verdammt, was wollte er, was wollte Artaud, was will ein Thien Tran!!!!!), richtig fette echte Probleme!!! Ich habe mit einem Gedicht vor über 15 Jahren immerhin eine damals 15-jährige Sängerin einer Jugendpunkband durch meine Lesung in einem Jugendklub davor bewahrt, aufzugeben. Und scheisse nochmal, das soll kein Eigenlob sein, ich will hier nur BEISPIELE LIEFERN: BEISPIELE WIE BALLSPIELE !!!! Ich hab die ganze Tasche voller Beispiele, und ich bin nicht der einzige, aber ich gehöre zu den wenigen, die sich nicht zu schade sind, darüber zu REDEN. Schweigen kann ich auch noch später „wie ein Grab“ OHNE wie!!!

UND NUN FÜR HARTGESOTTENE, DIE „WEITERLESEN“ WOLLEN (ja doch, Gruß an Brinkmännchen: weitermachen, weitermachen, weitermachen, bitte bleiben sie nicht stehen, es gibt hier nichts zu sehen! fanta, cola, google, marl-boro, mal andre bon-ZEN, mal mal, mal mal, g-schichten türmen sich auf andere g-schichten wie schildkröten ohne panzer in der unendlichen weite des „des“… des was? des-dur? des-moll? schmoll…)

DAS DIGITALE GIGAGEILE FUNDSTÜCK:

http://forum.giga.de/showthread.php?t=883236

25.10.2006,22:49h #1) „KrEeSKor04“:

Grüße, ich weiß nicht, ob es hier hingehört, aber ich habe heute ein Gedicht gelesen und es absolut GAR NICHT verstanden, da wollte ich ma fragen, ob mir jemand helfen kann es zu verstehen… [es folgt an dieser Stelle der illegale unautorisierte Nachdruck des Gedichts, das zum Glück vorsorglich wegen eben solcher Mißbräuche in eine linksbündige Volksversion umgeschrieben war! :-)] (…) Das Gedicht ist von Tom de Toys, wurde vor 2,5 Wochen veröfentlicht… Wie gesagt, ich weiß absolut nicht was der Autor mit dem Gedicht aussagen möchte, obwohl ich sowas wie Gedichtsanalyse schon ein paar mal gemacht habe und „normale“ Gedichte durchaus verstehen kann.

26.10.2006, 17:53h #2) „BlackFuneral“:

Du kannst also normale Gedichte verstehen, dieses aber nicht? Dann sag mir mal, was daran nicht normal sein soll.

Oder ist es zu anstregned, wenn man um die Ecke denkne muss?

Ich denke, es verstanden zu haben, aber du sollst dich selbst mal den Verstand benutzen, den dir Gott gegeben hat.

Kleienr Tip: Um was es geht, steht in der ersten Zeile 😉 [es folgt ein Zitat von Antoine de Saint Exupéry in folgender Schreibweise: „Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, was uns verbraucht, sondern als etwas, das uns vollendet.“)

26.10.2006, 23:28h #3) „prinzsorrow“:

oh, der gebildete herr blackfuneral hat da mal ne richtig vernünftige erklärung abgegeben. sehr lobenswert, seine geistige schärfe. Ich hab das gedicht auch nicht in seinen einzelheiten verstanden, selbst das grobe ist mir schleierhaft, selbst wenn deine interpretation stimmt! Ich meine, was ist an dem gedicht schon nicht normal? ausser den massigen zeilensprüngen und worten wie: „planetenlauf-lauffeuerwerk planetenlauflauffeuerwerk

27.10.2006, 13:08h #4) „KrEeSKor04“:

Mit normal meinte ich so „Standardgedichte“ die z.B. in der Schule behandelt werden, vor allem solche aus der Barockzeit und der Zeit des Expressionismus. Bei solchen Gedichten habe ich keine Probleme, aber „Überwandler“ ist anders als die Gedichte die ich bisher gelesen habe, die einzelnen Bilder die der Dichter vermittelt kann ich nicht wirklich deuten… Was haben alternde Geschlechtsorgane, weich gebettete Küsse, zum miterleben hautnahe schrumpfende Angst und Hirn als Herzschrittmacher miteinander zu tun? Dann redet das lyrische Ich auf einmal von Gebeten und Sonnenstrahlen und Planeten und Feuerwerk usw… Sogar mit der Überschrift kann ich nichts anfangen, was soll ein Überwandler sein? @ BlackFuneral: Vielen Dank für deine Hilfe

27.10.2006, 15:48h #5) „jaZoo“:

Lyrikmail…

27.10.2006, 21:04h #6) „KrEeSKor04“:

Und?

28.10.2006, 17:25h #7) „jaZoo“:

Hatte ich auch im Posteingang.

29.10.2006, 02:39h #8) „KrEeSKor04“:

Weißt du dann vielleicht, was das Gedicht zu bedeuten hat?

29.10.2006, 12:14h #9) „jaZoo“:

Ich fand es auch recht… eigen. Also erst einmal eine Momentbeschreibung, ganz klar. Das lyrische Ich malt jenen Augenblick stark aus, es handelt sich wohl um einen Kuss bzw. Sex. Es zeigt sich und seinen Partner/seine Partnerin als Mikrokosmos im überwältigenden Makrokosmos der Zeit und der Weite – und huldigt dem in einem Liebesgedicht, obgleich es meint, Liebesgedichte wären schnöde…

_______________________________________________________

* VOLKSVERSION & VISIONÄRE VERSION des 41. E.S.-Beispiels:

Der Unterschied liegt in den Zeilenumbrüchen sowie der Groß- und Kleinschreibung. Während zum Beispiel die 6.-9.Zeile in der Lyrikmail-Version so lautet: „im spieltrieb / zwischen meinen lippen (…) / wie ein einziges gebet der stille“ heißt es in der alternativen (oder sollte man eher sagen: akademischen? doch nicht etwa klassisch-avantgardistischen?) Version erst in der 8.-12.Zeile: „im spieltrieb zwischen meinen lippen (…) / Wie Ein Einziges / gebet der stille das die stille selber“. Der Grund für die Existenz beider Versionen liegt wieder in der typisch Detoyschen Doppelsatire: Die gleichmäßigen Zeilenlängen bei kompletter Kleinschreibung in der Volksversion entsprechen der konventionellen „Neuen Ernsthaftigkeit“ des leisen, „literarischen“ Lesens, während sich die doppelsinnigen Zeilensprünge einhergehend mit der orthografischen Hervorhebung einzelner Binnenbotschaften (z.B.: „Wie Ein Einziges In Einem Einzigen“ ) in der visionären Version wie eine zwanghafte Regieanweisung für den „neurokinskisch“ lauten Bühnenvortrag gemäß eines Antonin Artaud oder Tristan Tzara lesen lassen: Betonungen, Atmung und Pausen eröffnen überraschende (oder übertriebene?) Bedeutungshorizonte (wie z.B. das hyperreflexive „zum miterleben unser hirn“ oder das gebrüllte „UNGEHEUER“ als Adjektiv und Substantiv zugleich). Warum sich der Dichter diese Mühe überhaupt macht, verrät sein Essay über den Ansatz von „Free Word Jam“ als ARATIONALER AUTOMATISMUS, in dem er beschreibt, „wie es sich anfühlt, wenn zwischen den einzelnen Buchstaben große Lücken im Bewußtsein entstehen – Warteschleifen auf der Zunge, die jeden nach und nach eintreffenden Buchstaben zu einem geschmacklichen Großereignis machen“…

Originalversion mit Bild und Video

10 Comments on “53. EEE-Teil 4: „RE:RE:RE:ÜBERWANDLER-SCHNEE VON ÜBERGESTERN“

  1. http://event.myspace.com/index.cfm?fuseaction=events.detail&eventID=524466.01548

    Der Berliner Lyrik-Performer Tom de Toys wird mit seiner überexpressiven Stimmakrobatik am „WELTTAG DER POESIE“ in seiner Funktion als Herausgeber der Vogtschen Werke die feinsinnigen Gedichte des 90-jährigen Nahbellpreisträgers Karl-Johannes Vogt im Düsseldorfer ZAKK so brutal rezitieren, als begänne damit die Apokalypse – dabei folgt danach nur der übliche Poetry Slam: die „POESIESCHLACHT“ !!!

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  2. Pingback: 75. Top-Posts « Lyrikzeitung & Poetry News

  3. ATTENTION! UPDATE-TICKER! PERSONAL EXPLANATION BY THE PERFORMER TO EXCUSE POSSIBLE MISUNDERSTANDING: „My latest „FREE WORD JAM“ performance (9.3.10) called „SELF-SUICIDE, OR: THE DELUSION OF POETRY“ was located in my favorite bar next corner (Schillingbar @ Reuterplatz) and was meant extreme satirically, but it was misunderstood by sensitive people that thought i would do jokes about the poor parents of a young dead man. INDEED IT WAS EXACTLY THE OTHER WAY ROUND: the cynical method of turning the SHOCK OF DEATH (suicide as well as climate catastrophies) into a crazy fantasy with aliens that are responsible for robbery in supermarkets by saying: „for us everyday is first may“ and the similar farewell-letter of the dead man is just to support the SERIOUS frustration that NO POETRY OF THE HUMAN RACE IS ABLE TO PROTECT LIFE OR SAVE SOULS…“

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  4. http://www.elektronisches-wasser.de/index.php?option=com_content&view=article&id=63&Itemid=60

    N.A.N.: NEUES AUS NEUKÖLLN (TOP NEWS FROM NEW COLOGNE)

    Das brandneu gewählte NAN-Mitglied De Toys durfte am 9.3.2010 als Lückenfüller für Knofo ON STAGE der Schillingbar zeigen, was er kann – und siehe da: das grandiose Publikum inspirierte ihn zu Hochleistungen, die niemand aber auch niemand im LEBEN von ihm erwartet hätte. Aber lesen Sie selbst…
    WELCOME TO THE MOST PERVERTED POETRY WORLD NEWS FEATURE!

    http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=482406116&blogId=530753888

    DAS TAO DES SELBST-SUIZIDS, oder: DIE POESIE DER MENSCHLICHEN RASSE HAT TOTAL VERSAGT

    OFF-POETRY WORLD NEWS BY G&GN-INSTITUTES BERLIN (NEW COLOGNE) @ MYSPACE-BLOG / Das Neue NAN-Mitglied Herr De Toys durfte gestern bei der Lesung von „4 IM KREIS“ (@Schillingbar, Weser Ecke Reuterplatz) als Lückenfüller für Knofo einspringen und irgendwie paßte alles perfekt zusammen: auf dem Hinweg nähmlich hatte Tom nähmlich plötzlich nähmlich schon die zündende Idee für ein höchstliterarisches Thema und sortierte dann beim ersten dunklen HefeweiZEN mit Brezel und Salzstangen am Tresen ein paar Details im Kopf vor, als er erfuhr, daß man ihn auf die Bühne zerren wollte. Aber wie kann ein Loch als Lückenfüller dienen??? Gut vorsortiert sprang er mit dem zweiten Hefeweizänn und der dritten Zigarette NOCH IMMER LEBEND auf die Minibühne und legte ein lupenreines Beispiel für http://www.FREEWORDJAM.de aufs Parkett (Totalimprovisation: den Text gibts danach nicht mehr! futschikato!!!), während der Kellner slapstickmäßig versuchte, das Mikrofon während der Performance immer wieder in eine günstige Position zu bringen. Und dank der geheimen Kontrolle der unsichtbaren neongrünen Aliens gelang das dann auch! NUN GLAUBEN WIR WIEDER AN WUNDER !!! Und wahrlich, 1 großes Wunder war nähmlich, daß ein Paappaarraazzii FILMTE, ja doch, es gibt ein Video vom Auftritt des NEUKÖLLNER DICHTERMONSTERS !!! Warten Sie nur geduldig, der artkybernetik-Kanal auf YouTube wirds besorgen. WIR BESORGEN ES IHNEN ABER SO RICHTIG FETT HÖCHSTLITERARISCH – DANACH: wollen Sie lieber ein Alien sein als uns für den Nobelpreis vorzuschlagen… jou jou jou !!!! FRIEDEN AUF ERDEN!!!! alaaaaaaaaf!!!!! alaaaaaaaf!!!! alaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    ORIGINALQUELLE @ YOUTUBE-KANAL „ARTKYBERNETIK“:

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