Schlagwort: Arno Camenisch

55. Preis für Rothmann und Camenisch

Ralf Rothmann erhält den mit 20.000 Euro dotierten Friedrich Hölderlin-Preis 2013 der Stadt Bad Homburg. Der Förderpreis in der Höhe von 7.500 Euro geht an den Schweizer Arno Camenisch. Die Jury ehrt Rothmann „für sein literarisches Werk, das sich in Gedichten, Erzählungen und Romanen durch atmosphärische…

59. Literatur aus der viersprachigen Schweiz

Di 22.01. 20:00 In Lesung und Gespräch: Arno Camenisch (Autor, Biel), Andreas Neeser (Autor, Suhr), Noëlle Revaz (Autorin, Biel), Antonio Rossi (Autor, Arzo) Moderation: Martin Zingg (Kritiker, Basel) Die Namen Max Frisch oder Peter Bichsel sind dem deutschen Lesepublikum vertraut. Die italienische, rätoromanische oder…

17. Eidgenössische Literaturpreise

Acht Schreibende aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin haben am Dienstag die vom Bundesamt für Kultur erstmals vergebenen Eidgenössischen Literaturpreise zugesprochen bekommen. Die Preise dür Deutschschweizer gehen an Irena Brezná für «Die undankbare Fremde», Arno Camenisch für «Ustrinkata», Thilo Krause für «Und…

43. Schweizer Lyrik

Wieviele Namen fallen dem Leser ein? Eine in Kürze erscheinende englische Anthologie versammelt eine beeindruckende Liste von Lyrikern des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts – nicht nur im Umfang, sondern auch im Gewicht der Namen aus den vier Hauptsprachen des Landes. Darunter sind: Blaise…

39. Linzer „Tage der Poesie“

Die Eröffnung bestreiten Literaten, die der russischen Literatur verbunden sind: Hendrik Jackson arbeitet u. a. als Essayist, Lyriker und Übersetzer. Als solcher hat er Alexej Parschtschikows noch zu Lebzeiten selbst zusammengetragene Gedichtsammlung Erdöl übersetzt. Jackson liest Texte des Dichters, ebenso eigenes. Originaldichtungen Parschtschikows, der den „Metarealisten“…

75. Platz für Lyrik

Ob es zu Goethes Zeiten schon so war, ich weiß nicht. Christian Felix Weiße, Steuereinnehmer und Lyriker,  war ein Star mittleren Alters, den der Student eher verachtete, obwohl er selber so unendlich besser noch nicht war. Er hat ja auch das meiste verbrannt –…

76. Zeit lobt Lyrik

Schwer, keine Satire zu schreiben. Und ungerecht, es zu tun. Was kann Daniela Danz dafür, wenn Die Zeit ausruft: „Die deutsche Lyrik hat eine neue Stimme“ (ihrem Rezensenten Florian Illies verschlägt es selbige keineswegs, im Gegenteil, es beflügelt ihn zum Selberdichten: „Wie Daniela Danz…

009. Spreu vom Weizen

Die Lyriktage in Frauenfeld, die in diesem Jahr heuer zum zehnten Mal durchgeführt werden (18. bis 19. September), sind kleiner und etwas weniger laut als andere etablierte Veranstaltungen der Schweizer Literaturszene. Das ist kein Nachteil und vor allem kein Qualitätskriterium. Der diesjährige Gastkurator Raoul…