Schlagwort: Wolfgang Schlenker

12. „bruder morpheus“

Wenn nun ein Sterblicher den Traumgott Morpheus zu seinem „Bruder“ er­klärt, dann bewegt er sich selbst in den fluiden Zonen des Traums und des ewigen Schlafs. Der Lyriker und Übersetzer Wolf­gang Schlen­ker, der sich im August 2011 im Alter von 47 Jahren das Leben… Continue Reading „12. „bruder morpheus““

61. Von den Rändern

Die aktuelle September- und Dezember-Ausgabe, also die Nummer 2 und 3 der „Mütze“, sollte sich unbedingt aufsetzen, wer die neuesten Strömungs­linien sprach­reflexiver Dichtung kennen­lernen will. Hier finden sich zum Beispiel bewegende Gedichte aus dem Nachlass des Dichters und Übersetzers Wolfgang Schlenker, der sich vor… Continue Reading „61. Von den Rändern“

12. Neu bei roughbooks

Roughbooks kündigt zwei Neuerscheinungen an: Mütze #1, die neue literarische Zeitschrift (die „Zwischen den Zeilen“ nach fast 20 Jahren ablösen wird), mit Beiträgen von Pierre Guyotat (Holger Fock), William Faulkner (Günter Plessow), Tim Turnbull (Dagmara Kraus), Werner Hamacher und Simone Kornappel. 52 Seiten, 5 Euro / 7 Franken (plus 1 Euro/Franken für den Versand). Bestellungen… Continue Reading „12. Neu bei roughbooks“

129. Doktor Zeit

Die Neue Zürcher Zeitung lobt den Verleger Urs Engeler und weist auf sein neustes Buch hin: Als jüngste unter diesen rohen Perlen ist nun der Gedichtband «doktor zeit» des 2011 verstorbenen Lyrikers Wolfgang Schlenker erhältlich – ein Bündel kraftvoll-ruhiger Texte von eindringlicher Dezenz, die… Continue Reading „129. Doktor Zeit“

105. Wolfgang Schlenker †

Soeben bei literaturwerkstatt berlin gefunden: 23.02.2012 Wir trauern um Wolfgang Schlenker Wie wir erst jetzt erfuhren, ist der Dichter und Übersetzer Wolfgang Schlenker bereits im September 2011 in Müncheberg aus dem Leben geschieden. Wolfgang Schlenker wurde 1964 in Nürnberg geboren, verfasste Gedichte und übersetzte… Continue Reading „105. Wolfgang Schlenker †“

76. Zeit lobt Lyrik

Schwer, keine Satire zu schreiben. Und ungerecht, es zu tun. Was kann Daniela Danz dafür, wenn Die Zeit ausruft: „Die deutsche Lyrik hat eine neue Stimme“ (ihrem Rezensenten Florian Illies verschlägt es selbige keineswegs, im Gegenteil, es beflügelt ihn zum Selberdichten: „Wie Daniela Danz… Continue Reading „76. Zeit lobt Lyrik“