Schlagwort: Bertolt Brecht
Veröffentlicht am 3. Oktober 2010
von lyrikzeitung
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Eine kleine Nachlese zum Fest. Ist es auch nur teilweise Lyrik, hat es doch Bedeutung. 1 Böhmes Gedichte Er beteuerte: „Ich habe mir nichts vorzuwerfen. Ich habe zu keinem Zeitpunkt mit dem Organ Staatssicherheit zusammengearbeitet.“ Er sei nur zurückgetreten, um Schaden von der SPD abzuwenden.… Continue Reading „9. Einheitsbrei“
Veröffentlicht am 27. August 2010
von lyrikzeitung
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Ich wollte in keiner Phase meines Lebens Trotzkist sein, war allerdings in meiner Berliner-Ensemble-Zeit und bin es bis heute: ein bekennender, und das bedeutet: kritischer Brechtianer. Und weil ja Marx selber kein Marxist war, mochte ich dann auch lieber kein Marxist sein. Aber Kommunist… Continue Reading „131. Verlorner Posten in dem Freiheitskriege“
Veröffentlicht am 15. Juli 2010
von lyrikzeitung
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Die junge Welt beschreibt einen Film mit Gedicht. Darin sitzen zwei junge Leute auf einer Wiese: Sie, die Wiese, sieht zunächst ganz so aus, als wäre sie dazu geschaffen, es auf ihr zu treiben. Das liegt einfach nahe. Oder sich statt dessen (endlose Sublimierung)… Continue Reading „60. Feuer und Eis“
Kategorie: Englisch, USASchlagworte: Archilochos, Bertolt Brecht, Eduard Mörike, Friedrich Gottlieb Klopstock, Gottfried Benn, L&Poe-Anthologie, Leif Ludwig Albertsen, Mea: Sinnfest, Metrik, Robert Frost
Veröffentlicht am 24. Juni 2010
von lyrikzeitung
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heißt so ein Sprüchlein. Er gefällt mir. Vor allem weil er zweideutig ist. Spricht man das „o“ im Wort loco kurz, wirds Spanisch und bedeutet verrückt. Ein bißchen verrückt muß schon sein, mancher findet die Grenze nicht. Loco, immer wieder Gedichte zu schreiben, die… Continue Reading „127. „Think globo, act loco““
Veröffentlicht am 22. Juni 2010
von lyrikzeitung
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Eine bisher an mir vorbeigegangene Seite fliegt mir in einer Anmerkung von Ron Winkler zu, danke! Die literaturwerkstatt Berlin stellt ihre Reihe „Gespräch des Monats“ zum Nachhören ins Netz. Ich höre gerade Sherwin Bitsui, klingt gut! Hier können Sie stundenlang zuhören. Es sprechen: Oskar… Continue Reading „118. Füllhorn“
Kategorie: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutsch, Deutschland, Englisch, Island, Niederländisch, Schweden, USASchlagworte: Adolf Endler, Adolf Muschg, Andre Rudolph, Andrea Heuser, Ann Cotten, Annekathrin Schacht, Aris Fioretos, Bert Papenfuß, Bertolt Brecht, Björn Kuhligk, Boris Pahor, Carl-Christian Elze, Christian Schloyer, Christoph Buchwald, Claudia Gehrke, Claudia Keelan, Claudia Maaß, Dieter M. Gräf, Dieter Wellershoff, Dirk van Bastelaere, Durs Grünbein, Ekaterina Yossifova, Elke Erb, Friederike Mayröcker, Günter Grass, Günter Herburger, Georgi Gospodinov, Gerald Sterne, Gottfried Benn, Gruppe 47, Hans Christoph Buch, Harald Hartung, Heiko Strunk, Helmut Böttiger, Hendrik Jackson, Ijoma Mangold, Inger Christensen, Iris Radisch, Jan Konst, Jan Volker Röhnert, Jan Wagner, Jürg Halter, Joachim Scholl, Johann Reißer, John Yau, Karl Mickel, Katharina Schultens, Lars Gustafsson, Lebogang Mashile, Literaturwerkstatt Berlin, Lucy Fricke, Lutz Seiler, Marcel Beyer, Marcus Roloff, Martin Walser, Matthias Göritz, Matthias N. Lorenz, Michael Krüger, Michael Lentz, Michael Wildenhain, Mona Körte, Monika Rinck, Nadja Küchenmeister, Nora Bossong, Norbert Hummelt, Norbert Lange, open mike, Oskar Pastior, Peter Rühmkorf, Raphael Urweider, Regina Nössler, Richard Swartz, Rita Dove, Rolf Dieter Brinkmann, Sabine Scho, Sherwin Bitsui, Sigrid Löffler, Sjón, Stefan Hertmans, Stephan Braese, Stephan Hermlin, Stephan Turowski, T.S. Eliot, Thomas Rosenlöcher, Thomas Sparr, Thomas von Steinaecker, Tom Schulz, Ulf Stolterfoht, Uljana Wolf, Ulrich Greiner, Ulrike Draesner, Ursula Krechel, Ursula März, Uwe Kolbe, Volker Braun, Wolfgang Benz, Yaak Karsunke, Yoko Tawada
Veröffentlicht am 13. Juni 2010
von lyrikzeitung
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Nur als Fußnote geistert sie durch Literaturgeschichten des Expressionismus. Im Jahr 2004 stieß die Berliner Literaturwissenschaftlerin Gesine Bey auf einen bis dahin unbekannten Brief Bertolt Brechts, geschrieben am 29. Mai 1941 an den russischen Schriftsteller Konstantin Fedin. Brecht empfahl darin die Ärztin und Autorin… Continue Reading „71. Angela Rohr“
Veröffentlicht am 27. Mai 2010
von lyrikzeitung
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titelt die Zeit (nicht von heute. sondern die vorige, die verlorene Zeit. Ich hab sie aber noch und lese erst jetzt.) Aber rennt das nicht offene Türen ein? Jeder Germanistikstudent weiß das doch. Genauso sicher wie er später, wenn er Lehrer wird, den Schulkanon… Continue Reading „126. LITERATURKANON: Weg damit!“
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Alfred Döblin, Bertolt Brecht, Clemens Meyer, Clemens Setz, Daniela Danz, Die Zeit, Ernest Hemingway, Finn-Ole Heinrich, Franz Kafka, Günter Grass, Horaz, Ingeborg Bachmann, Johann Wolfgang Goethe, Kanon, Kevin Vennemann, Leif Randt, Max Frisch, Nora Bossong, Paul Brodowsky, Peter Handke, Raymond Carver, Schule, Steffen Popp, Susanne Heinrich, Theodor Fontane, Thomas Klupp, Thomas von Steinaecker, Tilman Rammstedt, Uljana Wolf
Veröffentlicht am 24. April 2010
von lyrikzeitung
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Die Moderne ist kein Handstreich, erst Intervalle geben sie frei. Ihre Aura bleibt ein Phänomen der Wahrnehmung. Wann setzt sie ein? Wulf Kirsten sieht ein „eruptives Poesie-Ereignis“ im Zyklus „Heidebilder“ der Annette von Droste-Hülshoff. Oder in dem Gedicht „Die Felswand“ von Conrad Ferdinand Meyer.… Continue Reading „119. Anti-Kanon-Standardwerk“
Kategorie: Österreich, Deutsch, Deutschland, Frankreich, SchweizSchlagworte: Alfred Gong, Alfred Kittner, Alfred Margul-Sperber, Ammann Verlag, André Breton, Annette von Droste-Hülshoff, Anthologien, Arthur Rimbaud, Arthur Silbergleit, Bertolt Brecht, Bukowina, Charles Baudelaire, Clemens Brentano, Conrad Ferdinand Meyer, Detlev von Liliencron, Friedrich Nietzsche, Gertrud Kolmar, Gottfried Benn, Guillaume Apollinaire, Heinrich Heine, Immanuel Weissglas, Jürgen Verdofsky, Kanon, Karl Wolfskehl, Moderne, Moriz Seeler, Moses Rosenkranz, Nelly Sachs, Paul Verlaine, Selma Merbaum, Silja Walter, Stefan George, Theodor Kramer, Walt Whitman, Wulf Kirsten
Veröffentlicht am 21. April 2010
von lyrikzeitung
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IN MEMORIAM Mit lauten Worten für die Belange des Arbeitgebers Schriftsteller ERICH WEINERT wurde am 4. August 1890 in Magdeburg geboren. Er starb am 20. April 1953 in Berlin / B.Z. 20.4. – Er war auch als Politiker tätig, so im Krieg als Präsident… Continue Reading „106. Laute Worte“
Veröffentlicht am 19. April 2010
von àxel sanjosé
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Im Umfeld der Vorbereitungen für den Auftritt der katalanischen Kultur als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2007 wurde vom Institut Ramon Llull (dem katalanischen Kulturinstitut) ein Buchprojekt über die Verbindungen zwischen der deutsch- und der katalanischsprachigen Kultur ins Leben gerufen. Herausgegeben von Arnau… Continue Reading „93. Grenzen sind Straßen“
Kategorie: Deutsch, Katalanisch, KatalonienSchlagworte: Agustí Bartra, Andreu Vidal, Arnau Pons, Ausiàs March, Bertolt Brecht, Carles Riba, Feliu Formosa, Friedrich Hölderlin, Gabriel Ferrater, Jacint Verdaguer, Joan Brossa, Joan Maragall, Joan Vinyoli, Johann Wolfgang Goethe, Maria Mercè Marçal, Miquel Martí i Pol, Novalis, Paul Celan, Rainer Maria Rilke, Salvador Espriu, Simona Škrabec, Vicent Andrés Estellés
Veröffentlicht am 22. Februar 2010
von lyrikzeitung
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Das DKP-Portal „Kommunisten“ berichtet über den Streik gegen den Verkauf des staatlichen Tabakmonopols an einen US-Konzern durch die türkische Regierung, der u.a. eine 50%ige Lohnkürzung mit sich bringen soll. Dabei spielt offenbar ein deutsches Gedicht eine Rolle. Der Gewerkschaftsfunktionär Selahattin Yildirim sagte: Das Gedicht… Continue Reading „140. Alle oder keiner“
Veröffentlicht am 20. Februar 2010
von dubler
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Und mein Erstaunen ist noch nicht vorüber – Der Lyriker und Theaterautor Albert Ostermaier bedankt sich für die Verleihung des Bertolt- Brecht-Preises und sagt unter anderem: Manchmal ist die Liebe grausam, manchmal ist sie kälter als der Tod, manchmal kennt sie keine andere Erlösung… Continue Reading „134. „Legt euch ordentlich ins Zeug““
Veröffentlicht am 20. Februar 2010
von dubler
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Jahrzehntelang galt auch Bertolt Brecht als ein Abtrünniger, bis seine Wertschätzung wuchs. Frappierender ist dies jedoch bei den Dichtern der nachfolgenden Generationen. Von einem Wolfgang Bächler, der in den 1950er und 60er Jahren zum Kreis der legendären Gruppe 47 gehörte, fehlt in der Stadt… Continue Reading „131. Autoren in Augsburg“
Veröffentlicht am 8. Februar 2010
von lyrikzeitung
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Nach dem Schwabenkrieg hat sich die Schweiz von Deutschland losgesagt und eine eigene Identität entwickelt, zum Beispiel in Bezug auf die Sprache. Dennoch: Dass in Schweizer Grossunternehmen immer mehr Deutsche tätig sind, die schneller reden und wortgewandter sind als wir, verunsichert viele Schweizer. Nein,… Continue Reading „46. Nach dem Schwabenkrieg“
Veröffentlicht am 1. Februar 2010
von lyrikzeitung
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Das diesjährige Augsburger Brecht-Festival zeigt, wie der Dichter junge Songschreiber bis hinein in die Hip-Hop-Szene inspiriert – und warum er als früher Vorläufer der Web-2.0-Generation angesehen werden kann / Hermann Weiß, Die Welt 31.1.
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