Veröffentlicht am 13. Oktober 2026
von lyrikzeitung
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Wespen tasten Fensterscheiben ab, suchen einen Ausgang und scheinen zugleich von der durchsichtigen Barriere fasziniert. In „Die Wespen und Hornissen“ verwandelt Ann Cotten eine alltägliche Insektenbeobachtung in ein Gedicht über Wahrnehmung, Orientierung und die Grenzen des Verstehens. Dabei begegnen sich der Papst, der Tokyo Tower und Penthesilea. //
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Veröffentlicht am 8. Oktober 2026
von lyrikzeitung
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Stille Nacht, kickende Nacht,
alles trifft,
Hugo Ball.
Stille Nacht, betende Nacht,
alles kniet,
Erich Fromm.
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Veröffentlicht am 4. Oktober 2026
von lyrikzeitung
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Die Fragen sind falsch gestellt und treiben dennoch weiter: vom Fluss hinaus auf die offene See. Uwe Kolbes Gedicht „Die Fragen“ verbindet eine nächtliche Flusslandschaft mit der Frage nach Bedeutung, Erinnerung und einer paradoxen Hoffnung auf Reinigung im Schiffbruch.
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Veröffentlicht am 10. Juni 2026
von lyrikzeitung
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Guck, dort hinten taumelt
Das letzte süße Stückle dieser Welt
Unangebissen und unerreichbar
Ins ferne, weite Universum.
Kategorie: DeutschSchlagworte: Alltag, Arbeitskritik, Bayerischer Kunstförderpreis, deutschsprachige Lyrik, Die Anthologie der Gedichte betrunkener Frauen, Endzeit, Endzeiten, Erschöpfung, Gedicht, Gegenwartslyrik, Glück, hochroth München, Kapitalismuskritik, Körper, Lesen, Letztes süßes Stückle, LJ Jeschke, Lyrik 2026, Selbstfürsorge, Stress, zeitgenössische Lyrik
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