Schlagwort: Sprachzerlegung

Zrtsch

„Zahniger Zorn, / ich zätsche, / zundere, / zaibe.“ In „Zrtsch“ treibt Paul Celan die Sprache an eine Grenze, an der Wörter zu Lauten werden und zugleich neue Wörter entstehen. Zischen, Härte, Stottern und Körperlichkeit bestimmen dieses kurze, verstörende Sprachgedicht.

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Geborgn

Wenn man sich auch nur ein bißchen dafür interessiert, was man heute mit Sprache alles machen kann, dann sollte man sich Susanne Eules Gedichte anschauen. Wenn man sich aber dafür interessiert, was Sprache mit einem machen kann, dann muß man es sogar.