Getagged: Christian Filips
60. Bücherbord
Ab und zu muß man abräumen. Logischerweise von oben nach unten.
- Paul Bogaert: Der Soft-Slalom, übersetzt von Christian Filips, roughbook 027.
- Elke Erb, Das Hündle kam weiter auf drein. roughbook 028.
- Horst Samson: Kein Schweigen bleibt ungehört. Ludwigsburg: Pop, 2013.
- Volker Herre: Fragmente. Naturschau mit der Camera Obscura. Walter G. Goes: Gedichte. Stralsund: Edition herre, 2013.
- Rabindranat Tagore: Stray Birds, Fireflies & other poems. Kolkata: Visva-Bharati, 2011.
- Sibylla Schwarz: Deutsche Poëtische Gedichte. Illustriert von Ronald Lippok. Berlin: Rothahndruck, 2012.
50. Para-Riding
Filips und Rinck sind Übersetzer – ein Übersetzer sieht ein Gedicht anders als ein Leser. Der Leser liest das Gedicht, liest im Gedicht, liest durch das Gedicht. Der Übersetzer ist mit all den Gedichten konfrontiert, die nicht da sind, die knapp neben dem Gedicht liegen, den spannenden Anklängen, den naheliegenden Wörtern, die es alle nicht, aber nur fast nicht ins Gedicht geschafft haben, er sucht sich eine Wortfolge zusammen, die er zur Übersetzung des Werks kürt, oft bedauernd, vermute ich, denn um viele der abgeschlagenen Bedeutungssplitter ist es schade. Lässt sich nicht ändern? Decisions, my friend?
Warum nicht mal anders. Warum nicht mal aus dem Naheliegenden nehmen, das auch-richtige, das anders-richtige verwenden? Ach was – warum da stehen bleiben? Konsumenten füttern – ist das alles, was Gedichte können? Dieses Sprühen neben dem Text, wem gehört es? Muss man das abstellen, nur weil es nicht mehr Übersetzung des alten Textes ist sondern neu, Gegenwart mit demselben Keim?
So lese ich das Para-Riding: mit den Facetten eines Textes spielen, sie bewegen, sie auf die Zunge legen, am Gaumen reiben und nachspüren, was alles am und um den Text herum sprudelt und flüstert. Nicht mehr übersetzen, sondern rüberholen, überholen, neu machen:
What is to start?
It is to have feet to start with.
What is to end?
It is to have nothing to start again with,
And not to wish.
What is to see?
It is to know in part.
Was ist Starten? Füße haben. Starten.
Enden? Keine Ahnung. Neustart. Bums.
Sehen? Sieh halt hin. Denk dir dein Teil.
/ Franz Hofner, Fixpoetry
Para-Riding von Laura (Riding) Jackson. Übersetzung: Christian Filips und Monika Rinck, roughbook 015, Berlin und Solothurn, September 2011
113. #oo4 / RATED »D«
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BRUCE ANDREWS / CHARLES BERNSTEIN / DENNIS BÜSCHER-ULBRICH / RICHARD DURAJ / CHRISTIAN FILIPS / MARA GENSCHEL / FRIEDRICH HÖLDERLIN / FRANCES KRUK / NORBERT LANGE / SWANTJE LICHTENSTEIN / BRIGITTE OLESCHINSKI / TIBOR SCHNEIDER / MARTIN SCHÜTTLER / PHILIPP STADELMAIER / HANS THILL / ULJANA WOLF
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HERAUSGEGEBEN VON TOBIAS AMSLINGER / NORBERT LANGE / LÉONCE W. LUPETTE
UNTER DER SCHIRMHERRSCHAFT DER LYRIKKNAPPSCHAFT SCHÖNEBERG
82. Poetic Encounters
Zum zweiten Mal treffen beim Zebra Poetry Film Festival Filmemacher aus dem Ausland auf Dichter aus Berlin. “Poetic Encounters” nennt sich der ungewöhnliche Filmworkshop, der dieses Jahr ganz im “Fokus Polen” steht. Wiola Sowa, Maciek Majewski und Lukasz Twarkowski verfilmen Gedichte von Nico Bleutge, Norbert Hummelt und Christian Filips. / Berliner Filmfestivals
65. Hombroich: Poesie
Raketenstation Hombroich
Vom 12. bis 15. September 2012 findet auf der Raketenstation Hombroich das dritte Colloquium für Poesie statt. 14 – unter den ästhetisch interessanten und relevanten – bedeutsame deutschsprachige Lyriker, Autoren und Philosophen treffen sich in einem informellen Forum zu Grundlagenfragen im poetischen Tun. Dezidiert außerhalb geläufiger Übereinkünfte und Gemeinplätze darüber, was das Denken der Sprache des Gedichts und des Denkens betrifft, soll hierbei das Projekt der Poesie frei von saisonaler Wahrnehmung und medialen Einschätzungen innerhalb des Betriebsgefüges literarischer Öffentlichkeit überdacht und fortgesetzt erweitert werden.
Die publikumsöffentliche Lesung aller Teilnehmer findet in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Stiftung Insel Hombroich am Samstag, dem 15. September 2012 um 18 Uhr in der Veranstaltungshalle auf der Raketenstation Hombroich statt.
Es lesen Urs Allemann, Franz Josef Czernin, Michael Donhauser, Oswald Egger, Christian Filips, Brigitta Falkner, Barbara Köhler, Benedikt Ledebur, Thomas Schestag, Farhad Showgi und Ulf Stolterfoht Texte von Autoren, welche der Insel verbunden waren oder assoziiert sind: Hans Arp, H.C. Artmann, Inger Christensen, Thomas Kling, Ernst Jandl, Oskar Pastior, Francis Picabia, Kurt Schwitters u.a.m.
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Veranstalter
Das böhmische Dorf.
Gemeinnützige Gesellschaft für Literatur und Kunst
Raketenstation Hombroich
D-41472 Neuss
tel +49(0) 2182 570 000
anmeldung@hombroich.com
Die Aktivitäten des böhmischen Dorfes werden unterstützt von der Literaturabteilung der Landesregierung NRW, von der Kunststiftung NRW sowie vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Wien.
16. Heimrad-Bäcker-Preise 2012 an Urs Allemann und Christian Filips (Förderpreis)
Verleihung der Heimrad-Bäcker-Preise 2012
im Adalbert-Stifter-Haus, Linz
Montag, 25. Juni 2012
19.30 Uhr
Nach Entscheidung der Jury (Franz Josef Czernin, Thomas Eder und der letztjährige Preisträger Ulf Stolterfoht) werden die diesjährigen Preise verliehen an:
- Urs Allemann (Heimrad-Bäcker-Preis)
- Christian Filips (Förderpreis zum Heimrad-Bäcker-Preis)
Begründung der Jury:
In Urs Allemanns Poesie wird etwas Allgemeines deutlich: Dass Konstruktion und Dekonstruktion, ebenso wie Tradition und Innovation, zwei Seiten einer Medaille sind. Denn etwas Neues herzustellen heißt, Vorgegebenes in seine Bestandteile zu zerlegen und gerade dadurch das Vorgegebene zu re-konstruieren. So bewahrt Allemann etwa die Traditionen des Sonetts und der Ode, indem er sie in ihre Bestandteile zerlegt und dabei neu und auf unvorhergesehene Weise zusammensetzt. In diesem Sinne dialektisch erlaubt uns Allemanns Poesie, an dem erkennend teilzunehmen, das wir Geschichte nennen.
39. Linzer “Tage der Poesie”
Die Eröffnung bestreiten Literaten, die der russischen Literatur verbunden sind: Hendrik Jackson arbeitet u. a. als Essayist, Lyriker und Übersetzer. Als solcher hat er Alexej Parschtschikows noch zu Lebzeiten selbst zusammengetragene Gedichtsammlung Erdöl übersetzt. Jackson liest Texte des Dichters, ebenso eigenes. Originaldichtungen Parschtschikows, der den “Metarealisten” zugerechnet wird, werden von dessen Witwe Ekaterina Drobyazko gelesen. Dann: Im Linzer Botanischen Garten etwa lesen Freitagnachmittag Christian Filips und Arno Camenisch: ” literarisches Übersetzen als Erkenntnismittel, um Ordnung ins Chaos dichterischer Einfälle zu bringen”, heißt es dazu. / Der Standard
35. Der große Lyrikmarkt des poesiefestival berlin
Poesie ist marktfähig! Mit dem großen Lyrikmarkt lädt das poesiefestival berlin ein zum Schmökern und Stöbern, am 9.6.2012 auf dem Gelände vor der Akademie der Künste, Hanseatenweg.
Ausgewählte Verlage, Antiquariate und Buchhändler für Lyrik bieten poetische Neuerscheinungen, Fundstücke und Raritäten. Mit dabei sind u.a. BELLAtriste, Carl Hanser Verlag + Akzente, Edit, Edition Korrespondenzen, Edition Rugerup, Fixpoetry, hochroth Verlag, KOOKbooks, Leipziger Literaturverlag, Literaturverlag Droschl, Luchterhand Literaturverlag, luxbooks, Lyrikedition 2000, Matthes & Seitz Berlin, Matthias Wagner Antiquariat, Poesiealbum / MärkischerVerlag, poetenladen verlag, roughbooks, Verlag C.H. Beck, Verlag Das Wunderhorn, Verlag Hans Schiler, Verlagshaus J. Frank I Berlin und Wallstein Verlag.
Für buntes Marktreiben sorgt ein lyrisch-musikalisches Bühnenprogramm.
Max Prosa, einer der derzeit aufregendsten deutschsprachigen Singer-Songwriter, gibt ein Unplugged-Konzert. Bernadette La Hengst, Mitbegründerin der Hamburger Schule, tritt auf, ebenso wie die Berliner Independent-Band Artwhy, die Dichterband Fön und der musizierende Dichter Jan Böttcher. Die deutsche Poetry-Slam-Meisterin Nora Gomringer bringt ihre Texte auf die Bühne, begleitet von dem Schlagzeuger und Perkussionisten Günter Baby Sommer. Die Dichter Christian Filips und Monika Rinck werden nicht nur ihr dichterisches Können präsentieren: Eigens für den Lyrikmarkt treten sie als Chansonniers auf. Der Dichter Rainer Stolz lädt ein zu einem poetischen Vogelspaziergang durch den Tiergarten, Bert Bredemeyer wird zur Balladen-Juke-Box, Elke Erb, Christian Filips und Bo Wiget beantworten kochend und dichtend dringende Haushaltsfragen. Für die Kinder gibt es ein eigenes Spiel- und Bastelprogramm rund um Poesie.
Der Eintritt ist frei.
Der Lyrikmarkt setzt den überaus erfolgreichen ersten Berliner Lyrikmarkt fort, der 2011 im Rahmen der 20-Jahr-Feier der Literaturwerkstatt Berlin in der Kulturbrauerei stattfand.
Das 13. poesiefestival berlin findet statt vom 1. – 9.6.2012 in der Akademie der Künste, Hanseatenweg 10. Weitere Informationen unter: www.literaturwerkstatt.org
Das poesiefestival berlin wird gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und findet statt in Kooperation mit der Akademie der Künste.
Sa 9.6.2012 11.00 – 18.00 Uhr
Lyrikmarkt
Akademie der Künste,
Hanseatenweg 10, 10557 Berlin
Mit: Arthwhy, Bert Bredemeyer, Jan Böttcher, Elke Erb, Christian Filips, Fön, Nora Gomringer mit Günter Baby Sommer, Bernadette La Hengst, Monika Rinck, Max Prosa, Rainer Stolz, Franz Tröger, Bo Wiget u. a.
Für Rückfragen und Informationen:
Boris Nitzsche/Jutta Büchter Presse/ÖA,
Literaturwerkstatt Berlin, Tel: 030. 48 52 45 25
www.literaturwerkstatt.org
117. Die Gottheit Internet
Paul Bogaert
Die Gottheit Internet
Du arbeitest jetzt selbständig und aus eigenem Antrieb
an deinen Angaben und wirst auf Lebenszeit derart
mit der Database intim,
vom Input berauscht, von Scores geküsst.
Du verbesserst / bestätigst, was abweicht,
wenn verlangt.
Wer an nichts glaubt oder
länger nichts einsingt,
sackt weg.
Du profitierst indes davon, sehr viel zu bestellen.
Bei dir selbst kannst du unmöglich tot ankreuzen.
Da ist ein persönliches Textfeld für Zweifel.
aus dem Niederländischen von Christian Filips
Als Verfechter des open source-Gedankens geht Bogaert übrigens mit gutem Beispiel voran und hat alle Gedichte seiner bisherigen vier Bände sowie weiteres Material auf seiner Website frei zugänglich gemacht. Das eine oder andere gibt es auch in deutscher, englischer und französischer Übersetzung. Zudem findet sich auch im Schreibheft 62 und in Zwischen den Zeilen 28 jeweils eine kleine Auswahl von Übersetzungen. Auf lyrikline kann man sich eine handvoll Gedichte aus den ersten beiden Bänden anhören.
Vielleicht gibt roughbooks (mit Bogaert-Übersetzer Filips als Mitherausgeber) ja mal eine kleine Auswahl heraus, dann hätte der deutsche Leser auch was in der Hand – und könnte mal wieder der Gottheit Buch huldigen…
/ Peter Holland, de buurkamer (“zwerftochten door de Nederlandse literatuur en cultuur / Streifzüge durch die niederländische Literatur und Kultur”, u.a. mit einem “Gedicht der Woche” jeweils Flämisch und Deutsch)
46. Mehr als ein gutes Dutzend. Lyrik 2011 (3)
Anthologie ∙ Einzeltitel ∙ Essayband ∙ Zeitschrift
Wird in den nächsten 4 Tagen in alphabetischer Folge ergänzt. Nachträge der Leser sind durchaus erwünscht und erbeten und können hier als Kommentar eingetragen werden. (Bitte erst unter dem jeweiligen Buchstaben eintragen, hier also nur Ha – Kr – Die ergänzten Titel werden in die Liste übernommen, in den Kommentaren können Sie nachlesen, was unserm geballten Sachverstand entgangen war, M.G.)
- Ulla Hahn · Wiederworte, 192 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Deutsche Verlags-Anstalt, München 2011.
- Dirk Uwe Hansen: Sirenen. Gedichte (Grillenfänger 24). Udo Degener Verlag Potsdam, 44 S.
- Walter Hasenclever · Der Jüngling (edition grillenfänger 23). 52 Seiten, Broschüre, Klammerheftung, Potsdam, udo degener verlag 2011. F
- Seamus Heaney · Die Amsel von Glanmore. Gedichte 1965 – 2006, zweisprachige Ausgabe, herausgegeben von Michael Krüger, 430 Seiten, Broschur, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2011.
- Andreas Heidtmann (Hg.), poet. Literaturmagazin, 11. Ausgabe: Gedichte · Gedichtkommentare · Prosa · Gespräche · Reportagen · Illustrationen, mit Gedichten von Uwe Kolbe, Franz Hodjak, Christian Schloyer, Dirk von Petersdorff, Martina Weber, Manfred Enzensperger, Thilo Krause, Sascha Kokot, Tim Holland, Peggy Neidel, Anne Dorn, Felix Philipp Ingold, Theo Breuer, Augusta Laar, Max Czollek, Tina Ilse Maria Gintrowski, Jörg Bernig, Ulrich Koch, Michael Speier, Adolf Endler, Steffen Popp, Ulrich Koch, Dirk von Petersdorff, Levin Westermann, Elisabeth Langgässer, Kerstin Preiwuss, Harald Hartung, Ulrike Almut Sandig, Norbert Lange, Nadja Küchenmeister, Clemens Eich, Michael Speier, Volker Sielaff, Vorwort des Herausgebers, 297 Seiten, Klappenbroschur, poetenladen Verlag, Leipzig 2011.
- Hel ToussainT: Nachbarin Dimitrowa. (Schock Edition Fünf mal zwölf Gedichte Herausgegeben von Kai Pohl)
- Axel Helbig (Hg.) · Ostragehege. Die literarische Arena, 62. Ausgabe, Zeitschrift für Literatur und Kunst, mit Gedichten von Thomas Böhme, Kerstin Hensel, Daniela Seel u.a., 76 Seiten, Broschur, Literarische Arena e. V., Dresden 2011.
- Angelika Hentschel: Unerhörte Zeiten. Esslingen: Civitas Imperii Verlag 2011.
- Rolf Hermann ∙ Kurze Chronik einer Bruchlandung, 101 Seiten, Klappenbroschur, Verlag X-Time, Bern 2011.
- Rainer Hesse ∙ Sternenlicht und unberührter Schnee, 112 Seiten, Broschur, Lyrikedition 2000 · Allitera Verlag, München 2011.
- Fermín Higuera ∙ Ich möchte ans Meer gehen – Yo quiero ir al mar. Gedichte 1982-2006. [zweisprachig]. Aus dem Spanischen von Juana und Tobias Burghardt. 179 Seiten, broschiert, Edition Delta, Stuttgart 2011.
- Michael Hillen · Beschattete Erinnerungen, 36 Seiten, geheftete Broschur, Silver Horse Edition, Marklkofen 2011.
- Herbert Hindringer ∙ Judith Sombray ∙ Nähekurs, 48 Seiten, Broschur, fixpoetry.Verlag, Hamburg 2011.
- Hadayatullah Hübsch: Das Vergessen ist die Mutter der Verwahrlosung. Gedichte, mit Linolschnitten von Frank Wildenhahn (Frontispiz, signiert / Umschlag)Vorbemerkung: Hendrik Liersch (signiert). 56 Seiten, 100 Exemplare, Handsatz (Texte) und Maschinensatz(Vorbemerkung), ISBN 978-3-942280-12-9. 16,-
- hochroth Nr. 3, Herausgegeben von G. H. H. Beiträge von Walter Famler, Joachim Sartorius, Caspar Wündrich, Benoît Gréan, Gert Pehling, René Haddad, Ilarie Voronca, Piet de Moor, A. S. J. Tessimond. hochroth Verlag 2011.
- Robert Hodel (Hg.): Hundert Gramm Seele. Deset deka duše. Serbische Poesie aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hg. u. übertragen von Robert Hodel. Leipziger Literaturverlag 2011. 316 S.
- Florian Höllerer (Hg.): Ulf Stolterfoht: handapparat heslach. Quellen, Dokumente und Materialien. roughbook 018. Berlin, Rettenegg, Stuttgart und Solothurn, November 2011. 32 S.
- Georg Hoprich ∙ Bäuchlings legt sich der Himmel, Nachwort von Bertram Reinecke, 101 Seiten, Broschur, Verlag Reinecke & Voß, Leipzig 2011.
- Horn, Hans: Niemand zahlt mir ein Bier. (Schock Edition Fünf mal zwölf Gedichte Herausgegeben von Kai Pohl)
- Horn, Katja: Abseitsmoral. (Schock Edition Fünf mal zwölf Gedichte Herausgegeben von Kai Pohl)
- Norbert Hummelt · Pans Stunde, 91 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Luchterhand Literaturverlag, München 2011.
- Laura (Riding) Jackson, Christian Filips und Monika Rinck: PARA-Riding. roughbook 015, Berlin und Solothurn, September 2011. 190 S.
- Franz Janowitz · Auf der Erde. Gedichte (edition grillenfänger 28). 56 Seiten, Broschüre, Klammerheftung, Potsdam, udo degener verlag 2011.
- Mathias Jeschke: Das Gebet der Ziege. Mit einem Nachwort von Arne Rautenberg. 80 S., Klapenbroschur, 14,90 EUR (= Blaue Reihe, Bd. 5).
- Nina Russo Karcher • Manchmal berührt mich das Dunkel, zweisprachige Ausgabe, ins Italienische übertragen von Fausto Romanato, Vorwort von Sonja Viola Senghaus, 186 Seiten, Broschur, Pop Verlag, Ludwigsburg 2011.
- Adrian Kasnitz, Schrumpfende Städte, luxbooks 2011.
- Sebastian Kleinschmidt (Hg.): Sinn und Form 63. Jh. H. 6/ 2011. Adam Zagajewski: Ich kann keine Erinnerung an Czesław Miłosz schreiben. Angela Krauss: Das im Leben verborgene Gedicht. Michael Mertes über John Donne. Igor Pomeranzew: Gespräch mit Joseph Brodsky über John Donne. Gespräch mit Richard Wagner. Gedichte von Esther Kinsky, John Donne, Joseph Brodsky.
- Heinrich von Kleist. Poesiealbum 296. Hg. Richard Pietraß, Auswahl Arno Pielenz, Grafik Josef Hegenbarth. Märkischer Verlag Wilhelmshorst 2011. 30 S.
- Thomas Kling, „Das brennende Archiv“, Unveröffentlichte Gedichte, Briefe, Handschriften und Photos aus dem Nachlaß sowie zu Lebzeiten entlegen publizierte Gedichte, Essays und Gespräche, zusammengestellt von Norbert Wehr und Ute Langanky, Schreibheft. Zeitschrift für Literatur, Nr. 76, Februar 2011
- Hubert Klöpfer (Hg.) · Wetzstein Gedichtekalender 2012, faksimilierte Abschriften des Autographen Thomas Bader mit Gedichten von Ingeborg Bachmann, ∙ Bertolt Brecht, ∙ Joseph von Eichendorff, ∙ Marie von Ebner-Eschenbach, ∙ Theodor Fontane, ∙ Stefan George, ∙ Johann Wolfgang von Goethe, ∙ Heinrich Heine, ∙ Hermann Hesse, ∙ Friedrich Hölderlin, ∙ Christoph Meckel, ∙ Conrad Ferdinand Meyer, ∙ Rainer Maria Rilke, ∙ Theodor Storm ∙ Georg Trakl, 24 Blätter, 24 x 45 cm, Ringbindung, Klöpfer & Meyer, Tübingen 2011.
- Synke Köhler, waldoffen, 73 Seiten, Broschur, Lyrikedition 2000 · Allitera Verlag, München 2011.
- Ko Un: Blüten des Augenblicks. Übersetzt von Hans-Jürgen Zaborowski. Suhrkamp. 154 Seiten.
- Alfred Kolleritsch, Günter Waldorf (Hg.): manskripte, Zeitschrift für Literatur. Nr. 194/ Dezember 2011, 154 S. Lyrik von Ronald Pohl, Marcus Pöttler, Elke Erb, Walle Sayer, Willi Hengstler. Prosa von Yoko Tawada, Elfriede Jelinek u.v.a. Essays von Klaus Hoffer, Jürg Laederach, Andreas Unterweger, Klaus Peter Dencker.
- Thomas Kraft (Hg.): Rock Lyrik. Mit Konzertfotografien von Helmut Ölschlegel. München: dtv 2011. 128 Seiten. Gedichte von Marcel Beyer, Friedrich Ani, Helmut Krausser, Lydia Daher u.v.a.
- Erika Kronabitter (Hg.): Feldkircher Lyrikpreis 2011. Gedichte. 150 Seiten. edition art science, St. Wolfgang. Reihe: Lyrik der Gegenwart, Band 14.
- Jürgen Kross ∙ unverwandt, 109 Seiten, Broschur, Brandes & Apsel, Frankfurt am Main 2011.
