Schlagwort: Christoph Georg Rohrbach

Die Lampe

Sara Teasdale (1884 – 1933) THE LAMP IF I can bear your love like a lamp before me, When I go down the long steep Road of Darkness, I shall not fear the everlasting shadows,   Nor cry in terror. If I can find…

Nahant

Sara Teasdale (1884 – 1933) NAHANT BOWED as an elm under the weight of its beauty, So earth is bowed, under her weight of splendor, Molten sea, richness of leaves and the burnished   Bronze of sea-grasses. Clefts in the cliff shelter the purple…

Wilde Astern

Als ich einem Freund erzählte, daß ich für den Lyrikkalender Sara Teasdale plane, sagte er: Christoph Rohrbach hat etwas von ihr übersetzt. Da war ich doch verblüfft angesichts der fast nicht vorhandenen Rezeption in Deutschland. Da leben wir in derselben Stadt und lesen dieselbe…

Münchner Lyrikpreis 2. Vorrunde

Die Vorjury der zweiten Vorrunde (Andrea Heuser, Àxel Sanjosé und Christel Steigenberger) hat folgende Autorinnen und Autoren ausgewählt: Daniel Bayerstorfer (München) Alisha Gamisch (München) Horst Jahns (Nürnberg) David Krause (Kerpen-Sindorf) Christoph Georg Rohrbach (Greifswald) Sibylla Vričić Hausmann (Leipzig) Die Lesung findet am Montag, den 4….

7. Mit Sappho

Sapphofortsätze Von Christiane Kiesow Vor etwa einem dreiviertel Jahr ging ein Aufruf durch das Internet: Sendet Sapphogedichte! Sofort setzte das Grübeln ein: welche Art Text eignet sich für eine solche Anthologie? Ich bin des Altgriechischen nicht mächtig, also fallen Übersetzungen schon einmal weg. Es…

15. Poetische Horizonte in Greifswald

Dafür lohnt es glatt nach Greifswald zu pilgern: Poetische Horizonte – Tagung zur Poesie: Dichter, Lyrikverlage, Literaturwissenschaft 13.-16.11.2014 im Koeppenhaus und Falladahaus in Greifswald Ähnlich wie in den Wissenschaften schreitet die Differenzierung auch in der Poesie voran. Ein einzelner Dichter kann das Feld dessen,…

97. Wir halten / das offene Ohr an die Erde, / sehr schwach

Roland Erbs neuer Gedichtband „Trotz aller feindlichen Nachricht“ hätte auch den einfachen Titel „Ausgewählte Gedichte“ tragen können. Doch fanden der Autor und die Herausgeber einen besseren: Sie nahmen die Überschrift eines Gedichts und formten diese zum Standpunkt, von dem aus der Leser einen renitenten Blickwinkel…