Schlagwort: Heinrich Heine
Veröffentlicht am 7. März 2018
von lyrikzeitung
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Weiter mit Heine. Aus seinem unerschöpflichen Reservoir galliger Deutschland- und Zeitgedichte heute dies. Heinrich Heine Die Wanderratten Es gibt zwei Sorten Ratten: Die hungrigen und satten. Die satten bleiben vergnügt zu Haus, Die hungrigen aber wandern aus. Sie wandern viel tausend Meilen, Ganz ohne… Continue Reading „Die Wanderratten“
Veröffentlicht am 4. März 2018
von lyrikzeitung
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Ein bißchen Heine als Antidot. – Im 24. Caput seines „Deutschland. Ein Wintermärchen“ sagt ihm die Göttin Hammonia, die sich wundert, daß der in Paris lebende Dichter in den Norden reist, daß früher Klopstock (begraben in Hamburg) ihr Lieblingsdichter war. Heute ist es –… Continue Reading „Heinrich Heine, deutscher Dichter“
Veröffentlicht am 3. März 2018
von lyrikzeitung
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Heinrich Heine Jetzt wohin? Jetzt wohin? Der dumme Fuß Will mich gern nach Deutschland tragen; Doch es schüttelt klug das Haupt Mein Verstand und scheint zu sagen: Zwar beendigt ist der Krieg, Doch die Kriegsgerichte blieben, Und es heißt, du habest einst Viel Erschießliches… Continue Reading „Jetzt wohin?“
Veröffentlicht am 13. Dezember 2017
von lyrikzeitung
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Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 in Düsseldorf; † 17. Februar 1856 in Paris) Lyrisches Intermezzo LXV Die alten bösen Lieder Die Träume schlimm und arg, Die laßt uns jetzt begraben, Holt einen großen Sarg. Hinein leg ich gar Manches, Doch sag ich noch… Continue Reading „Die alten bösen Lieder“
Veröffentlicht am 20. Oktober 2017
von lyrikzeitung
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So war das damals – z.B. 1975: Kunert und Heine begegnen einander zwischenzeitlich Wie wohl Übersicht erlangen in der historischen Niederung umgeben von engen Horizonten in der Gestalt von Menschen mit Plattheiten überhäuft und so wenig Aussicht auf bessere Aussichten. Man braucht einen Gipfel!… Continue Reading „Kunert und Heine begegnen einander zwischenzeitlich“
Veröffentlicht am 18. Oktober 2017
von lyrikzeitung
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Heinrich Heine Rationalistische Exegese Nicht von Raben, nein mit Raben Wurde Elias ernähret – Also ohne Wunder haben Wir die Stelle uns erkläret. Ja, anstatt gebratner Tauben, Gab man ihm gebratne Raben, Wie wir deren selbst mit Glauben Zu Berlin gespeiset haben. Entstanden 1850… Continue Reading „Rationalistische Exegese“
Veröffentlicht am 23. September 2017
von lyrikzeitung
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Dieses Gedicht aus dem Jahr 1934 bezieht sich doppelt auf Dante: zuerst im biographischen Fakt des Exils: Dante floh und Brecht floh. Zum andern aber steckt im „Dichterkatalog“ dieses Gedichts eine danteske Struktur: der neue Dichter schreibt sich in die Geschichte der Weltpoesie ein… Continue Reading „Die Auswanderung der Dichter“
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Bertolt Brecht, Dante, Du Fu, François Villon, Heinrich Heine, L&Poe-Anthologie, Ovid, Po Chü-i, Voltaire, William Shakespeare
Veröffentlicht am 1. August 2017
von lyrikzeitung
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In meiner Anthologie, in der ich ein paar Jahre vor Gründung der Lyrikzeitung Gedichte veröffentlichte, gab es die Rubriken: (Die Namen sind Farben der damaligen Apple-Farbpalette). Heute: Zement. Finde heraus, warum Text Nummer 1 nach Heinrich Heine klingt (Auszug aus dem Gedicht Himmelfahrt), Text… Continue Reading „Finde fünf Unterschiede!“
Veröffentlicht am 13. Mai 2016
von lyrikzeitung
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Ein Google-Alert, heute 3:02 Uhr in meinem Postfach, zeigt, in welchem Grad Deutschland von Gedichten durchwabert ist. Von der Pfalz bis hin nach Weimar, von der Spree bis an den Rhein alle Milieus mit Gedichten befaßt:
Veröffentlicht am 18. Oktober 2015
von lyrikzeitung
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Henry Hills is in the process of making a film in and around the letter „H“ — and for that he is using my* homophonic translation of Harry (Heinrich) Heine’s „Die Lorelei,“ with images of the The Bronx Lorelei Foundation. I recorded a reading… Continue Reading „Letter „H““
Veröffentlicht am 16. Dezember 2014
von lyrikzeitung
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(…) das Lied der Maria aus Tschaikowskis „Mazeppa“. Der Stoff zu dieser Oper stammt von Lord Byron und Alexander Puschkin. Heine und diese beiden Poeten bilden ein Dreigestirn. In „Mazeppa“ geht es um ein Drama der Unversöhnlichkeit in der Ukraine. Ein dortiger Herrschersohn, zu Gast… Continue Reading „56. Heine luzide und opak“
Veröffentlicht am 14. Dezember 2014
von lyrikzeitung
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Der Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf wird seit 1972 in wechselnden Abständen vergeben. Er war anfangs mit 25.000 DM dotiert. 2000 wurde das Preisgeld auf 25.000 Euro festgesetzt, 2006 verdoppelte die Stadt Düsseldorf die Preissumme auf 50.000 Euro. Die 25.000 DM gingen an Dramatiker und… Continue Reading „50. Preisgeld“
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Alexander Kluge, Amos Oz, Carl Zuckmayer, Günter Kunert, Hans Magnus Enzensberger, Heinrich Heine, Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf, Jürgen Habermas, Marion Gräfin Dönhoff, Max Frisch, Peter Handke, Pierre Bertaux, Richard von Weizsäcker, Robert Gernhardt, Sebastian Haffner, Simone Veil, Wolf Biermann, Władysław Bartoszewski
Veröffentlicht am 27. Februar 2014
von lyrikzeitung
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Zuß und Ames suchen Streit und begegnen sich in Berlin; in der Art in der ein Freistoßschütze dem Torwart begegnet; wer wer ist, ist egal, weil es wechselt. Es geht um Kollegialität, um Polemik, Poetik, um zwölf coole Arbeiter im Lyrikstandort Berlin, um Unzufriedenheit… Continue Reading „101. literaturlabor in der Lettrétage: Zuß und Ames suchen Streit / VII. Teil“
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Barbara Köhler, Bernhard Pörksen, Brigitte Oleschinski, Catherine Hales, Christian Filips, Elke Erb, Friedrich Nietzsche, Georg Leß, Heinrich Heine, Helga M. Novak, Katharina Schultens, Konstantin Ames, Kurt Tucholsky, Mara Genschel, Mascha Kaléko, Norbert Lange, Renate Rasp, Richard Duraj, Ron Winkler, Sarah Kirsch, Simone Kornappel, Thomas Kling, Tom Bresemann, Ulf Stolterfoht, Ursula Krechel
Veröffentlicht am 15. Oktober 2013
von lyrikzeitung
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… vor 947 Jahren schlug Wilhelm der Eroberer die Engländer in der Schlacht bei Hastings. König Harold II verfolgte die Normannen, wurde aber durch Kriegslist geschlagen und getötet. Am 25.12. wurde William in London zum König gekrönt. Heinrich Heine schrieb eine Romanze vom „Schlachtfeld… Continue Reading „56. Gestern“
Veröffentlicht am 10. September 2013
von lyrikzeitung
13 Kommentare
blooper: Versprecher {m} blooper [coll.]: Schnitzer {m} [ugs.] [grober Fehler] blooper [esp. Am.]: Outtake {n} [herausgeschnittene (komische) Szene]film blooper [esp. Am.] [coll.]: Panne {f} [Missgeschick] Missgeschick {n}: Patzer {m} [ugs.] Ausrutscher {m} [ugs.] blooper [Am.]: Stilblüte {f} blooper [Am.] [coll.]: peinlicher Fehler {m} Was ist eine Anthologie? Duden sagt: An|tho|lo|gie, die; -,… Continue Reading „41. Bloopers“
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Allen Ginsberg, Bernd Jentzsch, Bertolt Brecht, Bloopers, Boris Vian, Charles Baudelaire, Hartmut Lindner, Heinrich Heine, Helfried Schreiter, Hugo Friedrich, Inge Müller, Kerstin Hensel, Klaus-Dieter Sommer, Kurt Bartsch, Poesiealbum, René Char, Richard Pietraß, Thomas Brasch, Wulf Kirsten, Yvan Goll
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