Kategorie: Nordamerika

77. Meine Anthologie 16: Lawrence Raab: The Questions Poems Ask

The Questions Poems Ask Watching a couple of crows playing around in the woods, swooping in low after each other, I wonder if they ever slam into the trees. There’s an answer here, unlike most questions in poems, which are left up in the… Continue Reading „77. Meine Anthologie 16: Lawrence Raab: The Questions Poems Ask“

75. Institute Issues Recommendations for Improving Access to Poetry

Study to improve distribution of poetry in new media develops recommendations for poets, publishers, and literary organizations CHICAGO — The Poetry Foundation is pleased to announce the first report of the Harriet Monroe Poetry Institute (HMPI). In 2009, the Institute convened a panel of… Continue Reading „75. Institute Issues Recommendations for Improving Access to Poetry“

70. Schreiben ist kein sauberes Handwerk

Davon erzählen die „Autoren“-Filme „Howl“ und „Ghostwriter“ im Berlinale-Wettbewerb Die Überraschung beim zweiten Wettbewerbsfilm „Howl“ ist seine Vielschichtigkeit. Wie visualisiert man ein Gedicht – noch dazu Allen Ginsbergs „Howl“, das manche als Urquell der Popkultur ansehen? Es gibt Ralf Schmerbergs grandios uneinheitlichen Film „Poem“,… Continue Reading „70. Schreiben ist kein sauberes Handwerk“

67. American Life in Poetry: Column 255

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE A honeymoon. How often does one happen according to the dreams that preceded it? In this poem, Wesley McNair, a poet from Maine, describes a first night of marriage in a tawdry place. But all’s well that ends… Continue Reading „67. American Life in Poetry: Column 255“

42. Meine Anthologie: Walasse Ting

Der chinesisch-amerikanische Künstler Walasse Ting wurde 1929 in China geboren. Er wuchs in Shanghai auf, 1946 verließ er China, über Hongkong kam er 1952 nach Paris. Auf der Überfahrt, heißt es, lernte er Englisch. In Paris kam er in Kontakt mit Mitgliedern der Künstlergruppe… Continue Reading „42. Meine Anthologie: Walasse Ting“

36. Marilyn und Carl

Unbekannte Fotos, die Marilyn Monroe wenige Monate vor ihrem Tod im Gespräch mit dem 83jährigen Lyriker Carl Sandburg zeigen, wurden in New York vorgestellt. „Wie bekannt“, sagte der Fotograf Len Steckler, „liebte Marilyn alte Männer; sie liebte Intellektuelle – und Carl war sehr väterlich… Continue Reading „36. Marilyn und Carl“

15. Geld für Lyriker

Der mit $100,000 sehr gut ausgestattete Kingsley Tufts Poetry Award geht an den Lyriker D.A. Powell, der an der Universität San Francisco unterrichtet. Powell hat u.a. die Bände „Tea“, „Lunch“, „Cocktails“ und „Chronic“ veröffentlicht. In einer Besprechung in der Los Angeles  Times beschrieb der… Continue Reading „15. Geld für Lyriker“

7. Surrealismus und Wahnsinn

1925 veröffentlichte André Breton in der Zeitschrift „La Révolution Surréaliste“ anonym einen offenen Brief an die Chefärzte der Irrenanstalten, in dem es hieß: „Die Wahnsinnigen sind die individuellen Opfer par excellence der Diktatur der Gesellschaft; im Namen dieser Individualität, die erst den Menschen ausmacht,… Continue Reading „7. Surrealismus und Wahnsinn“

6. American Life in Poetry: Column 254

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE What might my late parents have thought, I wonder, to know that there would one day be an occupation known as Tooth Painter?  Here’s a partial job description by Lucille Lang Day of Oakland, California. Tooth Painter He… Continue Reading „6. American Life in Poetry: Column 254“

144. Salingers Feinde

Feinde hat er viele, denn der Homo sapiens sapiens, besonders wenn er auch noch Kritiker und Schriftsteller ist, hat Probleme mit Gattungsgenossen, die geheimnisvoller als er selber sind. Ian Hamilton („Lyriker, Essayist und Robert-Lowell-Biograf“) hat lange auf den Spuren Salingers geforscht. Eine Erforschung des… Continue Reading „144. Salingers Feinde“

143. Pilgerfahrten

Christophe Fricker, mittlerweile 32 Jahre alt und folglich in dem Alter, wo man so langsam seinen Platz im Leben einnimmt, beschreibt in diesem Buch die Reisen seiner Zwanzigerjahre. Der seit Jahren an einer amerikanischen Hochschule deutsche Literatur unterrichtende Autor, der im vergangenen Jahr den… Continue Reading „143. Pilgerfahrten“

140. Der Tod

… Jerome David Salingers geht mir nah. Ich habe alle seine Bücher gelesen, es sind noch um einiges weniger als Koeppens. Was wird sich im Tresor finden? Welche Schlammschlachten werden entbrennen? Was auch immer. Alles an seinen Büchern hat mich „seinerzeit“ hineingerissen. Die Sprache… Continue Reading „140. Der Tod“

131. Haggis

Haggis war 1989 ein Opfer der beginnenden BSE-Panik. Seinen Hauptbestandteil, gehackte Schafslunge, hatten die Amerikaner damals im Verdacht, Überträger des Rinderwahnsinns zu sein. Die meisten Amerikaner fragen sich angesichts eines Tellers mit Haggis vermutlich: „Ist das zum Essen oder zum Einreiben?“ Doch für fünf… Continue Reading „131. Haggis“

125. The Chisel

How poetry can break open pop criticism. By Douglas Wolk Poetry Media Service Criticism: I, too, dislike it. It’s what I do for a living, though—I write about pop music and comic books, mostly. I don’t tend to write about poetry, not because I… Continue Reading „125. The Chisel“

119. American Life in Poetry: Column 253

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Animals are incapable of reason, or so we’ve been told, but we imaginative humans keep talking to our dogs and cats as if they could do algebra. In this poem, Ann Struthers looks into the mystery of instinctive… Continue Reading „119. American Life in Poetry: Column 253“