Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Die American Library Association (ALA) stellt seit mehr als 60 Jahren eine jährliche Liste von 25 „sehr guten, sehr lesbaren und manchmal sehr bedeutenden“ Büchern aus den Bereichen Belletristik, Sachbuch und Lyrik für erwachsene Leser zusammen. Unter den 25 Titeln für 2013 sind zwei… Continue Reading „7. Beachtenswert“
„Als afrikanischer Autor ins Deutsche übersetzt zu werden, ist aus irgendeinem Grund sehr schwierig“, sagte Habila in Frankfurt mit einem ruhigen Lächeln. Er bot keine Erklärung für dieses Rätsel. Man hatte vielmehr das Gefühl, es tue Habila für die deutschen Leser leid, dass sie eine ganze… Continue Reading „5. Sliding game – Mutserendende“
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Among the most ancient uses for language are descriptions of places, when a person has experienced something he or she wants to tell somebody else about. Some of these get condensed and transformed into poetry, and here’s a… Continue Reading „4. American Life in Poetry: Column 403“
Eine Lücke in der Rezeptionsgeschichte amerikanischer Literatur in Deutschland, die es nach meiner Meinung gleich und sofort zu schließen gilt, ist die Oppenlücke. Im Wiesbadener Verlag Luxbooks erschien im letzten Jahr ein zweisprachiger Band unter dem Titel The Materials Die Rohstoffe. Das Original ist 1962 im Verlag New Directions… Continue Reading „116. Wider die Oppenlücke“
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Shadow play is among the few free entertainments left, and it must go on delighting children all around the globe. Derek N. Otsuji lives in Hawaii, and here’s his reminiscence. Theater of Shadows Nights we could not sleep—… Continue Reading „111. American Life in Poetry: Column 402“
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE As children, many of us played after dark, running out to the border of the reach of light from the windows of home. In a way, this poem by Judith Slater, who lives in New York State, remembers… Continue Reading „103. American Life in Poetry: Column 401“
Kein amerikanischer Lyriker des zwanzigsten Jahrhunderts hat seine Wiederentdeckung so verdient wie George Oppen (1908 bis 1984). In der Regel erweitert der übliche Anlass für das Erscheinen neuer primärer oder sekundärer Werke – ein runder Geburts- oder Todestag – den Stand der Kenntnis nur… Continue Reading „90. Die Rohstoffe“
ALESSANDRA ERAMO (IT/Berlin) & SJ FOWLER (UK/London) “Poetry, Sound, Voice, Object: A JOURNEY THROUGH OUR DAILY RITUALS” Dienstag 19.02.2013 20:00 || Live Performance und Installation Freitag 22.02.2013 19:00-23:00 || Ausstellung Sonntag 24.02.2013 14:00-18:00 || Ausstellung Kennengelernt haben sich die Berliner Klangkünstlerin und… Continue Reading „87. Wortwedding“
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Here’s a poem for this season by Tim Nolan, of Minnesota. Once we begin to be thankful for things, there are more and more things to be thankful for. Thanksgiving Thanks for the Italian chestnuts—with their tough shells—the… Continue Reading „75. American Life in Poetry: Column 400“
Ich suche eine Gruppe von Menschen gleich welchen Alters, die Gedichte schreiben und sie einander einmal im Monat vorlesen möchten. Wir könnten uns Sonnabend oder Sonntag in den Wintermonaten treffen. Es wäre ein Weg um Freunde kennenzulernen und unsere Liebe für Gedichte zu teilen.… Continue Reading „54. Gesucht“
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und die Stiftung Lyrik Kabinett präsentieren ihre Lyrik-Empfehlungen des Jahres 2012 Eine Jury aus 11 Lyrikerinnen und Lyrikern, Kritikerinnen und Kritikern hat aus den Neuerscheinungen des Jahres 2012 ihre Empfehlungen deutschsprachiger oder ins Deutsche übersetzter Dichtung ausgewählt. Der… Continue Reading „52. Liste“
Robert Frost machte den Anfang bei der Amtseinführung Präsident Kennedys 1961. Dann gab es eine lange Pause – erst Bill Clinton 1993 (Maya Angelou) und 1997 (Miller Williams) nahm wieder Lyrik ins Feierprogramm auf, Barack Obama machte es nach und ließ 2009 Elizabeth Alexander… Continue Reading „47. Gedicht für Millionen“
Goethes „Werther“? „Hätte sich dieser Lappen nur gleich erschossen, als er angefangen hat, rumzuheulen, wäre mir einiges erspart geblieben. Hemingway hätte den gesamten Inhalt auf einer Seite besser rüberbringen können.“ Oder: „Dieses Buch ist selbst unter dem niedrigen Niveau Goethes. Außerdem besitzt Werther keinerlei… Continue Reading „37. Literaturkritik 3.0“
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