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Veröffentlicht am 13. Oktober 2026 von lyrikzeitung
Wespen tasten Fensterscheiben ab, suchen einen Ausgang und scheinen zugleich von der durchsichtigen Barriere fasziniert. In „Die Wespen und Hornissen“ verwandelt Ann Cotten eine alltägliche Insektenbeobachtung in ein Gedicht über Wahrnehmung, Orientierung und die Grenzen des Verstehens. Dabei begegnen sich der Papst, der Tokyo Tower und Penthesilea. //
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