Kategorie: Rumänisch
24. lyrikline Advent
lyrikline.org bietet zur Zeit 7596 Gedichte von 832 Dichtern aus 57 Sprachen und über 10.365 Übersetzungen in 55 Sprachen!
Und wenn Sie wollen – im Advent jeden Tag ein neuer Dichter zu entdecken.
Bisher (originalsprachig und teilweise in verschiedenen Übersetzungen zu hören und lesen):
Geert Buelens (Niederländisch)
am 05. Dezember 2012
Margarida Ferra (Portugiesisch)
am 04. Dezember 2012
Ngwatilo Mawiyoo (Englisch)
am 03. Dezember 2012
Nouri Al-Jarrah (Arabisch)
am 02. Dezember 2012
Svetlana Cârstean (Rumänisch)
am 01. Dezember 2012
17. Zigeunerinnenfluch und andere Gedichte
Dass Bergel die Gedichte der zehn Autoren – darunter Lucian Blaga, Mihai Eminescu, George Bacovia, Ana Blandiana – nicht einfach aus einer Sprache in die andere übersetzte, sondern sie so übertrug, dass sie, ohne Verletzung des Originals, zu deutschen Gedichten wurden, denen man in keiner Zeile die Übersetzung anmerkt, bestimmt die ungewöhnliche Qualität seiner Arbeit. Das lässt sich u.a. an den beiden „Odysseus“-Gedichten Blagas und Gyrs besonders erkennen: Sie wurden im Deutschen zu poetischen Aussagen von großer Geste (Seite 62-62 und 56-75). Gleiches gilt auch für die modernen Gedichte jüngerer Autoren wie die Kronstädterin Dr. Mihaela Stroe, die Hermannstäder Luminiţa Mihai-Cioabă und Dan Dănilă, wobei der „Zigeunerinnenfluch“ („Blestem de ţigancă“) der Roma-Königstochter Luminiţa Mihai-Cioabă zu einem Feuerwerk artistischer Sprachkunst geriet (S. 22-23). Das „Hölderlin“-Gedicht der Ana Blandiana, die globalen Visionen des als Pilot, Mönch, Arzt und Universitätslehrer durch die ganze Welt gestromerten Catanoy, die subtilen Gedankengebilde der 1957 geborenen Romanistin Dr. Mihaela Stroe stehen dieser Glanzleistung um nichts nach. Dass sich Bergel auch an den schwer übersetzbaren Rechtsanwalt und Maler Bacovia heranwagte und sogar vor den dutzendfach ins Deutsche übersetzten legendären Eminescu-Gedichten „Mai am un singur dor“ sowie dem „Venedig“-Sonett nicht zurückschreckte und sie in „deutsche Gedichte umwandelte“, sei eigens festgehalten.(S. 88-89 und 87). / Siebenbürgische Zeitung
Verlorener Horizont. Fünfzig Gedichte aus dem Rumänischen. Auswahl, Übersetzung und Nachwort von Hans Bergel, Edition Noack & Block, Berlin, 100 Seiten, 14,80 Euro, ISBN 978-3-86813-012
47. Stadtschreiberin
Barbi (Barbara) Marković war Grazer Stadtschreiberin. Zum 1. September 2012 geht das Amt an Dana Ranga, die nun für ein Jahr das Cerrini-Schlössl bewohnen darf. / literaturhaus graz
98. Hofdichter geehrt
In Rumänien wird der moralischen Aufarbeitung der Ceausescu-Diktatur kein hoher Stellenwert beigemessen. Dass der Hofdichter Ceausescus, Adrian Paunescu, kürzlich an prominenter Stelle in Bukarest eine Büste erhielt, spricht Bände. / Corina Bernic, NZZ
89. Die deutsche und die rumänische Lyrik
Nora Iuga gehört zu den bedeutendsten rumänischen Gegenwartsdichtern. Ende der 1960er Jahre begann sie ihre literarische Karriere als Mitglied der Literaturgruppe „Grupul oniric“. Neben ihrer dichterischen Laufbahn ist Nora Iuga besonders aufgrund ihrer Arbeit als Übersetzerin deutscher Werke berühmt geworden. 2007 verlieh ihr die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung den Friedrich-Gundolf-Preis für die Vermittlung deutscher Kultur im Ausland. Trotz ihrer 81 Jahre ist die Dichterin noch sehr aktiv. 2010 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, „Die Sechzigjährige und der junge Mann“. Im Frühjahr überraschte Nora Iuga mit einer weiteren Premiere während der deutschsprachigen Literaturtage in Reschitza. Sie stellte ihre ersten Gedichte in deutscher Sprache vor. Ein Exkurs für die bedeutende Dichterin. ADZ-Redakteur Robert Tari sprach mit Nora Iuga über die Entwicklung der rumänischen Gegenwartsliteratur und ihre ersten dichterischen Versuche in einer anderen Sprache.
Auszug:
Sie haben viel als Literaturübersetzerin gearbeitet und vertreten die Ansicht, dass ein Dichter sich nur in einer Sprache ausdrücken sollte. Was waren die Schwierigkeiten während des Entstehungsprozesses Ihrer ersten deutschen Gedichte?
Ich muss dir ehrlich sagen, dass ich mich für meine deutschen Gedichte nicht abmühen musste, eigentlich war es fast schon ein Wunder. Wenn ich das sage, runzeln wahrscheinlich manche Dichter die Stirn. Besonders junge Dichter, die eine andere Vorstellung von Lyrik haben und weniger an eine Form von unbewusster Inspiration glauben, so als wäre das Gedicht einem vorgegeben. Ich aber glaube daran, denn es gibt Augenblicke, in denen man sich in einem Zustand befindet, in dem man den Eindruck hat, eine fremde Stimme würde dir das Gedicht diktieren. Ich habe in letzter Zeit unglaubliche Erfahrungen gemacht. Seit ich älter geworden bin, träume ich nicht mehr in Bildern, sondern eher in Worten und oft wache ich auf, aber wirklich oft – ich bin darüber sehr glücklich – wache ich mit einem neuen Vers auf. Aber diese Verse sind meistens unlogisch, manchmal sind auch die Wörter verdreht, weißt du. Zum Beispiel ging ein Vers so: „Was macht das Wort zwischen zwei Portionen Mörtel?“ Wie du sehen kannst, habe ich es mir sogar gemerkt. Ich bin sofort aufgewacht, ich habe mir den Vers aufgeschrieben und so ein Gedicht angefangen, diesmal auf Rumänisch. Darum sage ich dir auch: Ich schreibe auf eine Art, die du vielleicht als Experiment auffasst. Aber es ist kein Experiment. Es ist eher meine Art zu denken, Dinge miteinander zu assoziieren und besonders mein Vertrauen in meine Träume. Ich glaube an das Unterbewusstsein, ich glaube, dass das Unterbewusstsein unendlich wichtiger ist als Vernunft, wenn man Gedichte schreibt, Logik fällt sogar ganz weg. Denn Logik ist der größte Feind des Gedichtes. Ein Gedicht ist ein Zustand, der dem Unbewussten und also dem Traum sehr nahe steht.
Als Dichterin und Übersetzerin haben Sie einen Einblick sowohl in die rumänische als auch in die deutsche Gegenwartsliteratur. Bestehen Unterschiede?
Es gibt einen sehr großen Unterschied. Ich bin froh, dass du mir diese Frage gestellt hast, weil sie wichtig ist, weil viele unserer jungen Schriftsteller in letzter Zeit auf Auslandsreisen geschickt werden, wo sie an Lesungen teilnehmen können und so deutschen Schriftstellern begegnen. Trotzdem wird es noch lange dauern, bis sie Gedichte mit der gleichen Rhetorik schreiben werden. Ich weiß nicht, ob es unbedingt einen Gewinn darstellen würde, weil die gegenwärtige deutsche Lyrik befindet sich keineswegs in einem guten Zustand. Es gibt einige überaus gute, sie stellen aber nicht die Mehrheit dar. Deutsche Lyrik befindet sich genau wie die französische auf einer Talfahrt. Eigentlich hat der ganze Westen diese Probleme. Ich bin davon überzeugt, dass der Osten eine wesentlich komplexere, dramatischere und stärkere Literatur liefern kann. Das soll jetzt nicht missverstanden werden. Ich beziehe mich dabei nicht auf den Drang zum Pathos. Pathos ist furchtbar, es ist der Feind östlicher Lyrik, besonders rumänische Gedichte leiden darunter. Deutsche Schriftsteller, die uns besucht haben und junge Dichter oder auch die ältere Generation kennenlernten, werfen uns gerade das vor und haben vollkommen recht: Wir sind viel zu pathetisch und viszeral. Wir sprechen ständig über unseren Körper, über dessen Physiologie, über die Organe, über Blut. Das haben sie nicht, sie verhalten sich da diskreter und sind bodenständiger.
/ Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien
Auf Deutsch:
- Der Autobus mit den Buckligen. Akademie Schloss Solitude, Stuttgart 2003, ISBN 978-3-929085-84-6 (übersetzt von Ernest Wichner).
- Gefährliche Launen. Ausgewählte Gedichte. Klett-Cotta, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-608-93765-7 (übersetzt von Ernest Wichner).
- Die Sechzigjährige und der junge Mann. Matthes & Seitz Berlin, Berlin 2010, ISBN 978-3-88221-532-8 (übersetzt von Eva Ruth Wemme).
55. Wie so ein Gedicht funktioniert
Mein erster Text war eine Kontrafaktur von einem Gedicht des rumänischen Nationaldichters Mihai Eminescu. Ich hatte erstmals Rumänisch-Unterricht in der Schule und wollte meine Lehrerin beeindrucken. Wahrscheinlich war er es, bei dem ich früh ein wichtiges Prinzip begriff, dass es bei einem Gedicht auf die Sprachmelodie ankommt. Ich habe Eminescu auf der Lautebene imitiert. Für mich waren Rhythmus, Pausen, Synkopen, Kontrapunkte die eigentliche, strukturelle Ebene. Auf den Inhalt kam es mir nicht an; es war, glaube ich, ein romantisches, revolutionäres Liebesgedicht. Doch über das Melos habe ich begriffen, wie so ein Gedicht funktioniert – auch, oder gerade, über das Rumänische, das im Vergleich zum Deutschen eine ganz andere Klangtiefe, eine andere Grundmelodie hat. Später habe ich Heinrich Heines Gedichte in der Bibliothek meiner Mutter entdeckt – und mit ihm auch die Musik der deutschen Sprache. / Klaus Hensel im Gespräch mit faustkultur.de
Siehe auch klaushensel 2.0
85. Ich, ihr Sohn
Das Stück „X mm din Y km“ von Gianina Cărbunariu und „Colectiv A“ handelt vom Leben des rumänischen Schriftstellers Dorin Tudoran, über den der Geheimdienst Securitate eine 10.000 Blatt umfassende Akte zusammentrug. Eine Auswahl veröffentlichte Tudoran 2010 unter dem Titel „Eu fiul lor. Dosar de securitate“ („Ich, ihr Sohn. Securitate-Akte“).
Hannelore Baier berichtet in der AdZ:
Das „Gespräch“, zu dem Tudoran „zur Partei“ zitiert worden war, umfasst die Bemühen der beiden Aktivisten, den Schriftsteller von seinem Vorhaben das Land zu verlassen, abzubringen. Der vormalige Redakteur der Kulturzeitschriften „Flacăra“ und „Luceafărul“ hatte die Ausreise aus Rumänien 1984 beantragt, woraufhin er seinen Arbeitsplatz verlor und auch andere Schikanen ertragen musste. Wegen der Weigerung der Behörden, auf den Ausreiseantrag zu antworten, richtete er sich in Denkschriften an Suzana Gâdea, die Vorsitzende des Rats für sozialistische Kultur und Erziehung, und an Nicolae Ceauşescu. Darin schilderte er unter anderem die tiefe Kluft zwischen dem, was die Propaganda vorgaukelt und der Wirklichkeit. Diese Schizophrenie könne er nicht mehr ertragen, schrieb er. Die beiden Funktionäre versuchten diese Kluft zu minimalisieren und zogen im „Dialog“ alle Register: sie appellierten an seinen Patriotismus, führten fadenscheinige Argumente ins Feld, bis zu unverhohlenen Drohungen mit einem Strafprozess und Ohrfeigen.
70. Die Blandiana
Der Name der Dichterin Ana Blandiana ist in allen Schichten des Volkes, dem sie angehört, bekannter als der Name jedes deutschen Schriftstellers der Gegenwart bei den Deutschen. Das hängt nicht nur mit der öffentlichen Präsenz von Ana Blandiana seit über einem halben Jahrhundert zusammen, sondern mehr noch damit, dass ihre Gefühle der Ablehnung des Sozialismus der Jahre 1945-1989/90 von der überwiegenden Mehrheit der Rumänen geteilt wurden. Als 1959 ihr Gedicht „Originalitate“ erschien und den massiven Unwillen der KPR erregte, wurde sie mit landesweit diskutiertem Schreibverbot belegt und so, wie sie später notierte, „als verbotene Dichterin bekannt, noch ehe ich es als Dichterin war“. Zwischen den Zeilen hatte sie mitten im Terror der stalinistischen Gheorghiu-Dej-Ära nicht Regimekritik geübt, sondern, weitaus gewagter, ihrem Widerwillen gegen das System Ausdruck verliehen – ein Akt der Courage, dessen Ausmaß sich heute keiner mehr vorstellen kann. …
In ihren Lyrik- und Prosatexten taucht immer wieder die Metpaher der Ablehnung auf, von einem Volk mit Spürsinn für die literarische Nuance und für das Raffinement der getarnten Attacke sehr wohl verstanden – und goutiert. Wenn „die Blandiana“ im Gedicht „Dies irae, dies illa“ („Dies ist der Tag des Zorns“) den Vers schreibt: „… zweifelt nicht,/ der Tag wird kommen/ gleißend wie eine Degenklinge,/ die im Licht erzittert“, oder das Gedicht „Namenlos“ mit den Zeilen beginnt: „Ununterbrochen reden wir von ihm,/ so wie du unentwegt/ mit der Zunge den schmerzenden Zahn berührst“, und dann fortfährt: „Ein Festtag, wenn wir ihn vergessen,/ ein Fluch das Leiden seiner Nennung“, dann verstand jeder in dem mit Kerkern übersäten Land, was und wer gemeint war – und was Blandiana dabei riskierte. / Hans Bergel, Siebenbürgische Zeitung
- Kopie eines Alptraums, Erzählungen. Volk und Welt, Spektrum, Berlin, 1988
- Presentation/ Vorwort/ Prezentare, editie trilingva, DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst/ Office Allemand d’échanges universitaires), Paris, 1993 (deutsch, französisch, rumänisch)
- Die Applausmaschine, Steidl Verlag, Göttingen, 1993
- Engelernte, Ammann Verlag, Zürich, 1994
- Kopie eines Alptraums, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 1996
- Sternenherbst, Dionysos, Aus dem Rumänischen von Christian W. Schenk, 1999 (rumänisch-deutsch)
- Die Versteigerung der Ideen. Gedichte von Ana Blandiana. Auswahl, Übersetzung aus dem Rumänischen und Nachwort von Hans Bergel; 138 Seiten. Johannis Reeg Verlag, Bamberg 2009. ISBN 978-3-937320-16-8.
94. “La vie en rose!“
Klaus F. Schneider schickt eine ad-hoc-Übersetzung eines Gedichts von Dorin Tudoran, der mit dem Lyrikpreis Petre Stoica ausgezeichnet wurde (L&Poe #85. Lyrikpreis „Petre Stoica”). Er schreibt:
Was war das für ein ereignis, als ca. 1980, zwischen all den parteikongreßlosungen und führerparolen und offiziellen schlagzeilen in einer studentenzeitschrift dieses gedicht erschien! LA VIE EN ROSE!
du brauchst nichts
zu tun, absolut nichts.
einfach nur zuhören:
“La vie en rose!“
wie kommt es dir vor?
warum nicht? sicher, lösch
das deckenlicht und schalt
das nachtlämpchen ein.
so ist es viel besser, nicht!
und jetzt hör zu:
“La vie en rose!“
wie? du meinst
es geht nicht? ja, wenn
du so unruhig bist! und dann
ist es noch viel zu hell hier.
mach auch das nachtlicht aus. so.
entspann dich. atme langsam und ruhig.
genau. so! und jetzt zuhören:
“La vie en rose!“
das gibt’s doch nicht!
ich verstehe nicht, was mit dir los ist.
ja, wenn du die augen offen hältst!
schließe sie!
so!
fester! noch mehr! so!
und wenn, was ist schon dabei,
dass dir die tränen kommen. zudrücken,
so wie es sich gehört. so!
auch die zähne. sehr gut! ganz fest zusammenbeißen.
so stark wie du nur kannst! und vergiß ja nicht
die zähne! so! hör zu:
“La vie en rose!“
zusammenkneifen. alles.
“La vie en rose!“
auch die zähne!
La vie en rose!
bravo!
“La vie en rose!“
wisch sie nicht weg. keine scham.
so! was ist schon dabei,
wenn du weinst! was macht das schon,
dass es dich schüttelt, vor weinen?
“La vie en rose!“
hervorragend!
“La vie en rose!“
lauter!
“La vie en rose!“
noch lauter!
“La vie en rose!“
pressen!
“La!“
fester!
“Lla!“
so!
“La!“
so, genau, so!
„La-la, La-la!“
hervorragend, ja!
“La-la, La-la-la-la!”
jetzt …
“Tra!”
nein:
“La!”
nicht so:
“Tra La”
so:
“Tra! La! Tra! La!”
So!
“So!“
Genau so!
“Genau so!“
La!
“La!“
Tra!
“Tra!“
Tra, La-la!
“Tra, La-la!“
So!
“So!”
Tra!
“Tri!”
Tri?
“Tri!”
Tra, La-la! Tra, La-la!
“Tri, Lu-li! Tri, Lu-li!“
Tra-la-la-la! Tra-la-la-la!
“Tri-li-lu-li! Tri-li-lu-la!”
85. Lyrikpreis „Petre Stoica”
Der Lyrikpreis „Petre Stoica”, der seit 2011 alljährlich von der Kulturstiftung Pax 21 und der Temeswarer Zweigstelle des Rumänischen Schriftstellerverbands an einen repräsentativen Banater Lyriker für sein Wirken und Gesamtwerk vergeben wird, geht heuer an den Schriftsteller Dorin Tudoran. …
Dieser wertvollste Banater Literaturpreis soll nicht nur das Gesamtwerk eines Lyrikers ehren, sondern auch das Gedenken an den Dichter Petre Stoica (geb. 1931 in Neupetsch/Peciu Nou, KreisTemesch), einen der ganz Großen der Banater und rumänischen Literatur, wachhalten. / Balthasar Waitz, Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien