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Tranzyt. Messeschwerpunkt auf der Leipziger Buchmesse Poetische Tage und Nächte warten auf Lyrikfans. Bei Tage stellt sich das „Internationale Poesiefestival Meridian Czernowitz“ in Leipzig vor. In mehreren Veranstaltungen lesen Lyrik-Stars und Newcomer. Am Nachmittag des ersten Messetages steht zeitgenössische Lyrik aus Polen, der Ukraine und… Continue Reading „100. Lyrik bei Tag und Nacht“
Neuer Programmschwerpunkt der Leipziger Buchmesse Prosa und Lyrik, Gesellschaftspolitik und Fußball, Diktatur und Demokratie – die Literaturszenen in Polen, der Ukraine und Belarus versprechen neue Namen, spannende Themen und bewegende Geschichten. Zur Leipziger Buchmesse präsentieren vom 15. bis 18. März junge Wilde und preisgekrönte… Continue Reading „99. Schillernd, vielfältig und reich: „tranzyt. Literatur aus Polen, der Ukraine und Belarus““
Der ukrainische Schriftsteller Juri Wynnytschuk hat sich mit den Machthabern angelegt: Er hat ein Gedicht geschrieben, das als Aufruf gelesen werden kann, den Staatspräsidenten zu ermorden. … Das jetzt inkriminierte Gedicht hat er während einer „Nacht der erotischen Poesie“ vorgetragen. (…) DIE WELT: Sie hatten… Continue Reading „68. Pornografie, Nekrophilie, Verderbung einer Minderjährigen und der Aufruf, den Präsidenten zu töten“
„Tranzyt. Literatur aus Polen, der Ukraine und Belarus (Weißrussland)“ heißt der Programmschwerpunkt der diesjährigen Leipziger Buchmesse. Man wolle, auch aus Anlass der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, Autoren aus Mittel- und Osteuropa bekannt machen und deren Publikationen in deutschen Verlagen befördern, erklärte Buchmessedirektor… Continue Reading „55. Schwerpunkt Tranzyt“
Vor siebzig Jahren ermordeten SS- und Wehrmachtssoldaten wurden in der Schlucht Babij Jar mehr als 33.000 Menschen. Mittlerweile hat die Großstadt Kiew die Schlucht umschlossen. Sie ist heute ein Park. Von Katja Petrowskaja, FAZ 29.9. Ich habe nie verstanden, warum dieses Unglück immer das… Continue Reading „139. Weltunglück“
Wien. Am 17. Mai um 19 Uhr 30 liest der Writer-in-Residence des quartier21 Ostap Slyvynsky im Raum D / quartier21. Der ukrainische Autor und Übersetzer schreibt Lyrik und Essays und ist Co-Herausgeber der polnisch-deutsch-ukrainischen Literaturzeitschrift „RADAR“. Ostap Slyvynsky wurde 2009 mit dem Hubert-Burda-Preis für junge Lyrik ausgezeichnet. Zuletzt erschien… Continue Reading „53. Ostap Slyvynsky in Wien“
Der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) lädt zur BUCH WIEN 10 Internationale Buchmesse (18.–21. November) und Lesefestwoche (15.–21.November): Erwartet werden rund 200 heimische und internationale AutorInnen, dieihre Neuerscheinungen vorstellen. Ganz im Sinne der Brückenfunktion Wiens gilt einbesonderes Augenmerk der Literatur aus Südost- und Zentraleuropa.… Continue Reading „65. Wien: Die Stimmen der Nachbarn hören“
Es gibt ein bitter-ironisches Abschiedsgedicht von Joseph Brodsky: «Auf die Unabhängigkeit der Ukraine» (1994). Die Menschen (Russen wie Ukrainer) hätten, heisst es darin, das gemeinsame Leid geteilt, aber wenn es darum geht, «am Hühnchen aus dem Borschtsch zu knabbern», zögen die Ukrainer vor, es… Continue Reading „89. Rußland – Ukraine: Ein Gedicht als Zankapfel“
Ein Ort, der aus seinem Mythos Kräfte saugt: Czernowitz, ukrainisch Tscherniwzi. Dies sei die Stadt, schrieb man einst, «in der die Bürgersteige mit Rosensträuchern gefegt wurden und es mehr Buchhandlungen gab als Bäckereien». Als wolle man diese Worte für immer festhalten, hat Czernowitz den… Continue Reading „34. Czernowitz“
Jede Nation im Osten Europas kennt ihre postrevolutionären Frustrationen, doch nirgendwo sind sie so tief wie hier. «Wir sind wieder dort, wo wir standen, als ich vor dreissig Jahren angefangen habe zu schreiben», sagt Andruchowytsch, «auf der Etappe des Sowok.» Dieses Schimpfwort ist –… Continue Reading „33. Geht doch rüber“
Volker Sielaff Es lebe der Widerspruch Über die polnische Lyrikerin Julia Hartwig (aus Sprache im technischen Zeitalter Heft Nr. 194, S. 250-251) Die 1921 in Lublin geborenen polnischen Lyrikerin Julia Hartwig, die in ihrem Heimatland in einem Atem mit Autoren wie Wislawa Szymborska, Czeslaw… Continue Reading „42. Es lebe der Widerspruch“
Wie benenne ich das Weltgefühl, das die Texte verbindet? Verlorenheit? Und was wäre damit gesagt über das bodenlos Schwingende dieser Gedichte, die so viel mehr sind, als die Worte sagen? Beschreibst du ihren Inhalt, erfasst du sie doch nicht. Du liest und siehst die… Continue Reading „142. Bodenlos“
(vgl. #13. Nationaler Lyrikmonat) Mach ichs eben alleine. Ich erkläre hiermit die nächste Woche zur Woche der türkischen Poesie. Von Ostermontag bis den darauffolgenden Sonntag gibts täglich eine Nachricht dazu. Oder – falls mir jemand was schickt: Leser in der Türkei? In Deutschland? –… Continue Reading „14. In Deutschland nix los?“
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