Schlagwort: Stefan Mesch

39. Deutschunterricht

Antworten von Stefan Mesch (siehe #38): 83_All German children spend 9+ years in school. They have more than 9,000 hours of classes. How many of these classes should be about poetry? Poetry writing? Poetry history? Poetry analysis? . 84_I don’t remember if, in 13… Continue Reading „39. Deutschunterricht“

38. Does poetry matter?

“Dogs are so tricky!” Does poetry matter? . Stefan Mesch fragt – Lyrikzeitung antwortet 01_I don’t know any people who read poetry… that aren’t poets themselves. ….. We do. Well… some at least. 02_Have you ever spent money on a poetry collection? ….. Yes we… Continue Reading „38. Does poetry matter?“

80. Durch die Scheißrealität

Konstantin Ames‘ umfangreicher Text kommentiert Stefan Mesch  – kann aber auch für sich einstehn. Zitate: Ich bewundere Ross Sutherland auch dafür, dass er seine Mitmenschen dazu ermutigt, Wege durch die Scheißrealität hindurch zur Poesie zu suchen, indem er Schreibkurse gibt. Es zeigt eine Aufgeschlossenheit und… Continue Reading „80. Durch die Scheißrealität“

110. Neuer Wort Schatz 2

Die immer wieder aufflackernden Minidebatten über neue Lyrik in diversen Print- und Internetorganen (wie im August über Gerhard Falkners Jackson- und gerade eben über Meschs Poetenladenschelte) erzeugen so regelmäßig wie rasch Überdruß. Manche monieren da ganz zu recht, statt über „die Lyrik“ solle man… Continue Reading „110. Neuer Wort Schatz 2“

100. Schall der Debatte

Gerrit Wustmann über das aktuelle „Poetenladen-Debättchen“: Stefan Mesch streift durch die Lyrik im Onlinezeitalter, die eben dieses Gemisch aus Dichtung und Diskussion präsentiert, das vielleicht manchen Leser abschreckt. Da mosert Mesch, zugegeben nicht zu Unrecht, darüber, dass die Benutzerführung des Poetenladens suboptimal ist. Ja,… Continue Reading „100. Schall der Debatte“

94. Selbsttor eines Dorfkickers

Kommentar von Axel Kutsch Wir Älteren erinnern uns noch gerne an die Selbsttore von Franz Beckenbauer. So elegant hat vor und nach ihm kein anderer Fußballspieler den eigenen Keeper überlistet. Für uns Zuschauer war es die reine Augenweide, ein ästhetisches Vergnügen, ein Fest der… Continue Reading „94. Selbsttor eines Dorfkickers“

1. cut: Mara Genschel

Die Betrachtung der Dinge in Endlosschleife Ein ganzer Wald aus Mädchen, ein Dickicht [undurchschaubar], sogar nackt. || Mein Blick geht von einem schräg gestellten Schreibtisch schräg durch zwei Fenstertüren in einen Ausschnitt Grün und Himmel. || Akustisch ist im Hinterhof alles präsent: Alle Fenster… Continue Reading „1. cut: Mara Genschel“