Schlagwort: Wolfgang Weyrauch

Transit

Franz Mon schreibt bei Hundertvierzehn über die Anthologie Transit von Walter Höllerer, die der Aktion Hundertvierzehn Gedichte des Blogs von S. Fischer zum Vorbild diente. Drei Auszüge. Über K. O. Götz: Kontur und Zug meiner poetischen Basis hatte ich gewonnen durch die Bekanntschaft mit… Continue Reading „Transit“

81. Nachwüchse

In Deutschland geschriebene Dichtung gehört zu der besten in der Welt sagt das künftige Deutsche Zentrum. Allerdings wohl nicht der Nachwuchs: Das Lektorat des Literarischen März 2013 hat in den vergangenen Wochen aus 469 Bewerbungen neun junge Autoren aus Deutschland und der Schweiz ausgewählt. Sie kämpfen… Continue Reading „81. Nachwüchse“

55. Loerkes Kunst der Selbstbehauptung

Von diesem Dichter kann man die Kunst der Selbstbehauptung lernen. Oskar Loerke (1884 – 1941), der lyrische Solitär aus Westpreußen, hat den ästhetischen wie politischen Ernstfall erlebt, als der nationalsozialistische Machtstaat nach dem Januar 1933 alle Institutionen des freien Denkens zerschlagen wollte. Seine Biografie… Continue Reading „55. Loerkes Kunst der Selbstbehauptung“

Himmelsphysik und Poesie: der Dichter Oswald Egger

Der Kreis ist ja seit Nikolaus Cusanus und Meister Eckhart eine Grundhieroglyphe der Mystik, ein Ort des Göttlichen, der Schutz bietet und Kraft ausströmt. Eine diskrete Pointe in Eggers neuem Gedichtbuch «Nichts, das ist» markiert in diesem Zusammenhang die Differenz zu allen instrumentellen Auffassungen… Continue Reading „Himmelsphysik und Poesie: der Dichter Oswald Egger“