Schlagwort: Walter Kempowski

133. Lyrikstationen 2009 (11)

Fortsetzungsessay von Theo Breuer 11 Endpunkt · Letzte Gedichte / Lebende Tote Das Wiedersehen Von fern gleicht er noch einem, den man kannte, das weiße Haar, wie Kohle, die verbrannte, wie Asche, noch warm von erloschenen Feuern, was nützt es, einem Toten zu beteuern,… Continue Reading „133. Lyrikstationen 2009 (11)“

37. Tagebuch vom Mauerfall

„Whispering. Ein kollektives Tagebuch von 1989″: Die „Welt am Sonntag“ präsentiert mit den Auszügen aus einem unveröffentlichten Manuskript des Schriftstellers Walter Kempowski eine literarische Sensation. Bekannte Persönlichkeiten gewähren Einblicke in ihre Gedankenwelt während der bewegenden November-Tage. U.a. mit Eva-Maria Alves, Hans Arnfrid Astel, Jürgen… Continue Reading „37. Tagebuch vom Mauerfall“

46. Ins Ohr verkrochen

Kempowski hat diese Zeit immer als in jeder Hinsicht prägend beschrieben, ohne die Haft, so wurde er nicht müde zu betonen, wäre er nicht zum Schriftsteller geworden. In seinem Buch «Im Block» hat er die schmerzhaften Erfahrungen sprachlich verarbeitet. Es liegt nahe, die Gedichte… Continue Reading „46. Ins Ohr verkrochen“

24. Die Welt, wie sie stinkt und keucht und lebt

Die Leute sind manchmal trotzig. „Sie fangen an, Gedichte zu schreiben und ihr Heil in Gedichten zu finden“, befand Mirko Bonné, der zuletzt mit seinem Gedichtband „Republik der Silberfische“ aufhorchen ließ, beim Besuch in Innsbruck. Und meint: „Der Trend, das Gedicht zum Verstummen zu… Continue Reading „24. Die Welt, wie sie stinkt und keucht und lebt“