Schlagwort: Marie Luise Kaschnitz

Petersilie

In ihren Tagebüchern versammelt Marie Luise Kaschnitz viele um den Tod kreisende, auf dem Land spielende Geschichten, die gerade im Makabren religiöse Obsessionen offenbaren. Eine von ihnen lautet: „Connie“, erzählt aus Schloss Dorf in Österreich. Als die Schlossherrin gestorben war, musste der Sarg zugelötet…

Petersilie

In ihren Tagebüchern versammelt Marie Luise Kaschnitz viele um den Tod kreisende, auf dem Land spielende Geschichten, die gerade im Makabren religiöse Obsessionen offenbaren. Eine von ihnen lautet: „Connie“, erzählt aus Schloss Dorf in Österreich. Als die Schlossherrin gestorben war, musste der Sarg zugelötet…

Neu

Frankfurter Anthologie der FAZ: Wulf Segebrecht über die „Kleine Ballade“ von Marie Luise Kaschnitz / Das neue Gedicht in der „ Welt „: Richard Pietraß über ein Gedicht von Peter Piontek / 3.2. 2001

Frau von Kaschnitz und die 68er

Von Walter Jens „Vor-den-Kopf-stoßen als erzdemokratische Tugend“ fordert der Tübinger Zeitkritiker Walter Jens im SPIEGEL-ONLINE-Essay. Dabei verknüpft er das gegenwärtige Gezeter über die 68er mit einer fast vergessenen Frankfurter Schriftstellerin. Frau Merkel, mit ihren von keiner Kenntnis getrübten Attacken gegen die 68er, möge nachlesen, was Marie…

Vor 100 Jahren wurde Marie Luise Kaschnitz geboren

Sie verteidigte 1960 Paul Celan gegen gehässige Plagiats-Vorwürfe. Sie trat 1972 in Zeitungsanzeigen für die Wahl Willy Brandts ein. Sie sympathisierte mit der Frankfurter Hausbesetzer-Szene. Marie Luise Kaschnitz war es zuweilen herzlich leid, mit wohlmeinenden Ehrentiteln ins Eck der Harmlosigkeit gerückt zu werden: „Niemand…

Hauptberuflich

… “musste ich dafür sorgen, dass mein Mann möglichst gut arbeiten konnte und, dass er und mein Kind möglichst glücklich waren”, behauptete zwar die Büchner-Preisträgerin Marie Luise Kaschnitz immer wieder, aber schrieb einen Bestseller nach dem anderen, um den Blick “des Lesers auf die…

Kaschnitz

auch in der „Welt“: Eigenwillige Zeitzeugenschaft: Marie Luise Kaschnitz zum 100. Geburtstag. Von Hannes Schwenger: Wie leicht geht einem die Floskel über die Lippen, jemand sei ein zeitgenössischer Autor. Aber was meint sie eigentlich? Marie Luise Kaschnitz hat es in einer Rede die Aufgabe…

Nur auf Papier:

In der Frankfurter Anthologie stellt Ulla Hahn ein Gedicht von Marie-Luise Kaschnitz vor: „Gennazzano am Abend/ Winterlich/ Gläsernes Klappern/ Der Eselshufe…“ – Lyrik auch bei den Kollegen von der „Welt“: Ich bin wie ein Kind, das nicht mehr weinen darf . Gedicht von Michel…