Flucht und Verwandlung heißt die vom schwedischen Autor und Übersetzer Aris Fioretos kuratierte Ausstellung, die dem Besucher die fragile Dichterexistenz der Nelly Sachs in Erinnerung ruft. Zu sehen sind da also beispielsweise die Kette aus Mondsteinen, die sie zur Nobelpreisverleihung trug, Privatfotos, auf denen sie zusammen mit einer Freundin das Festkleid für den Anlass anprobiert – aber eben auch die ängstlichen Briefe an Celan, in denen sie von einer »Nazi-Spiritist Liga« berichtete, von der sie verfolgt werde. Fioretos gelingt eine Gratwanderung: Die Schau spürt der Person hinterher und zeigt Privatestes, ohne sie posthum zu verletzen. Gefallen hätte es der Dichterin wohl dennoch kaum. Denn dass Nelly Sachs diskret sein wollte, verdeutlicht das Zitat an der Wand aus einem Brief, den sie 1959 an den Germanisten Walter A. Berendsohn schrieb: Sie wolle »hinter meinem Werk verschwinden«; sie wünsche sich, »daß man mich gänzlich ausschaltet – nur eine Stimme, ein Seufzer für die, die lauschen wollen«. / Alexander Cammann, Die Zeit 12.5.
In der Wortkunst der deutschsprachigen Schweiz nimmt Eugen Gomringer – er ist 1925 in Bolivien geboren − seit Jahrzehnten eine dominante Stellung ein. Kein anderer hiesiger Dichter ist in Anthologien so stark vertreten wie er, keiner ist als Dichtungstheoretiker vergleichbar einflussreich gewesen, und keinem ausser ihm ist die Ehre zuteilgeworden, in Reclams Universalbibliothek mit einem eigenen Gedichtband vertreten zu sein. …
Wenn Gomringer nun, ein halbes Jahrhundert nach der hohen Zeit der «Konkreten», in zwei Büchern eine Sammlung von Sonetten vorlegt, mag sich dies zunächst wie eine späte Desavouierung seiner eigenen innovativen Anfänge ausnehmen, ist doch das Sonett eine althergebrachte, in sich geschlossene, dabei stets von neuem anwendbare Gedichtform – alles Qualitäten, die unterm Gesichtspunkt konkreter Dichtung obsolet sind.
Obsolet wirken allein schon die beiden Buchtitel mit den antiquiert vorangestellten Genitiven: «eines sommers sonette», «der sonette gezeiten». Um aber den Einwand der Antiquiertheit vorab zu entkräften, verweist Gomringer in einer Begleitnotiz darauf, dass auch beim Sonett «die strenge form als disziplin» praktiziert werde; dass auch hier «einer konkreten inneren einstellung eine bestimmte äussere form zu entsprechen» habe; und dass für ihn das Schreiben von Sonetten «ein neues experiment, ein ganz persönliches» geworden sei. / Felix Philipp Ingold, NZZ 12.5.
eugen gomringer / markus marti: eines sommers sonette / a summer’s sonnets. edition signathur, dozwil 2008. 52 S., Fr. 24.–. eugen gomringer / markus marti: der sonette gezeiten / the sonnets‘ tides. edition signathur, dozwil 2009. 64 S., Fr. 24.–.
In der Geschichte der Dichterverehrung in Deutschland ist Hausen im Wiesental ein einzigartiges literarisches Laboratorium. Zum 250. Geburtstag Hebels beginnt man hier nun, den größten Sohn des Ortes, der freilich in Basel geboren wurde, mit anderen Augen zu sehen. Was daraus folgen mag? Ein vorschnelles Urteil ist in Hausen nicht am Platz. / Hubert Spiegel, FAZ 12.5.
Arnold Stadler ist ein würdiger, geradezu idealer Hebelpreisträger im Jubiläumsjahr, schreibt die FAZ. Auch ist der Preis wohl ein würdigerer Preis als mancher andere, für die Zeitung; denn sie druckt die Dankrede ab, in der er über vieles plaudert und auch einige Sentenzen gibt wie diese: „Der Mensch ist unterwegs, von hier nach dort, vom Leben zum Tod. Aber unterwegs ist es auch schön.“
Die vier Uraufführungen der Münchner Musiktheaterbiennale demonstrieren vier radikal unterschiedliche Zugriffe. Und, um es vorwegzunehmen: Die Vorstellung, das Bild des Anderen ist vom Anderen an sich so weit entfernt, dass sich das neue Musiktheater hier genuin selbst infrage stellt. …
Ebenfalls aus einer fremden Welt, aus China, kommt schließlich „Die Quelle“ von Lin Wang (Musik und Konzept), nach einem Text der Dichterin Can Xue: Eine moderne Frau wird gezeigt, äußerlich in der Arbeitswelt stehend, innerlich nach Bewusstwerdung strebend (nach eben jenem „Lauf der Quelle) und damit alle Kommunikation zerbrechend. Im Gegensatz zum pluralen Ansatz der anderen Premieren dieses Biennale-Jahrgangs arbeitet Lin Wang mit dem Klang der Stille und bleibt dank Regisseur Andreas Bode theatralisch, wenn man so will, ganz konventionell. Glänzende Protagonisten in einem tief auslaufenden Bühnenraum (David Schnell) finden zu einer hochstilisierten Aktion – die zwar auch Videosequenzen und Elektronisches nicht ausschließt, der rituellen Macht des Medialen aber in keinem Moment erliegt. / Tagesspiegel
Alle zwei Jahre werden in Meran die neuen Standards für zeitgenössische Lyrik festgelegt.
meint Anton Thuswaldner in der heutigen NZZ und schreibt:
Andre Rudolph? Es gehört zu den Überraschungen in Meran, dass Autoren entdeckt werden, die den Sprung in die grössere Öffentlichkeit bisher nicht geschafft haben – bisher lag von Rudolph, kaum bemerkt, der Band «Fluglärm über den Palästen unserer Restinnerlichkeit» (Luxbooks, 2009) vor. Geboren 1975 in Warschau, aufgewachsen in Leipzig, hat er jetzt jede Chance, als ein Lyriker für die Zukunft gehandelt zu werden. Er erfüllte am genauesten jene Kriterien, die im Verlauf der Diskussionen als unmittelbare Forderungen an die Autoren laut wurden. «Bilder von Konkretheit und Anschaulichkeit» wurde Christoph Buchwald nicht müde zu fordern. «Nirgends ein Etikett, kein Kommentar, wie etwas zu lesen ist», durfte er bei Rudolph erleichtert feststellen. Tödlich erwies sich für Lyriker, wenn sie einen doppelten und dreifachen Boden vermissen liessen.
Nichts da bei Rudolph: Für «Gedichte, die auf vielen Ebenen funktionieren», machte sich nämlich Ilma Rakusa stark, der überdies die Musikalität von Rudolphs Lyrik gefiel. «Ganz hohes Sprachbewusstsein» attestierte Ulla Hahn, die Wortklauberin, dem Autor. Der Innsbrucker Germanist Wolfgang Wiesmüller wurde immer hellhörig, wenn er unsere Gegenwart kritisch durchleuchtet sah: «Skeptizismus und Kulturpessimismus sind herauszuhören.» Hans Jürgen Balmes, zuständig für eigenwillige Deutungen, die ebenso auf den Vorsokratikern wie den Texten der Rockband Nirvana basierten, bewunderte die schnellen Schnitte, die ihn an filmische Verfahren erinnerten.
Angesichts solcher Wucht von Zustimmung ist auch von den Verlierern zu berichten. Sünje Lewejohann wurde zwar mit dem Alfred-Gruber-Preis (3500 Euro) ausgezeichnet, aber ihre besondere Leistung droht vergessen zu werden. Dabei riskierte sie viel. Es kommt nicht oft vor, dass sich Juroren «gerührt und berührt» (Buchwald) fühlen, es nicht schaffen, Gedichte auf rein theoretischer Ebene zu diskutieren. Lewejohann brachte Gefühle ins Gedicht, sprach von Sehnsucht, Liebe und Geborgenheit und führte den Zweifel als beständiges Korrektiv stets mit in ihrem Gepäck.
Schreiben war für Rosenkranz eine Notwendigkeit. „Wenn ich nicht die Möglichkeit des Ausdruckes gehabt hätte, wäre ich erstickt an meinem Leben.“ Ob die Kindheit in der Bukowina, das KZ, der Gulag – als „einer der wenigen nicht akademischen deutschen Dichter“, so Hörner, schrieb er „aus einer bodennahen Perspektive mit einer Abneigung gegen intellektuelle Mätzchen“. Zur deutschen Sprache, die nicht die Muttersprache war, hat Rosenkranz „ein Verhältnis wie zu einer verlorenen Geliebten“ gehabt. Er kannte sie ganz genau, spielte mit ihr – bei aller Dramatik – immer wieder auch humorvoll, etwa wenn er dem Pfarrer erwidert, „Wein ist als Dein Wort nicht schlechter“.
Am Ende seines Lebens verliert der Dichter das Augenlicht, das Gehör und die Stimme. 2003 verstarb er im Alter von fast 100 Jahren. „Er wäre wohl skeptisch darüber gewesen, in die Fänge des modernen Literatur- und Medienbetriebes geraten zu sein“, sagte seine Witwe Doris Rosenkranz über ihren Mann. Lange habe er sich mit dem Gedanken getragen, alle Gedichte zu verbrennen. / Margit Haas, Südwestpresse

Lesereihe | Performance
EXTRA
Forum Stadtpark, Graz
Fr, 14.05. & Sa, 15.05., jeweils 20:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei
Die Lesereihe EXTRA gibt einen Überblick über die unterschiedlichen experimentellen und angriffigen Nischen und Ränder des Literaturbetriebs.
Die Literatur spielte für das FORUM STADTPARK seit jeher eine gewichtige Rolle. Vor allem die so genannte experimentelle Literatur, wie zum Beispiel die selbige der Wiener Gruppe fand im FORUM STADTPARK immer schon eine verlässliche Heimat. Dass es die experimentelle und avancierte Literatur in den letzten Jahren durch die verstärkte Kommerzialisierung des Literaturbetriebs nicht immer leicht hatte, weiß man nicht erst seit dem Pop-Boom der 1990er-Jahren.
Der neue Literaturbeauftragte des FORUM STADTPARK, Max Höfler, setzt an dieser Stelle an und möchte das Haus wieder zur Anlaufstelle der so genannten experimentellen und avancierten Literatur machen. Hierzu findet am 14.05. und 15.05. zum ersten Mal die zweitägige und international besetzte Lesereihe EXTRA statt. Sie soll zum einen einen Überblick über die unterschiedlichen Formen der experimentellen, angriffigen und engagierten Nischen und Ränder des Literaturbetriebs geben. Zum anderen soll diese Lesereihe ausloten, inwiefern diese Literaturformen noch gesellschaftliche Relevanz erzeugen können. …
Markus Berger, der zum ersten Mal in Graz zu sehen sein wird, wird das Grazer Publikum mit einer mehrstimmigen, multimedialen Leseperformance seines Textes Kriechkalebasse Oder: der Welt erste Abmahnung überraschen. Neben Bild und Ton werden bei dieser Performance auch die Grazer Autoren Max Höfler und Helmut Schranzmitwirken. Letzterer wird ebenso wie der Berliner Ralf B. Korte aus eigenen Texten lesen. Beide zählen zu den festen Größen der Literaturszene und sorgen mit ihrer Avant-Avantgardezeitschrift perspektive seit den 1990er-Jahren für rege Diskussionen in der Literaturszene. Für Aufregung sorgten sie nicht zuletzt durch ihre Aktion Solitude beim Symposium „Avantgarde – auslöschen oder verbessern?“, bei der sie mit einer Spielzeugpistole bewaffnet das Podest stürmten, das Mikrofon kaperten und ein Manifest verlasen: Avantgardistische Literatur darf kein reines Formenspiel oder auf Kanonisierung aus sein, sondern muss immer eine engagierte und angriffige Tätigkeit des Dagegenhaltens sein, waren und sind ihre Forderungen.
Auch der junge Berliner Autor Clemens Schittko wird zum ersten Mal in Graz zu erleben sein. Mit seinen angriffigen Texten spreng er die Grenzen der Lyrik: So bestehen seine amüsanten Texte zuweilen aus seitenweisen Lyrikerbeschimpfungen oder Vokabelvorschläge für den Dichter von heute.
Die Hefte der Zeitschrift perspektive gibt es als Pdf, darin auch die angesprochenen Texte von Clemens Schittko: http://www.perspektive.at/wp-content/uploads/hefte/p59_60.pdf (S. 161) und http://www.perspektive.at/wp-content/uploads/p62_63.pdf (S. 131).
Das poesiefestival berlin 2010 macht ein Programm für Schüler und Lehrer.
Mit Lesungen für Schüler an den europäischen Schulen Berlins sowie zwei Fortbildungen für Lehrer veranstaltet das poesiefestival berlin dieses Jahr ein umfangreiches Bildungsprogramm. Dichter des Festivals lesen ihre Gedichte in den Klassen und diskutieren mit den Schülern über Lyrik. Grundschullehrer können sich über den kreativen Umgang mit Lyrik im Unterricht informieren und Oberstufenlehrer über den Einsatz von Poesiefilmen an der Schule.
Dichter aus vier Ländern gehen an die Staatlichen Europaschulen in Berlin, an denen in zwei Sprachen unterrichtet wird. Die Festivaldichter Titos Patrikios, Sara Ventroni, Florence Pazzottu und das Flamenco-Duo Piñana/Tornero, lesen ihre Gedichte, sprechen über ihr Werk und diskutieren mit den Schülern über ihre Arbeit und ihre poetologischen Ideen. Die Schüler bekommen so die einmalige Möglichkeit, mit den Dichtern in direkten Kontakt zu treten.
Poesiefilme des ZEBRA Poetry Film Festival hat der Duden Schulbuchverlag auf einer DVD als Unterrichtsmaterial zusammengebracht. Sie ist Grundlage einer Lehrerfortbildung, auf der sich Lehrer über die Verwendung von Poesiefilmen in der Schule informieren können. Sie werden in diesem Workshop auch mit neuen Unterrichtsmodellen für den Lyrikunterricht vertraut gemacht. Der Dichter Arne Rautenberg und der Filmemacher Lars Büchel, deren Werke auf der DVD vertreten sind, sprechen über Möglichkeiten dieses Mediums.
Für Deutschlehrer der 4. Klasse bietet LesArt eine Fortbildung für den Umgang mit Lyrik an der Grundschule an. Gelehrt werden Techniken für eine kreative Umsetzung von Gedichten innerhalb von Schulprojekten. Die Fortbildung ist Auftakt zu einem Lyrik-Jahresprojekt im Schuljahr 2010/ 2011, dessen Ergebnisse im poesiefestival berlin 2011 dann öffentlich präsentiert werden.
Das poesiefestival berlin findet vom 4. – 12. Juni 2010 statt. Der diesjährige Fokus liegt auf dem Mittelmeer.
Das poesiefestival berlin wird gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und findet statt in Kooperation mit der Akademie der Künste.
Mit freundlicher Unterstützung der MARITIM Hotels Berlin.
Mo 7. Juni 9.30 – 16.00 Uhr
Lehrerworkshop: Alle Wörter auf Erden…
LesArt – Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur, Weinmeisterstr. 5. 10178 Berlin
Teilnahmegebühr: 25 EUR
Informationen und Anmeldung bei LesArt unter: Tel 030 2829747
Fr 11. Juni 9:30 – 16:30
Lehrerworkshop: Poesiefilme für den Deutschunterricht
Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstr. 97 (Kulturbrauerei), 10435 Berlin
Teilnahmegebühr: 30 Euro
Anmeldung erbeten: kalaitzis@literaturwerkstatt.org
Mit Arne Rautenberg (Dichter, Kiel), Lars Büchel (Filmemacher, Hamburg), Claudia Maaß (Fachdidaktikerin, Lehrerin, Berlin)
In conjunction with the Montana Cowboy Poetry Gathering, KXLO-KLCM radio in Lewistown is sponsoring a ‘Young Cowboy Poet Search’ contest to encourage students 8 – 18 to try their luck at writing ‘cowboy poetry.’ All youth participants will receive two complimentary day passes to Cowboy Poetry and the Western Art & Gear Show at The Yogo Inn August 13, 14 & 15. Participants will also have an opportunity to record an original poem for broadcast. Two grand prize winners (from ages 8 – 12, and 13 – 18) will be invited to recite (or read) their original poem at the Saturday, August 14th cowboy poetry night show at the Fergus Center for the Performing Arts, ‘on stage’ with Red Steagall, Gwen Petersen (the founder of Montana Cowboy Poetry) and Henry Real Bird (Montana’s Poet Laureate). Each of the Grand Prize winners will receive two complimentary tickets for the night show at the Fergus Center for the Performing Arts (for their beaming parents), and a handsome KXLO-KLCM logo jacket. / Bozone.com
Young German Cowboy poetry here
Die erste offizielle Publikation der 1954 in Leipzig geborenen Dichterin Jayne-Ann Igel war das „Poesiealbum Nr. 259“. Es erschien 1989 noch unter dem Namen Bernd Igel. Dann wechselte sie das Geschlecht. In ihrem aktuellen Erzählband „Berliner Tatsachen“ zeigt sich Jayne-Ann Igel als Meisterin des Erzählens in Bildern. Ihre Sprache bewegt sich suchend auf Stimmungen und Sachverhalte zu, deren optische und akustische Eigenschaften sie bis in haarfeine Übergänge bloßlegt. / Dorothea von Törne, Märkische Allgemeine 8.5.
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE
If writers are both skilled and lucky, they may write something that will carry their words into the future, past the hour of their own deaths. I’d guess all writers hope for this, and the following poem by Peter Cooley, who lives in New Orleans and teaches creative writing at Tulane, beautifully expresses his hope, and theirs.
The One Certain Thing
A day will come I’ll watch you reading this.
I’ll look up from these words I’m writing now—
this line I’m standing on, I’ll be right here,
alive again. I’ll breathe on you this breath.
Touch this word now, that one. Warm, isn’t it?
You are the person come to clean my room;
you are whichever of my three children
opens the drawer here where this poem will go
in a few minutes when I’ve had my say.
These are the words from immortality.
No one stands between us now except Death:
I enter it entirely writing this.
I have to tell you I am not alone.
Watching you read, Eternity’s with me.
We like to watch you read. Read us again.
American Life in Poetry is made possible by The Poetry Foundation (www.poetryfoundation.org), publisher of Poetry magazine. It is also supported by the Department of English at the University of Nebraska-Lincoln. Poem copyright ©2009 by Peter Cooley, whose most recent book of poems is Divine Margins, Carnegie Mellon University Press, 2009. Poem reprinted from Pleiades, Vol. 29, no. 2, 2009, by permission of Peter Cooley and the publisher.
Introduction copyright © 2009 by The Poetry Foundation. The introduction’s author, Ted Kooser, served as United States Poet Laureate Consultant in Poetry to the Library of Congress from 2004-2006. We do not accept unsolicited manuscripts.
Den Indianern als seinem zuverlässigsten Standbein widmete Keil sich dann im zweiten Teil. / Gießener Anzeiger 10.5.
Beim Lyrikpreis Meran werden Autoren nicht abgeschlachtet. In einfühlsamem und konziliantem Ton werden Texte beurteilt. Der Preis und seine Jury sehen sich der Tradition verpflichtet. Das entspricht dem Charakter der Gattung. Nur: Eine kritischere Gangart könnte der Gattung ohne große Bühne zu mehr Rampenlicht verhelfen. Verena Gruber, ORF
Makarios (Frontmann von Die Art) und Dr. Pichelstein, verarzteten am Freitag ihr Publikum im Cottbuser Klub Chekov. Mit vertonter Lyrik des russischen Dichters Pratajev, Dr. Pichelstein an der Akustik Gitarre und Dr. Makarios begeisterte das Duo mit feinster handgemachter Musik mit Tiefgang. / Lausitzer Rundschau
Vgl. L&Poe
2002 Mrz # Pratajew lebt
2003 Sep # Pratajev-Forschung
2004 Mai #79. Pratajev wieder da
Pratajew lebt
Er muss gelebt haben. Mit an mittelgroßer Sicherheit grenzender Höchstwahrscheinlichkeit ist das Gerücht, Pratajev sei eine Erfindung gesellschaftlich abgedrifteter Spinner, falsch.
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