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Veröffentlicht am 18. Juni 2026 von lyrikzeitung
92 Wörter, 1 Minute Lesedauer.



Walter Helmut Fritz
(* 26. August 1929 in Karlsruhe; † 20. November 2010 in Heidelberg)
AUF DEM JÜDISCHEN FRIEDHOF IN WORMS
Ein Nachmittag mit Namen verbracht – Rabbi Baruch, Maharam Meir von Rothenburg, Maharil Jacob Molin. Ein Nachmittag verbracht mit einigen Bewegungen des Lichts auf sehr alten Steinen.
Aus: Walter Helmut Fritz, Gedichte. Darmstadt: Moderner Buch-Club, 1964, S. 28
Die Bilder sind aus dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee. Die Namen waren jünger, 19.-21. Jahrhundert. Stefan Heym, Angelika Schrobsdorff, Lesser Ury, Rudolf Mosse, Günter Kunert, Hans Mottek, Oscar Blumenthal unter vielen anderen.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Angelika Schrobsdorff, Auf dem jüdischen Friedhof in Worms, Deutsche Nachkriegsliteratur, Erinnerung, Erinnerungskultur, Günter Kunert, Gedicht, Grabsteine, Hans Mottek, Heiliger Sand, jüdische Geschichte, jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee, Lesser Ury, Literaturgeschichte, Lyrik, Maharam Meir von Rothenburg, Maharil Jacob Molin, Oscar Blumenthal, Rabbi Baruch, Rudolf Mosse, Stefan Heym, Vergänglichkeit, Walter Helmut Fritz, Worms
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