Kategorie: USA

37. Amerikas meistgelesener Dichter

Who is the most-read poet in America today? A 13th-century Afghan-born mystic named Jalal ad-Din ar-Rumi, now simply known as Rumi. It’s easy to see why he appeals so powerfully to spaced-out Californians: his thought processes are joyfully anarchic, and his pleasures are all… Continue Reading „37. Amerikas meistgelesener Dichter“

17. Courtney Love

Die Sängerin Courtney Love suche einen Verleger für ihre Tagebücher, meldet die Netzeitung. Verwunderlich, hat sie doch einiges zu bieten: offenherzige Fotos des Ehepaares C.L. + Kurt Cobain sowie Gedichte. «In dem Buch sind Courtneys legendäre Aufzeichnungen enthalten, über die seit Jahren getuschelt und… Continue Reading „17. Courtney Love“

11. Gesamtkunstwerk Patti Smith

Natürlich ist sie ein Gesamtkunstwerk wie Andy Warhol – wer einen Teil wegnimmt, wird enttäuscht sein. Nur die Gedichte, nur die Musik, nur der Klang, nur ihre Zeichnungen, nur ihre Mode, ihre Erotik – es ist zu wenig. Sie ist das fehlende Glied zwischen… Continue Reading „11. Gesamtkunstwerk Patti Smith“

9. Sylvia Plath

Sylvia Plath was one of the 20th century’s most important poets, a still-iconic figure who, paradoxically, has inspired some terrible poetry. Now, a film about her is adding to the myth. But, asks Christina Patterson, was she actually any good? / The Independent 6.2.04

Our daily haiku contest

Throw us a line! USATODAY.com publishes a different reader-composed haiku each weekday. What’s haiku? The ancient form of Japanese poetry is composed of three lines, with five syllables in the first, seven syllables in the second and five syllables in the third. To participate,… Continue Reading „Our daily haiku contest“

Die hundert besten Gedichte

der Weltliteratur des 20. Jahrhunderts – ein brasilianisches Ranking Hier die zehn ersten Autornamen: Eliot, Pessoa, Valéry, Yeats, Pound, Lorca, Rilke, Kavafis, Apollinaire, Pessoa Auf Platz 43 und 44 Miklos Radnoti und Attila József / 21.1.04

„Poet’s Choice“:

Edward Hirsch introduces a poem by William Meredith. / The Washington Post. 18.1.04

Im 21. Jahrhundert immer noch nicht sicher

Die Leute stellen immer noch die falschen Fragen über Emily Dickinson – schreibt Marga Jefferson, NYT*) 18.1.04 Kein Wunder, daß sie nie ihr Haus verließ, meint sie – denn es ist immer noch nicht sicher draußen. Beispiel: What Wolpaw really wants is to fantasize… Continue Reading „Im 21. Jahrhundert immer noch nicht sicher“

Some poets get noticed …

because they sound like no one else; others become representative voices, symbols or symptoms of their group or generation. William Matthews, who died at 55 in 1997, belongs to the latter category. Matthews’s three decades of wry, conversational verse display the attractions and faults… Continue Reading „Some poets get noticed …“

Fucking f…

Die FDJ-Nachfolgezeitung junge Welt schrieb nicht immer gegen (oder auch nur über) Zensur. Jetzt fällt es ihr natürlich leichter. Zumal wenn es um faschistische oder faschismusverdächtige Staaten (USA, Israel!) geht. Hier steht ein Artikel über US-Pläne, das Wort fuck zu verbieten. Lesenswert wegen längerer Auszüge aus einem Gedicht von John Cooper Clarke,… Continue Reading „Fucking f…“

Modern Poetry Top Ten

Im Independent vom 16.1.04 (?) stellt Brian Patten seine Modern Poetry Top Ten vor, angeführt von: Eliot, Waste Land/ Ginsberg, Howl/ Plath, Ariel. Einzige Nicht-Muttersprachler sind Pablo Neruda und Federico Garcia Lorca.

Eigen-Beatler

Schliesslich war er ein Eigenbrötler und Einzelgänger, unempfänglich für die von den Beats extensiv genutzte Energie der Gruppe. Dennoch finden sich in Bukowskis Lyrik auch Elemente, die ihn in die Nähe der Beat-Generation rücken. Da ist die ungeschminkte, schonungslose, bis zur völligen Selbstentblössung gehende… Continue Reading „Eigen-Beatler“

Gedanken

Wann ein Gedicht fertig ist und wie eine letzte Zeile beschaffen ist; wer an der Vorstellung schuld ist, daß man Literaturkritik durch Seminare lernt, statt durch das Lesen von Büchern und Kritiken; warum amerikanische Hochschulen in den letzten Jahrzehnten [ganz anders als deutsche] so… Continue Reading „Gedanken“

Disposophobia

(a.k.a. what do messies – messing?). Im New Yorker vom 12.1.04 eine Geschichte von jemand, der fast erschlagen wurde von seiner eigenen Sammlung – der vielleicht größten und bestsortierten Zeitschriftsammlung in New York – in einer winzigen Wohnung in der Bronx. – Wenn jemand… Continue Reading „Disposophobia“

Geburtstage

Nach der sehr informationsreichen Seite kirjasto.sci.fi hat am 11.1.04 Geburtstag: Robinson Jeffers, am 13.1.04 die nigerianische Autorin Flora Nwapa, genannt „die Mutter der modernen afrilkanischen Literatur“.