Kategorie: Irland

Yeats’s places

To mark the anniversary of Yeats’ birth the Ocean Sands Hotel in Sligo, the county in which Yeats spent his childhood summer holidays, put together this interactive map of all of the places that meant something to Yeats throughout his life.

Wenn sie ein Buch sehen…

Aber Yeats‘ Faible für das nationale literarische Erbe wich einer grossen Ernüchterung, als die Proteste gegen Synges mit milder Ironie gewürzte Stücke immer vehementer und reaktionäre Zensurbestrebungen immer drastischer wurden. All die gesitteten Krämer, Handwerker und Händler, die da so unauffällig ihrem Tagewerk nachgingen,… Continue Reading „Wenn sie ein Buch sehen…“

W.B. Yeats

Aus einem Essay von Armin Steigenberger (bei Signaturen), geschrieben zum 75. Todestag am 28. Januar 2014. (Dort neben zahlreichen originalsprachigen Gedichten auch eins in der Übersetzung von Günter Plessow). Heute vor 150 Jahren, am 13. Juni 1865, wurde William Butler Yeats geboren.  (…) Die eindringliche Intonation englischsprachiger Dichter macht etwas… Continue Reading „W.B. Yeats“

Forward Prize Shortlist

The Forward Prize for Best Collection (£10,000) Ciaran Carson, From Elsewhere (The Gallery Press) Eiléan Ní Chuilleanáin, The Boys of Bluehill (The Gallery Press) Paul Muldoon, One Thousand Things Worth Knowing (Faber & Faber) Claudia Rankine, Citizen (Penguin Poetry) Peter Riley, Due North (Shearsman)… Continue Reading „Forward Prize Shortlist“

Ireland, poetry and the first World War

Ireland, poetry and the first World War is a story of contradictions, of contrasts and, a century later, of reconciliation. It should not pass us by that in Irish cities and throughout the countryside, the legacy of the first World War is no longer… Continue Reading „Ireland, poetry and the first World War“

Mr. Poetry

Trotz der offensichtlich gewachsenen Aufmerksamkeit für die Poesie versteht sich Deutschland derzeit nicht vorrangig als Nation der Dichter. Niemand führt heute mehr bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit einen Vers im Munde, wie es noch meine Großmutter tat. Das Gefühl greift heute intuitiv wohl… Continue Reading „Mr. Poetry“

53. Who are you, Mr. Beckett?

In a 1964 response to an inquiry from his Hungarian publisher, Europa Konyvkiado, Samuel Beckett gives a handy thumbnail sketch not only of his career but of his character: “As a writer I have no feeling of any national attachment. I am an Irishman… Continue Reading „53. Who are you, Mr. Beckett?“

50. Stipendien für irische Dichter

Die Witwe des irischen Dichters Patrick Kavanagh hat die Rechte und Lizenzgebühren für sein Werk an Treuhänder übergeben, die es für bedürftige irische Dichter mittleren Alters verwenden sollen. Die Patrick and Katherine Kavanagh Fellowships 2014 gehen an Gearoid Mac Lochlainn (€8,000), Joseph Woods und… Continue Reading „50. Stipendien für irische Dichter“

96. Gestorben

Es gibt eine Szene in Fellinis La Dolce Vita, in der eine Gruppe Intellektueller dasitzt, Gedichte liest und ziemlich ernst ausschaut. Einer ist ein irischer Dichter, gespielt von einem wirklichen irischen Dichter, Desmond O’Grady, der am Montag starb. Sein Frühwerk war beeinflußt von TS Eliot und… Continue Reading „96. Gestorben“

73. Byzantium

Yeats wrote two poems about İstanbul that have become classics in the Western literary canon: “Sailing to Byzantium” and the later “Byzantium.” The first poem uses an imagined journey to Byzantium to meditate on mortality, spirituality and artistic legacy, among other themes. The poet… Continue Reading „73. Byzantium“

68. Gestern

vor 159 Jahren (1854) wurde Oscar Wilde in Dublin geboren. Der Familienvater mit zwei Kindern hatte eine Affäre mit einem jungen Lord, die vom Vater des Liebhabers angezeigt wurde, was ihm zwei Jahre Zuchthaus wegen „Sodomie“ einbrachte. Auch sein anrüchiger Roman „Das Bildnis des… Continue Reading „68. Gestern“

7. Vokal-Wiese

Rolle und Funktion des Dichters in der bäuerlich-konservativ geprägten Gesellschaft und gleichzeitig im Kontext der blutigen Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten, zwischen Republikanern und dem Vereinigten Königreich anhängenden Unionisten, sind die Eckpunkte seiner frühen Lyrik. Dazu gelingt es Heaney, in kühnen Analogien Geschichts- und… Continue Reading „7. Vokal-Wiese“

1. Zum Tod von Seamus Heaney

Sein Ruhm wuchs ständig und mit ihm die Anerkennung in Form von Preisen. Sie gipfelte im Literaturnobelpreis 1995, sie drückte sich aber auch darin aus, dass er in seiner Heimat, dem vielleicht „literarischsten“ europäischen Land, quasi als Nationaldichter verehrt wird. In einem Gespräch mit dem Standard vor… Continue Reading „1. Zum Tod von Seamus Heaney“

117. Hoffnung und Geschichte

Als Nordire verfügte Heaney über eine beispiellose menschliche Autorität während des akuten Nordirlandkonflikts. Dabei beschäftigte er sich in der Sammlung «North» mit den versteckten Winkelzügen der Nordiren, die sich so in einer gespaltenen Gesellschaft von einander abgrenzen. Heaney warnte vor «Zungen, die sich wie… Continue Reading „117. Hoffnung und Geschichte“

115. Seamus Heaney gestorben

Der irische Dichter Seamus Heaney, der 1995 den Literaturnobelpreis erhielt, starb heute in Dublin nach kurzer Krankheit, wie seine Familie mitteilt. Er war 74 Jahre alt. / New York Times