Schlagwort: Tony Harrison

L&Poe-Rückblende: Mai 2002

Viel Bildungsgut (und Absturz von Bildungsgut) im Mai 2002 in der Lyrikzeitung Adieu, Dichter Do Poets Matter? fragt Robert Bové – und gibt auch Antwort: The short answer is, Yes—but only to them. That’s a fact, Jack. Poets are about as solipsistic a bunch as… Continue Reading „L&Poe-Rückblende: Mai 2002“

So That´s What It´s Like

Naturgemäss gibt es Dichter, bei denen die Übersetzer besonders hart an ihre Grenzen stossen: Ein solcher Fall ist Tony Harrison, Poeta doctus aus dem Arbeitermilieu von Leeds, mit seiner erstaunlichen Verbindung vulgärer Kolloquialität mit der handwerklichen Meisterschaft im Gebrauch fester Formen wie des Sonetts.… Continue Reading „So That´s What It´s Like“

«What ur-Sprache did the labour speak?

/ ur ur ur to t’master’s Sprache / the hang-cur ur- grunt of the weak / the unrecorded urs of gobless workers», so beginnt Tony Harrisons Gedicht «The Ballad of Babelabour». Es könnte das Motto sowohl für Michael Schmidts grosse Anthologie «The Story of… Continue Reading „«What ur-Sprache did the labour speak?“