Kategorie: Frankreich
Veröffentlicht am 4. Juli 2025
von lyrikzeitung
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Nicht gesehn den Kometen
Nicht gesehn den schönen Stern
All das nicht gesehn
Pas vu la comète
Pas vu la belle étoile
Pas vu tout ça
Kategorie: Frankreich, FranzösischSchlagworte: Übersetzte Lyrik, Dichtergeburtstag, französische Dichtung, französische Lyrik, Gedenktag, Klaus Möckel, Konzentrationslager Theresienstadt, Lyrik des 20. Jahrhunderts, Pas vu ça, Résistance, Robert Desnos, Surrealismus, surrealistische Poesie, Volk und Welt, Weiße Lyrikreihe
Veröffentlicht am 1. Juli 2025
von lyrikzeitung
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Hier bringt der Dichter seine ganze Hingabe und Konzentration zum Ausdruck. Er zweifelt an seinen eigenen Fähigkeiten und offenbart große Angst.
Kategorie: Frankreich, FranzösischSchlagworte: 1925, 2025, Absurde Poesie, antimusikalisches Lied, Avantgarde, Dadaismus, Erik Satie, französische Moderne, Komponistenpoesie, Lautpoesie, Liedkomposition, Miniatur, Minimalismus, Mittelalter-Pastiche, Musik mit Text, musikalische Ironie, musikalische Parodie, musikalischer Humor, musikalischer Surrealismus, Musikerjubiläum, Satie, Sprachspiel, Todestag, Todestag Erik Satie, Trois Poèmes d’Amour, Vokalwerk
Veröffentlicht am 26. Mai 2025
von lyrikzeitung
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Deine kleinen Füße auf meinen großen Brüsten
Veröffentlicht am 11. Februar 2025
von lyrikzeitung
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Gemeiner Herkunft bin ich zwar,
Mein Vater bloß ein Säufer war
Der Rue Berthe.
Doch hausen seit ’ner Ewigkeit
Ich und die Meinen ohne Streit
Am Montmerte.
Veröffentlicht am 17. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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Die wahren Liebhaber gehen
um die Mona Lisa zu sehen
nicht ans Ende der Welt
nicht einmal in den Louvre
Veröffentlicht am 2. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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wenn du an dein Land denkst
siehst du
Flechten und eine Brille; einen alten Hund voller Blut;
und ein Pferd ersoffen im Fluß
Veröffentlicht am 23. November 2024
von lyrikzeitung
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Es ist einfach, was die Überschrift ankündigt, ein Geburtstagsblaublau.
Veröffentlicht am 1. November 2024
von lyrikzeitung
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Mein Gott, erhalte seinen Eltern dieses zarte Kind,
Wie du wohl auch ein Kraut erhältst im bösen Wind.
Was macht es dir denn aus – da doch die Mutter weint und fleht
Veröffentlicht am 24. Oktober 2024
von lyrikzeitung
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kerze schämt sich auf dem alpenkamm
herzen brechen gong kanal und lamm
platon holt noch mit dem kirchturm aus
blatt und ei und regen singen rund
Veröffentlicht am 19. Oktober 2024
von lyrikzeitung
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Laß sie doch schwadrusten, die herben Derben
Veröffentlicht am 6. September 2024
von lyrikzeitung
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Mein Leiden will ich quer durch Frankreich jagen,
Noch schneller als ein Pfeil fliegt, den wir schießen,
Ich will mit Honig mir mein Ohr verschließen:
Meine Sirene soll mich nicht mehr plagen.
Veröffentlicht am 18. August 2024
von lyrikzeitung
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Seht den alten Goethe: er hüpft
wie eine Ziege über den Vesuv
Veröffentlicht am 16. August 2024
von lyrikzeitung
3 Kommentare
etwas nicht können, ganz vorsichtig gleiten die kuppen
darüber, listen, linien, wie wispernd: es nicht können,
wispert ihr echo noch: wieder nicht, denk dir, lentement
Veröffentlicht am 13. Juli 2024
von lyrikzeitung
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man sagt die zeit vergeht
sie vergeht nicht sie steht
Kategorie: Frankreich, FranzösischSchlagworte: Alke Stachler, Anna Kim, Daniela Seel, Felix Philipp Ingold, Fiston Mwanza Mujila, Frieda Paris, Henri Meschonnic, Kinga Tóth, Linda Maria Baros, Lukas Debeljak, Oleg Jurjew, Simoné Goldschmidt-Lechner
Veröffentlicht am 1. Juli 2024
von lyrikzeitung
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Leser, dieses zarte Scheusal, – scheinheiliger Leser, – Meinesgleichen, – mein Bruder!
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