Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
(25.1.03) In der NZZ: der argentinische Dichter Santiago Kovadloff. – – – In der FAZ stellt Peter von Matt Günter Eichs Gedicht „Latrine“ vor (in dem sich „Hölderlin“ auf „Urin“ reimt). – – – In Rolf Schneiders Berliner Anthologie ein Gedicht von Henryk Bereska… Continue Reading „Gedichte zum Samstag“
Zum 80. Geburtstag von Eva Zeller am 25.1.03 gratulieren die Süddeutsche und die FAZ. – – – Für die SZ-Rubrik „Deutsche Landschaften“ schreibt Lutz Seiler über seine Thüringer Heimatgegend. – – – Die Berliner Zeitung schreibt über das Cellokonzert „Tout un monde lointain“ von… Continue Reading „Eva Zeller 80“
Der Münchner Poet Albert Ostermaier hat einen Gedichtzyklus für ein Streichquartett geschrieben, die couragierte Hamburger Saitenspielformation String Thing hat ihn vertont, und der Regisseur Helmut Danninger, in langjähriger Zusammenarbeit mit dem Modern String Quartet zum Spezialisten für inszenierte Musik gereift, hat ein Bühnenereignis daraus… Continue Reading „Lemon und Libelle“
Unter der Überschrift „Nachrichten von der Poesie. Neue Gedichte“ präsentiert Joachim Sartorius in der SZ vom 21.1.03 Ulrike Draesner.
Überhaupt tauchte das Thema Religion in den Reden der Laudatoren und Preisträger auffallend häufig auf. Am deutlichsten verständlicherweise in der Dankrede des Lyrikers Christian Lehnert, der einen der beiden mit 5500 Euro dotierten Förderpreise erhielt. Denn Lehnert, 1969 in Dresden geboren, sieht sich in… Continue Reading „Dichter und Pfarrer“
In Rolf Schneiders Berliner Anthologie (Berl. Morgenpost) am 18.1.03 ein Gedicht von Hans-Ulrich Treichel.
Für den in Deutschland lebenden Lyriker, Romancier und Essayisten Fadhil al-Azzawi sind es nach wie vor die Intellektuellen, die die Wahrheit über die Seelenlage und die Sehnsucht der Iraker nach Freiheit zum Ausdruck bringen. Auch Al-Azzawi ist nicht glücklich über den Umgang der irakischen… Continue Reading „Irak: Dichter im Exil“
Die Dichter, nicht alle natürlich, aber die, sagen wir einmal, die zuverlässigsten, die sind nicht so leicht ins Positive verführbar gewesen. Zum Beispiel Hölderlin. In der Konkordanz, die wir Professor Böschenstein verdanken, habe ich nachgezählt: Im Spätwerk kommt kein Wort so häufig vor wie… Continue Reading „Walser über Hölderlin“
In der SZ 13.1.03 rezensiert RALF BERHORST: FRIEDRICH OHLY: Die Perle des Wortes. Zur Geschichte eines Bildes für Dichtung. Insel Verlag, Frankfurt am Main 2002. 389 Seiten, 29,90 Euro
Den Wahl-Leipziger Hans-Ulrich Treichel stellt die Leipziger Volkszeitung am 13.1.03 vor.
Zu diesem Glück mag auch die Wahlheimat seit 1986 gehören, Italien. Dort scheint München präsenter zu sein als in München selber, das München, wie es einmal war. Dort lässt sich auch ungestörter die bestechende Rhythmik und die vertrackte Gedanklichkeit des poetischen Hauptwerks weitertreiben. «Denn»,… Continue Reading „München in Italien“
sieht der Rezensent der Süddeutschen in einem Hörbuch vom Hamburger Poetry Slam (17.12.02) International German Poetry Slam 2001. Live-Mitschnitt aus der Hamburger Markthalle November 2001. 2 CDs, 130 Minuten Gesamtlaufzeit. Hoffmann und Campe Verlag, 2002. 21,90 Euro.
In der Textgalerie des Freitag (Nr. 51) erinnert Michael Buselmeier an Aufstieg und Sturz des Lyrikers George Forestier (der hatte 1952 mit dem Gedichtbuch „Ich schreibe mein Herz in den Staub der Straße“- angeblich von einem Fremdenlegionär geschrieben – fast die gesamte Fachwelt genarrt,… Continue Reading „George Forestier“
In der Süddeutschen vom 14.12.02 bekennt sich Matthias Politycki – nämlich „zur Fraktion von Robert Gernhardt und seinen Adepten“ (sagt Joachim Sartorius) – – – In der NZZ hält Hans Magnus Enzensberger Abschied von Max Sebald, und in der FAZ-Anthologie kommentiert Walter Hinck Theodor… Continue Reading „Gedichte zum Samstag“
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