Schlagwort: Zang Di

Chinabox

Wie raffiniert und alltäglich [die zeitgenössische chinesische Lyrik ist], zeigt die von der jungen Berliner Dichterin und Sinologin Lea Schneider herausgegebene Anthologie „Chinabox“. Von vorne aufgeblättert, enthält der von Wu Yimeng reich illustrierte Band die Gedichte von zwölf Autoren und Autorinnen der Jahrgänge 1956…

Junge Leute an Poesie heranführen

Di Ming: Ich glaube, es gibt zweierlei Arten von Dichtung. Die eine richtet sich wirklich an das große Publikum mit sehr plakativen Aussagen. Die andere ist sehr verhalten und still. Ich glaube aber auch, es gibt eine Kombination aus beiden Möglichkeiten, mit der wir vor…

Poetisches Kapital: das poesiefestival berlin endete mit einem Besucherrekord 

Lyrik als Publikumsmagnet: Mit einem großen Lyrikmarkt, an dem über 45 Lyrikverlage teilnahmen, ging am 27. Juni das 16. poesiefestival berlin erfolgreich zu Ende. Insgesamt kamen an die 13500 Besucher zu den 50 überwiegend ausverkauften Veranstaltungen in die Akademie der Künste am Hanseatenweg und…

Poesie und Subversion in China

Die chinesische Dichtung verfügt über eine 3000 Jahre alte Lyriktradition – eine schier unerschöpfliche Quelle. Wie keine andere hat sie in den letzten Jahren Einflüsse aus anderen Sprachen aufgenommen und sich dabei ebenso rasant verändert wie ihr Land. In drei Veranstaltungen fragt das 16….

15. poesiefestival berlin

Investitionen in Lyrik: poesiefestival berlin 2015 Das 16. poesiefestival berlin widmet sich dem poetischen Kapital, den Ressourcen, auf die die Lyrik zurückgreift, den Traditionen, aus denen sie schöpft, und der Zukunft, in die sie investiert. Das von der Literaturwerkstatt Berlin ausgerichtete Festival in der…