Schlagwort: Digitale Literatur

„Genuin digital“

Die genuine Digitalpoesie unserer Tage, die zur Medienkunst zählt, nutzt Sprache als reines, vom Semantischen losgelöstes Material für akustisch-visuelle Installationen und Online-Experimente. Ist aber die genuine Lyrik unserer Tage, die mit Permutationen und Kombinationen immerhin mathematischen Verfahren folgt, völlig frei von digitalen Einflüssen? Das… Continue Reading „„Genuin digital““

8. abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

Der Wiener Digitalpoet Jörg Piringer hingegen sieht innerhalb der Medienkunstszene eine enorme Erwartungshaltung in Bezug auf die Weiterentwicklung mobiler Geräte. In seiner Alphabet-Arbeit ‚abcdefghijklmnopqrstuvwxyz‘ erweckt er Buchstaben auf der Leinwand zum Leben, belegt sie in Live-Performances mit dem Klang seiner Stimme und lässt sie… Continue Reading „8. abcdefghijklmnopqrstuvwxyz“

65. Literatur und Strom

Nicht Donau, Rhein oder Alsterfluß – Literatur aus der Steckdose (digital) würdigt ein so betiteltes Festival in Stuttgart. Sebastian Domsch berichtet in der FAZ vom 17.11.: Erfrischend unreflexiv und dafür ästhetisch umso einprägsamer hatte sich davor die Diskussion und Performance visueller Poesie und Lautpoesie… Continue Reading „65. Literatur und Strom“

66. p0es1s

In der NZZ vom 19.2.04 schreibt Sieglinde Geisel über Digitale Poesie: p0es1s p0es1s. Digitale Poesie. Bis 4. April im Kulturforum Potsdamer Platz, Berlin (www.p0es1s.net). Als Begleitpublikation ist im Hatje-Cantz-Verlag das Buch «p0es1s. Ästhetik digitaler Poesie» erschienen, 336 S., Euro 25.-. Mehr: Alexander Kluy, FR… Continue Reading „66. p0es1s“