Kategorie: Nordamerika
Veröffentlicht am 4. Februar 2025
von lyrikzeitung
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Wir brüsten uns, wie zivilisiert wir sind. Doch was, wenn alle Dinge völlig anders hießen. Italien zum Beispiel.
Veröffentlicht am 3. Februar 2025
von lyrikzeitung
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Kaum sind wir angekommen
müssen wir schon wieder heim
So versäumen wir zu finden
wonach wir suchten
Veröffentlicht am 30. Januar 2025
von lyrikzeitung
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Münder, in der
heißen Asche Pompejis geküsst,
kommen zurück,
und Augen, die nur ihre Geliebte anbeten konnten
in den Feuern von Pompeji,
kommen zurück
Veröffentlicht am 21. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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Diese Kriege, die nur enden,
Um neu zu beginnen
Veröffentlicht am 18. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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Ich treib auf dem Weltkorn im Wasserland
Veröffentlicht am 3. November 2024
von lyrikzeitung
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Mein Essen stehle ich,
die Miete schulde ich,
und für unabwendbare Ausgaben
pumpe ich meine Freunde an.
Veröffentlicht am 21. Oktober 2024
von lyrikzeitung
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Dieses hübsche kleine Biest, das Gedicht,
es hat seinen eigenen Kopf.
Veröffentlicht am 7. Oktober 2024
von lyrikzeitung
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Da waren wir: allein in der Rakete zur Venus,
Und ich mußte das Raketenradio andrehen
Und Du wolltest nichts als Wetterbericht abhören…
Veröffentlicht am 4. Oktober 2024
von lyrikzeitung
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Ich bin lebendig bei Nacht.
Ich bin tot am Morgen,
ein altes Schiff, das sein Ol aufgebraucht hat,
kahl und blaßknochig.
Veröffentlicht am 26. September 2024
von lyrikzeitung
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Ich las Philosophien, die
zu viel erläutern – läutern sie
mit weisem Witz den Lebensdrang ?
Nicht einen las ich, dem’s gelang.
Veröffentlicht am 19. September 2024
von lyrikzeitung
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Ein krankes Kind in Danzig, das plärrt, nach Rache flennt und heult.
Veröffentlicht am 3. September 2024
von lyrikzeitung
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may i be gay
like every lark
who lifts his life
from all the dark
Veröffentlicht am 27. August 2024
von lyrikzeitung
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„Ein Buch voll dunkler Bilder“
dunkel wie der Fluss Eros
oder die Nebel der Schöpfung
Veröffentlicht am 23. August 2024
von lyrikzeitung
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das gedicht ist eher verbisch als nomenisch. es ist weniger der ausdruck seiner reise als die reise selbst. als das eigene intermezzo in ununterbrochener bewegung.
Veröffentlicht am 22. Juli 2024
von lyrikzeitung
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Und die gebildeten und gutgekleideten Leser sagten,
«Das nennen Sie Gedichte?
Sind diese Dinger Lyrik?»
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