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Veröffentlicht am 13. März 2010 von lyrikzeitung
WINTER OHNE LEUCHTANZEIGE, DU
Hast an einem Sonntag mit dem Jonglieren
Angefangen, mit drei Mandarinen, mit
Drei noch nach einer Woche in Silberfolie
Eingewickelten, auf dem Sofa verstreuten,
Jeweils bis zum Scheitelpunkt hochgeworfenen, mit
Den Fingerspitzen nach innen durch das
Gesichtsfeld parallel etwas näher zum
Körper wieder herangewunkenen, leichter
Aufgefangenen als hochgeworfenen,
Liegengebliebenen Mandarinen.
/ Thomas Kunst, Leipzig
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Thomas Kunst
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verstehe ich nicht: den kommentar: meine mandarinen sind unschuldig: orientierten sich beim auf und ab nur auf sich selbst.
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pardon: orientierten sich nur selbst.
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Vielleicht wäre interessanter die Sprache der Rezensentin anzugehen als die der Dichterin (siehe Nr.77).
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