Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Russell Brand und Katy Perry teilen nicht nur ein Bett, sondern auch ein Tonstudio. Die beiden Stars nahmen gemeinsam ein Duett in Los Angeles auf. Zunächst sollen der Comedian und die Popsängerin nur „herumgealbert“ haben, am Ende kam jedoch eine Vertonung des Gedichts ‚The… Continue Reading „136. Beautiful Pussy“
Let us remember that in the end we go to poetry for one reason, so that we might more fully inhabit our lives and the world in which we live them, and that if we more fully inhabit these things, we might be less… Continue Reading „121. Dear Fellow Poetry Lovers,“
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Love predated the invention of language, but love poetry got its start as soon as we had words through which to express our feelings. Here’s a lovely example of a contemporary poem of love and longing by George… Continue Reading „118. American Life in Poetry: Column 244“
In der Sparte Lyrik ging der National Book Award in seinem 60. Jahr an den Amerikaner Keith Waldrop für seinen Band «Transcendental Studies: A Triology». / Die Zeit Auch die New York Times widmet dem Lyrikpreis – immerhin mit 10.000 $ genauso ausgestattet wie… Continue Reading „100. National Book Dinner“
Der Hype um den angesagten Szene-Bezirk Mitte, verpackt in ein Gedicht mit dem Titel „Mitteboy“: „Nichts wie hin, Mitteboy/ist doch der Kick!/Wie Glitterati ihren Spieltrieb inszenieren-/ komm reservieren wir der Mimik/einen Tisch im VIPrevier./Die goldene Regel laute:/ Trau keiner Hysterie,/die sich nicht selbst kopiert.“… Continue Reading „99. „On page and on stage““
Immer nur das Herz, in der Lyrik, klagt ein Anonymus im „Kreis-Anzeiger“ (die Homepage bietet zur Auswahl: Wetteraukreis, Vogelsbergkreis). Doch wie ist es um die anderen Organe bestellt? Wer schrieb jemals eine Hymne auf Leber, Nieren, Nase und Ohren? Wann ist jemals etwas für… Continue Reading „93. Körpertexte“
Folgendes typisch britische Gedicht finde ich in einem Newsletter. Typisch britisch nicht wegen der darin angewandten Rassenstereotype, sondern wegen des britischen Humors (wiewohl ich weiß, daß auch Briten bierernst und bärbeißig-patriotisch sein können, davon ein andermal). Die „nordische Rasse“ reicht hier quasi bis ans… Continue Reading „90. Meine Anthologie: Nordic Man“
Christophe Fricker zählt zu den großen Hoffnungen der jungen, deutschsprachigen Lyrik, sagt die Zeit, die mit ihm ein Gespräch über den Sinn von Reisen und die schwindende Bedeutung der Lyrik führte. (Ich würde das Komma nach „jungen“ für falsch oder wenigstens überflüssig halten, aber… Continue Reading „85. „Lyriker klagen gern““
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Lots of contemporary poems are anecdotal, a brief narration of some event, and what can make them rise above anecdote is when they manage to convey significance, often as the poem closes. Here is an example of one… Continue Reading „84. American Life in Poetry: Column 243“
Lowell’s and Bishop’s collected letters. By Michael Hofmann Poetry Media Service Words in Air: The Complete Correspondence between Elizabeth Bishop and Robert Lowell. Edited by Thomas Travisano with Saskia Hamilton. Farrar, Straus and Giroux. $45.00. This is such a formidably and dramatically and lingeringly… Continue Reading „83. THE LINEBACKER AND THE DERVISH“
Ilma Rakusa hat am Sonntag für ihr im Grazer Droschl Verlag erschienenes Buch „Mehr Meer“ den zum zweiten Mal verliehenen Schweizer Buchpreis erhalten. Die Auszeichnung ist mit 50.000 Franken (umgerechnet 33.117 Euro) der höchstdotierte Literaturpreis der Schweiz. Die Preisverleihung fand im Rahmen der BuCH.09… Continue Reading „72. Erfüllung der Welt mit Poesie“
Für ein Land mit so wenigen Lyriklesern hat Kanada keinen geringen Anteil an angesehenen Lyrikpreisen. Die Gewinner von deren zwei – dem Governor General’s Literary Award for Poetry (der jahrzehntelang der wichtigste Lyrikpreis in Kanada war, bis er im Jahr 2001 von dem höher… Continue Reading „66. Lyrikland Kanada“
because it’sSpring thingSdare to do people (& not the other way round)because it ’s A pril Lives lead their own persons(in stead of everybodyelse’s)but what’s wholly marvellous my Darling is that you & i are more than you & i(be ca us e It’s… Continue Reading „63. Meine Anthologie 5: die dinge leute“
Der nigerianische Schriftsteller Chinua Abebe wendet sich gegen das ihm angehängte Etikett als „Vater der modernen afrikanischen Literatur“. Nadine Gordimer hatte ihn vor zwei Jahren so genannt, als er mit dem Internationalen Man Booker Prize ausgezeichnet wurde. Davor und danach ist er oft so… Continue Reading „53. Kein Einzeltäter“
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