143. Kritikkritik

Rezension der Anthologie „Der gelbe Akrobat“ von Werner Friebel auf literaturkritik.de. Zur Feier des (kürzesten) Tages hier mal ein paar Abschnitte mit Anmerkungen von mir (rot).

So schlecht kann heutzutage die Zeit für Gedichte in der öffentlichen Wahrnehmung gar nicht sein, wenn sogar Bundespräsident Horst Köhler* anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von „lyrikline.org“, dem Internetprojekt für Gedicht-Originalrezitationen, im Oktober 2009 medienwirksam die Bedeutung der Poesie würdigte: „Warum sind für viele Menschen Gedichte so wichtig – und vorgelesene Gedichte erst recht? Weil Gedichte die dichteste, anspruchsvollste und subjektivste Art sind, Sprache zu gestalten, die Welt ins Wort zu fassen, die Existenz zum Ausdruck zu bringen. Gedichte sind kleine Widerstandsnester gegen die riesige Flut an Sprachmüll, der uns täglich aus allen Medien entgegenkommt.“ **

*) „Klassikerzitat“! „sogar Horst Köhler“, wie peinlich
– und beweist es das wirklich?
**) pikant,  u. dumm, weil der Redner, sicher unbewußt, soeben selb- und allermeist zu dieser „Müllflut“ beiträgt

Auch wenn diese euphemistische Einschätzung der zeitgenössischen Lyrikrezeption vielleicht* nicht mehr als eine kulturidealistische Beschwörungsfloskel war, lässt sich in der Tat beobachten, dass die Zahl der auf Papier publizierten Gedichtbände seit ein paar Jahren deutlich ansteigt**, allerdings hauptsächlich im Portfolio der Klein- und Selbstverlage***. Denn die im Zuge der Digitalisierung stark gesunkenen Kosten für Print-On-Demand lassen zumindest die in Standardformaten gedruckten Bücher zu überschaubaren finanziellen Risiken werden und weil ein Stück Leseholz neben den haptischen Annehmlichkeiten gegenüber Bildschirm und Plastikmaus vor allem eine vermeintlich bessere Reputation und Rezeption verspricht, blüht der Markt der Eitelkeiten im Lit-Bizz in oft blickverstellendem Wildwuchs**** – eben nicht immer im positiven Sinn von Köhlers Grußwort, sondern oft auf dem Mist windiger Geschäftemacher.

*) „vielleicht“, hah!
**) jetzt noch die „Bücherflut“ (in den 90ern wars die „Asylantenflut“)
– aber liegt das Problem wirklich darin? Letztlich übernimmt er die herrschende Argumentation des Literaturbetriebs, daß aus der „Flut“ nur die 1 od. 2 Dutzend Autoren wesentlich sind, die „sie“ kennen + besprechen! Die „Flut“-Metapher hat wohl immer diese Funktion!
***) „Kleinverlage“: weiß der nicht, daß die das Herz der deutschen Lyrik sind? Taschenspielertrick, „Kleinverleger“ in die „Flut“ einzuordnen!
****) „blickverstellendem Wildwuchs“ !! er möchte sich nicht von zu vielen Büchern u. Namen „den Blick verstellen“ lassen: brav!

Deshalb ist auch bei etlichen Lyrik-Anthologien von Verlagen mit teilweise hochtrabenden Namen Vorsicht geboten*, weil damit oft nur möglichst viele (Autoren-)Fliegen mit einer Klappe geklatscht werden sollen, etwa durch Druckkostenbeteiligungen, käuflich zu erwerbende Mindestabnahmemengen oder schlichtweg zur Aquise für weitergehende „Geschäftsbeziehungen“. Aus diesem Sumpf von Büchern-die-die-Welt-nicht-braucht ist es für Lyrikinteressierte oft schwierig, die ernsthaft und sorgfältig editierten Anthologien herauszufischen**, die auch ästhetisch-intellektueller Wegweiser*** im Szene-Dschungel**** und Appetizer auf mehr sein können.

*) Richtig! Wäre noch besser, wenn er Namen u. Titel nennte!
**) dafür ist ja die Kritik da, oder?
***) ä.-i. Wegweiser, nana!
****) „Szene-Dschungel“: bitte bitte nicht so viele Bücher schreiben, die „Wegweiser“ verlieren sonst die Übersicht!

Ein solch anspruchsvolles Unternehmen hatten sich der Publizist und Suhrkamp-Autor Michael Buselmeier und der Lyrikspezialist Michael Braun vorgenommen, als sie nun für den Buchverlag des Leipziger „Poetenladen“ die Lyrik-Anthologie „Der gelbe Akrobat“ mit 100 deutschen Gedichten der Gegenwart zusammenstellten, um damit einen profunden Überblick der stilistisch und inhaltlich vielfältigen deutschsprachigen Lyrikszene zu vermitteln.

*) Anspruchsvoll, profund, vielfältig: vgl. Gertrude Steins Warnung vor Adjektiven (Gertrude Stein: Was ist englische Literatur und andere Vorlesungen in Amerika. Zürich: Verlag der Arche 1965)

Michael Braun und Michael Buselmeier, die schon lange als engagierte Herausgeber und kompetente Kritiker deutschsprachiger Lyrik bekannt und „im Geschäft“ sind, ging es dabei nicht um ein buchhandelskompatibles Potpourri von „Greatest Hits“ aus deutschen Feuilletons, sondern um eine dezidiert subjektive Auswahl aus den Texten, die seit 1991 im Kulturteil der Wochenzeitung „Freitag“ aus Jahrbüchern und Literaturzeitschriften zusammengetragen und dort publiziert worden waren.

Diese Vorselektion minderte sicher die Gefahr* des Sich-Verlierens in der überbordenden Materialfülle, ließ dabei aber zwangsläufig** viele wichtige und erfrischende Stimmen, vor allem der jüngeren Lyrikszene, außen vor. Immerhin reichen sich in dieser Sammlung viele „Groß-Dichter“ seitenweise die Verse und neben bekannten Namen finden sich viele unbekannt gebliebene, teilweise vergessene, oft aber wortmächtige Autoren aus dem „literarischen Unterholz“*** mit teilweise**** bemerkenswerten Gedichten. Dass diesen die verdiente Reputation versagt blieb, zeige laut den Herausgebern, „wie ungerecht die selektierende Literaturkritik häufig verfährt“. Konsequenterweise haben die beiden bei ihrer Textauswahl „literaturkritische Kurzschlüsse“ und „literaturkritischen Opportunismus“ zu vermeiden versucht und stattdessen, oft auch spontan, das „jeweilige ästhetische Erregungspotential“ des Autors zugrunde gelegt.

*) als wären die genannten Kenner sonst in der Gefahr, sich in der „Flut“ zu verirren (ersaufen hieße es dann wohl)
**) „zwangsläufig“: nicht gerade logisch. Offenbar von seiner eigenen bildlichen Argumentation getrieben bemäntelt er einen Mangel der Anthologie mit einer Zwangsläufigkeit. Ergo: Wer sich der Flut entgegenstemmen will, darf nicht zu tief in die junge Szene blicken, hehe!
***) Hier stellt er die guten, weniger bekannten Autoren gegen die „Szene-Flut“
****) in unscheinbaren Beiwörtern zeigt sich der Kenner

Die thematische Spannweite* der ausgewählten Texte reicht von der „Naturlyrik ohne falsche Behaglichkeit“ der Martha Saalfeld über Literaturbetriebs-Verweigerer wie den „verkannten**“ Wolfgang Dietrich bis zu dem Wiener Sprachanarchisten und „Nestbeschmutzer“ Ernst Jandl, von dezidiert politisch und gesellschaftskritisch orientierten Autoren wie Volker Braun und dem umstrittenen kroatischen Reaktionär Marian Nakitsch bis zu Hilde Domins leiserer*** Widerstandshaltung, die sich im „Dennoch jeden Buchstabens“ als Wille zur Selbsterhaltung „im kleinen Ton meiner Stimme“ zeige. An Bord****)  sind gemäß dem ,Arche-Noah-Prinzip‘ anthologischer Erfassung Ost- und Westdeutsche, Österreicher, Schweizer und als Stellvertreter der rumäniendeutschen Sprachinsel***** auch Autoren der „Aktionsgruppe Banat“, aus welcher ja auch Herta Müller stammt (die allerdings hier nicht vertreten ist).

* das ist ein breites Spektrum, löblichst über einige der Ränder hinausblickend (die anderen werden mit der Zwangsläufigkeit entschuldigt. Sage nicht ich, sondern der Kritiker)
Vieles wäre zu sagen davon, zB zum Jargon (ich habe einige Wörter im O-Text unterstrichen)
** verkannt von wem?
*** leiser als wer? der kroat. Reaktionär?
****) er bleibt der Metapher treu. „Das Boot ist voll“

*****) „Stellvertreter der rumän… Sprachinsel“, nunja, es sind deutsche Gedichte, eins von den 2 vertretenen in Deutschland geschrieben

In diesen Interpretationsminiaturen entwickeln die Herausgeber eine Vielfalt an fundierten Überlegungen, die sich wie Köhlers lyrikline-Grußwort auch* mit der Relevanz von Lyrik in einer Zeit beschäftigen, in der allerdings im Gegensatz zur präsidialen Botschaft „angesichts der sinnlichen Attraktivität der Massenmedien literarische Texte im Kalkül der Mächtigen keine Rolle mehr spielen“.

*) „fundierte Überlegungen“ wie Horst Köhler. Rezensent wird doch nicht gar sein ghost writer sein?

Dazu immer wieder Kennerblicke aufs „Eingemachte“* der Literaturtheorie wie etwa der ,Sprachreflexiven Dekonstruktion‘ am Beispiel Ulf Stolterfoht: „Zum Konzept der lyrischen De-Montage und De-Komposition gehört es auch, dass das eitle Auftrumpfen mit Reim und Metrum ironisch konterkariert wird.“ Mit der Gefahr, dass Lustigkeits-Überschwang unfreiwillig ins Kabarettistische kippen kann, hinüber zu „einer gewissen ironischen Überanstrengung, ja Redundanzen-Überschwemmung.“**

*) Halt so Kennerblicke: eingemachte Scheiße (vorher quirlen nicht vergessen!) – Im Ernst ein Rat für Rezensenten: wenn man zu oft auf Metaphern zurückgreifen muß, stimmt was nicht.
**) Redundanzen-Überschwemmung, ja, find ich auch!

Natürlich muss man nicht jeder Interpretation zustimmen*, zumal auch ein Lyrik-Insider** kaum alle Autoren kennen wird, aber glaubwürdig und authentisch erscheinen die Anmerkungen nicht zuletzt deshalb, weil sie auch die Schwächen einiger Texte bloßlegen, denn die Herausgeber haben sich nicht davor gescheut, den einen oder anderen „Durchhänger“ mit auf Tour zu nehmen. Dabei kommentieren sie sich ihre Auswahl nicht nur schön, sie können auch „böse“***, wenn sie etwa den einen oder anderen Autor der „biederen Reimerei“ überführen****, süffisant manche***** Ost-Dichter als „westwärts orientierte Leichtfüße mit einer Tendenz zum Witzeln“ karikieren und dabei auch keineswegs die Prominenz verschonen, wenn sie beispielsweise bei Peter Rühmkorf****** die „Alterslust vieler Dichter am Kalauer, an der nächstliegenden Pointe“ als „oft stupides Durchexerzieren von altherrenneurotischen Gelegenheitspoemen mit gewaltsam lustigen Capriccios“ konstatieren.

*) Natürlich nicht, danke!
**) das zumal; wer so spricht, meint natürlich sich: auch er kennt sie nicht alle!

***) sie können auch ironisch, schau an!

****) „überführen“

*****) „manche, einige, gewisse, sogenannte“ (schrieb mal der Ex-Ost-Dichter Kunert)
******) auch die Prominenz wird nicht verschont; v.a. die tote

Und ein aufmerksamer Leser wird nach diesen 100 so unterschiedlichen Gedichten wohl auch dem von Braun und Buselmeier gleich zweimal zitierten Ästhetiker Friedrich Theodor Vischer zustimmen, der einst in seiner Abhandlung über die „Wissenschaft des Schönen“ philosophierte: „Die lyrische Poesie ist ein punktuelles Zünden der Welt im Subjekt.“

Der Schlußsatz gibt noch mal eine gute Definition des „aufmerksamen Lesers“; der informierte könnte freilich die Achseln zucken. Vischer hatten wir im Grundkurs. (Ich im Osten, Braun im Westen).

Michael Braun / Michael Buselmeier (Hg.): Der gelbe Akrobat. 100 deutsche Gedichte der Gegenwart, kommentiert.
Poetenladen, Leipzig 2009.
360 Seiten, 19,95 EUR.
ISBN-13: 9783940691088

17 Comments on “143. Kritikkritik

  1. Pingback: 42. Statistik « Lyrikzeitung & Poetry News

  2. Pingback: 168. Organisch vs. arbiträr. Anmerkungen zu einer Anthologie und einer mittleren Leseweise « Lyrikzeitung & Poetry News

  3. wow, wooow, woooooow!!!!! NA ENDLICH IS HIER MAL WAS LOOOOS!!!!! oh gott, macht das spaaaaaß – leute, ihr seid alle total cool!!! UND GRATZ KRIEGT NE KRONE!!! und zwar ganz „dezidiert“, yeeeeaaaahhhhh!!!! stan, altes haus, das interview-projekt ist mangels öffentlichen interesses verscho… quatsch 🙂 ich bin einfach energetisch noch zu sehr woanders. abarbeiten, abarbeiten… aber zurück zum text: jeden einzelnen zu DEMONTIEREN wäre ein superduperdoppelplus lebenswerk!!! auf jedenfall ein guter vorsatz, wenn er denn auch nicht von jenen erbracht werden kann, die das ohnedies verbieten möchten. man sitzt eben in seinem bequemen winkel und wird dadurch zum winkler. so wie meister eben meister wird. und domin domina. die logik der berufserfindung. ich könnte jeden einzelnen meiner texte demontieren, jeden verfluchten einzelnen buchstaben, mann! damit fängt doch das dichten an: daß sich das eigene sprachZENtrum zuerst selbst demontiert, um sich dadurch „transzendieren“ zu können 🙂 ein text muß überhaupt keiner kritik standhalten sondern wie ein wolkenkratzer gebaut sein: vom material fest wie stahlbeton, aber von der montage-technik BEWEGLICH IM WIND… übrigens kommt „demontieren“ ursprünglich von deMONETieren, aber das „e“ wurde in der postimpressionistischen e-poche gestrichn. n. punkt. ich wiederhole zum mitschreibn: GRATZ KRIEGT KRONE.
    ___________________________

    „Die rationalistischen Roboter fühlen sich nicht unbedingt wohl bei dem Gedanken an die neueren Schaltkreise… und manche von ihnen verbringen einen Großteil ihres Lebens damit, Bilder und Artikel zu produzieren, mit denen sie beweisen wollen, daß diese neuen Schaltkreise gar nicht existieren, und alle Wissenschaftler, die die Funktionen dieser Zentren beobachten, als Lügner, Narren, Pfuscher, Scharlatane oder Abtrünnige beschimpfen. (…) Das Wort ‚psychosomatisch‘ existiert nun schon so lange, daß es in die Umgangssprache eingegangen ist; dummerweise ist es aber auch wieder nur so ein semantisches Spukgespenst. Das Konzept einer ‚Psyche‘ oder ‚Seele‘ wurde von den Theologen ausgeliehen, die gar nicht in der Lage sind, etwas auszuleihen, da sie völlig bankrott sind. Alles, was wir wissen oder wahrnehmen – unsere ganze Tunnelrealität -, wird in unserem Gehirn und Nervensystem registriert.“

    Robert Anton Wilson (1932-2007), in: ‚DER NEUE PROMETHEUS‘ (1983)

    Gefällt mir

  4. Sogar mit Suhrkamp-Autoren ist der Herr Friebel befreundet. Nein, da kann kaum einer mithalten.
    Wir fallen ehrfürchtig auf die Knie und werden Schnipsel für Schnipsel grün vor Neid. Wie können Sie, werter Herr Gratz, so einen wichtigen Menschen nur kritisieren. Am besten gehen Sie in die Christmette und bereuen aus tiefstem Herzen. Ein Beichtvater würde Ihnen jetzt zehn Vaterunser aufbrummen. Mindestens.

    Gefällt mir

    • Lieber Horaz,
      da sind Sie auf einen Provokateur hereingefallen. Alles erfunden. Ich verschicke auch keine Beiträge an irgendwelche Magazine – dafür ist bei mir genug Platz. Friebel ist nur echt mit dem Zusatz „der echte“. Ich hoffe, das hört jetzt mal auf.
      Michael Gratz

      Gefällt mir

  5. Kommen Sie, Herr Gratz, Sie haben mir, falls Sie es vergessen haben sollten, für mein Online-Magazin Schnipsel in den vergangenen Jahren mehr als einmal Beiträge angeboten gehabt; und ich habe jedesmal dankend abgelehnt. Was für ein schlechter Verlierer (sic!) Sie doch sind!!! Und was wollen Sie überhaupt von mir? Ich bin mit Suhrkamp-Autoren befreundet. Können Sie Vergleichbares vorweisen?

    [Achtung, falscher „Friebel“, MG]

    Gefällt mir

    • für die einen ist es ein interpretatorisches Sprachspiel – für andere einfach eine schlechte Kritik (Kriterium: Sprachspiele sind amüsant oder erhellend)

      Gefällt mir

    • naja: zumindest jeden, der sich dreimal auf den Bundespräsidenten beruft; der die Ausblendung „vieler wichtiger Stimmen“ der jüngeren Szene für zwangsläufig erklärt, um nicht in der Bücherflut zu ersaufen; der inflationär mit Metaphern umgeht wie hier „riesige Flut an Sprachmüll“, blickverstellendem Wildwuchs, Szenedschungel und und.

      Gefällt mir

  6. danke fuer diese erheiternde & dabei durchaus vorbildliche entschwallungsmasznahme! von einem dschungelbewohner (sektion heinelandunter) hierzu folgender beamtoese vorschlag: meldung 143/2009 sei fortab als standardgekuerzelter „143“-stempel (obendruff oder untendrunter, es gibt immer feinheiten) zur ablage „wichtiger kritik“ einzufuehren. oder besser: die uebung wird regelmaeszig wiederholt. mit schoenen grueszen, stan lafleur

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: