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Veröffentlicht am 2. März 2012 von lyrikzeitung
Als die Punks gegen Ende der 70er Jahre Reed als einen ihrer Veteranen entdeckten, kam seine Karriere abermals in Schwung. Die jüngere Generation der Popkritiker erklärte The Velvet Underground zu einer der wichtigsten US-Bands überhaupt, auch wurde seine sardonische Lyrik erstmals als Literatur gewürdigt. Reed spielte wieder vor ausverkauften Häusern, und die in der Folge entstehenden Alben orientierten sich stärker an der rohen, düsteren, reduzierten Rockmusik seiner Frühzeit, nicht zuletzt »Blue Mask« 1982, mit Robert Quine an der Gitarre, einem erklärten Velvet-Underground-Aficionado. / Frank Schäfer, junge Welt
Kategorie: Englisch, USASchlagworte: Frank Schäfer, Lou Reed
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Yaaaaaaw! 🙂
http://www.metacafe.com/watch/2421596/velvet_underground_venus_in_furs/
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