Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Die Shortlist für den 18. Forward Prize wurde gestern veröffentlicht. Die Preise für den besten Gedichtband, den besten Debütband und das beste Einzelgedicht werden am 7.10. verliehen. Nominiert für die Auswahl des besten Gedichtbandes (£10,000): Glyn Maxwell – Hide Now Sharon Olds – One Secret Thing… Continue Reading „70. Shortlist für britischen Forward Prize veröffentlicht“
Bei Göran Sonnevi geht es stets ums Ganze. In den frei schwingenden Versen seiner Langgedichte finden sich Erinnerungen, Bilder von Landschaft, Mystisches und philosophische Reflexionen vereint. Vielleicht existieren tatsächlich unendlich viele imaginäre Dimensionen, wie es einmal heisst, alle gleich wirklich, alle von gleicher Wichtigkeit.… Continue Reading „69. Unbekanntes und Allzubekanntes“
Man wollte aus ihm einen Nationaldichter machen, den Sänger der palästinensischen Sache. Machmud Darwisch, der im August 2008 im Alter von 67 Jahren starb, konnte sich dem politischen Druck entziehen, um seiner Phantasie freie Bahn zu verschaffen. Seine letzten Texte zeugen von seiner Liebe… Continue Reading „74. Spur des Schmetterlings“
«So lange man noch Neugierde in sich hat und staunen kann, ist das Alter egal.» Ihrem Leitspruch ist die Lyrikerin Hilde Domin bis zu ihrem Lebensende 2006 treu geblieben. Voller Tatendrang arbeitete die vielfache Literaturpreisträgerin noch mit 95 Jahren an Erinnerungen ihrer frühen Kindheit… Continue Reading „68. Neues von Hilde Domin“
Auszug aus der Pressemappe: Eine junge Filmemacherin entdeckt die Lyrik von Hilde Domin und beschließt, die berühmte Dichterin kennen zu lernen. Sie trifft auf eine wache, unkonventionelle 95jährige in einer Wohnung voller Bücher, Rosen und Erinnerungen – mit einer Lebensgeschichte, in der sich das… Continue Reading „73. TV-Tip: „Ich will dich. Begegnungen mit Hilde Domin““
hier in einem You tube-Video mit Le pont Mirabeau (den Hinweis fand ich bei Jan Röhnert auf Facebook) – Hier eine Animation auf das visuelle Gedicht Il pleut.
Die Dichterin Nora Iuga ist eine trotzige Träumerin, darin mag das Geheimnis ihrer Jugendlichkeit liegen. Im Wunschtraum wie im Nachtmahr hält sich alles frisch. „Wann werden wir schlafende Logiker, schlafende Philosophen haben“, hatte André Breton 1924 in seinem ersten surrealistischen Manifest gefordert. Es waren… Continue Reading „67. Nora Iuga im Lyrik Kabinett“
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