Von neuer Lyrik

[✺] 
Von Christian Morgenstern

Wenn ich ein neues lyrisches Werk in die Hand nehme, so ist das Gefühl, mit dem ich es lese, das: ist es ein Buch aus der Zeit für die Zeit oder sind es Verse, die überall und allezeit werden gelesen werden, wo und wann Menschen leben, seien es Nachkommen unseres eigenen Volkes oder Völker der Zukunft, die auf deutscher – wie wir auf antiker – Kultur fußen und weiterbauen. Sind diese Verse nur für den Augenblick aktuell und interessant, verfliegend mit dem Wind, in den sie gerufen sind, oder sind sie ein Zuwachs zur Gefühls-, zur Anschauungswelt der Menschheit überhaupt. Der Gesichtspunkt erscheint hoch, wenn man die Seltenheit des Wahrhaft-Großen bedenkt, aber warum sollte man einer Zeit, da jeder dritte Mann »geistig produziert«, nicht gesteigerte Ansprüche gestatten?

Große Gesichtspunkte haben auch Richard Dehmel vorgeschwebt, als er in seinem Vorwort zu den »Lebensblättern« [Verlag der Genossenschaft Pan.] über den Menschheitswert der Kunst präludierte. Nur daß er sich aus seinen Theorien nicht die klare Ruhe dessen gerettet zu haben scheint, der weiß, er schafft für die Zukunft. Ihm fehlt die reife Nonchalance selbstsicherer Schöpfernaturen, die warten können, »bis ihr schleichend Volk ihnen nachkommt«. Das in all seiner Schwere unruhige Blut, der kurze Atem vergiftet ihm seine Kunst, zu der ihm große Gaben geworden. Sie reißen ihn hin, in einer Art von Prolog den »verehrten Leser« zu perhorreszieren, und sich durch den ganzen Charakter eben dieses Gedichtes als das zu verraten, was es voll Hitze und Gereiztheit hinwegdozieren soll. Er erklärt in ihm, daß seine Poesie nicht Gedanken- sondern Gefühlspoesie sei,

… ach, die Gedanken sind nur Ranken,
die wir arabeskenhaft flechten
um Manifeste von grundlosen Mächten.

Nun eben:»- flechten«. Gewiß! Das Trinklied z. B. entsprang der grundlosen Macht einer tollen Zechstimmung. Aber ein wirr-rankiges »Geflecht« von Bildern und Gedanken erstickt die große einfache Stimmung. Es ist kein impulsiver Ausbruch, keine Stimmungstat, kein Manifest mehr: es ist ein Grundgefühl, zusammengebrochen unter dem Kreuz des Gedankenhaften. Am großen Kunstwerk ist Stimmungskem und Geflecht nicht zu unterscheiden; vielmehr: Das Gedankliche und Bildliche wächst organisch aus der ganzen Stimmung heraus, das Gefühl schafft, gebiert sich selbst seinen Körper, wird nicht erst in einen zusammenkomponierten Leib eingewandet. Man lese Hartlebens »Ein Lied vom Wein«. Da ist Seele und Leib eins. Auch er denkt in ihm an dies und das, aber seine Gedanken klingen wie ferner Gesang zu einem einzigen langgedehnten Geigenton. Dehmels Gedanken stoßen sich hart, wie Perlen auf Schnüre gereiht. Freilich – wie Perlen. Kann ich in seinem Buche im allgemeinen die Stimmung nicht finden, so empfinde ich um so mehr hinter vielem einen echten, heißen Künstlerwillen, eine eigenartige Phantasie und eine starke Zucht zur Form und Intensität des Ausdrucks, die seine Verse freilich oft anstatt klarer nur noch dunkler gestaltet, eine Eigentümlichkeit, welche – beabsichtigt oder nicht – bereits von ihren Vorläufern her bekannt ist. Einige der schönsten Gedichte der »Lebensblätter« werden noch aus unserer Zeitschrift vom Januar 1894 her in Erinnerung sein, darunter das überaus reizende Kinderlied »Fitzebutze«. Im gleichen liebenswürdig humoristischen Stil, der bei Dehmels grübelndem Ernst doppelt überrascht, sind die Schelmgedichte an Peter Hille und Paul Scheerbart, die Kringelreime und die Christnachtszene. Die »Lebensblätter« sind naturgemäß ruhiger, beschaulicher als die früheren Werke, und Gedichte wie »Befreit«, »Auf See«, »Herr und Herrin«, »Vierter Klasse«, »Bergpsalm«, »Der Stieglitz«, »Ein Blick«, »Erste Hoffiiung«, »Vor Ostern«, »Lied an meinen Sohn« zeigen Dehmel von seiner besten, im guten Sinne charakteristischsten Seite. Von seinen großen Phantasien bewundere ich »Jesus und Psyche« als die tiefste, »Ein Heinedenkmal« als die geistreichste. Seine »bedenkliche Geschichte« hat mich ebenso eigenartig berührt wie seinerzeit bei aller Verschiedenheit der Form und des Inhalts – das Prosastück »Die drei Schwestern« in »Aber die Liebe«. Dehmel ist von allen Dichtem der Gegenwart vielleicht am schwersten zu beurteilen. Er zieht ebenso stark an wie er abstößt; man muß ihn einen bedeutenden Künstler nennen und wendet sich ebensooft tief unbefriedigt von ihm. Oder ist »man« nur »ich«? Die Zukunft wird darüber entscheiden, und sie wird auch Gelegenheit dazu haben; denn wenn auch nicht alles: -–Einiges (zumal aus »Aber die Liebe«) wird doch trotz allen Gedankenballasts und aller Un-Naivität in weite Menschenzukunft hineindauern.

Von Felix Dörmanns letztem Buche dürfte man dies kaum behaupten können. Es ist ja aber auch bei weitem nicht sein bestes. Das hat er in seinem »Neurotica« gegeben. Die ekstatische Don-Juan-Poesie von damals ist verraucht, und ein müdes »Gelächter« – so nennt er die neue Sammlung [Verlag von Baumer und Ronge Leipzig 3. Aufl.]  – ist ihr Nachhall.

Verstoben der brausende Überschwang
Der selige Sturm verweht.
Die friedlichen Alltagsstraßen entlang
Ein trauriger Spötter geht…

Wenn man nur wüßte, wieviel von diesem Eiron- und Byronisieren echt und wieviel Koketterie ist. Nicht sosehr Koketterie im unehrlichen Siime als vielmehr in jenem unbewußter Lust an der melancholischen Maske, allzu williger Hingabe an Tuberosenstimmungen und Dekadentenjammer, so wie die Hypererotik seiner früheren Werke etwa Paprika-Poesie hätte genannt werden können. Neue Töne klingen in diesen Versen nicht auf; es ist Stimmungslyrik intimer, aber enger Art. Eine leichte Blutwärme strömt durch viele der kurzen Lieder und gibt ihnen etwas Sangbares. Manches hat Heines schwermütige Bild- und Klangfarbe, wie das Gedicht »Hörst du das ferne Weinen?«, manches jenen desillusionierenden Charakter des »Mein Fräulein, sei’n Sie munter, das ist ein altes Stück«, wie Gedichte aus der »zweiten Reihe«. In Dörmanns Lyrik fehlt die Mannigfaltigkeit des großen Lebens; er spielt immer nur auf einer Saite. Die eintönige Musik schmeichelt sich uns ins Ohr, ja sie geht uns oft zu Herzen, daß wir traurig werden; aber diese Trauer ist keine fruchtbare, große Ergriffenheit, keine tragische Erschütterung. Es ist die weiche, erschlaffende Melancholie des Stimmungsmenschen unserer wirren Zeit, die uns in ihren gefährlichen Bann lockt.

Verwandt, aber ungefährlicher, ist die Melancholie Carl Busses, dessen »Gedichte« [Verlag von Pierson Dresden. 2. Aufl.] diesen Sommer zum drittenmal aufgelegt worden sind. Man wird sich über die Tatsache der dritten Auflage nicht zu sehr wundern. Wie sie so vor mir liegen im schlichten; blaugrauen Kartoneinband, oben in der linken Ecke die Nachtigall im Gezweig, in der Mitte ein paar Schwalben und rechts unten die mondige Flußlandschaft im Rahmen von Vergißmeinnicht, so mögen sie manches jungen Mädchens, mancher jungen Frau zierlichen Schreibtisch schmücken und weiß Gott wo überall im deutschen Land stiller Naturen herzliche Freude sein. Carl Busse wendet sich an das, was die Deutschen »Gemüt« nennen. Und damit hat er seine Landsleute gewonnen. Jener jungfräuliche, wehmütige Idealismus, jenes zauberhafte Sicheinspinnen in die Träume der Liebe und das geheimnisvolle Weben der Natur – ist es nicht wie ein Märchenbrunnen, zu dem der Deutsche immer wieder zurückflüchtet, gleich als ob er in dieser Flucht einen Ausgleich suchte für seine weltbürgerlichen Ideen und exotischen Begeisterungen? Und, weil es nur ein Ausgleich ist, dürfen wir uns solchen Stimmungen hin und wieder überlassen, ohne Gefahr zu laufen, kleingefühlig und sentimental zu werden. Unser Volk ist so reich und stark, daß es alle Arten von Poeten gebären darf. Wird es doch von Zeit zu Zeit auch immer wieder solche hervorbringen, die bei allem ihrem Gemüt über diesem Gemüt »noch eine Höhe« haben.

Es wäre mir eine frohe Aufgabe, im Anschluß hieran Otto Erich Hartleben als einen vom Stamme dieser Letzten, charakterisieren zu können. Da jedoch seinen Werken bereits ein Aufsatz gewidmet worden ist, muß ich mich damit begnügen, in diesem Zusammenhang auf sein Buch »Meine Verse« [Verlag S. Fischer, Berlin] nochmals hinzuweisen. Gleicherweise sei hier das jüngste Werkchen Otto Julius Bierbaums, das lyrische Singspiel »Lobetanz« [Verlag der Genossenschaft Pan.] nochmals genannt.

Waren die bisher erwähnten Namen sozusagen aktuell, bezeichneten sie Vertreter der jüngst-deutschen Lyrik, so gehören die Namen Carl Spitteler und Peter Merwin älteren Dichtern an. Beide kultivieren die Ballade und jeder in einer andern meisterhaften Art. Von Peter Merwin (Wilhelm Schubert), auf dessen »Pessimistische Gedichte« seinerzeit hier hingewiesen wurde, ist ein »zweites Bändchen« [Verlag von Wilhelm Friedrich, Leipzig.] unter dem gleichen Titel erschienen. Seine eigentümlichsten, plastischsten Balladen und Stimmungsgedichte hat er damals im ersten Bande gegeben; der eigne Zauber aber, in den mich jene volkstümliche Sprache und Anschauungsart verstrickten, weht mich auch aus diesen neuen Blättern an. Mit ein paar derben, oft nur roh behauenen Worten und Sätzen stellt der Dichter eine Gestalt vor uns hin, etwa einen verlumpten Kerl, der wie ein Waldmensch jahrelang im Busch gelebt –

Umhängt von Fetzen, hemdlos; – einzig glüht
Das Aug aus struppgem Haarwald; spähend sieht
Der Fuß aus Stiefels Spalten…

oder er zeichnet im »Feuerpeter« einen armen Teufel, den de Wahnsinn erfaßt hat, einmal den weltbrandentfesselndcn Gott zu spielen –

Holz reiben auf Holz: hei, schöpferisch Werden!
Ich schaffe, ich ärmstes Geschöpf auf Erden;
Zu wollen nur brauch ich, ich schaff aus dem Nichts
Die wilde Seele des Feuers, des Lichts.

Während Carl Spitteier im Schwung seiner formenschönen Balladen vor allem die Historie und im besondem die Antike neu belebt, gräbt Merwin, einförmiger, seine Stoffe vorwiegend aus dem Boden des Schauerlichen und des Schicksalstragischen. Das Ereignis eines Lüstresturzes gibt ihm den Stoff zu einer Gedankenschuld-Tragödie, indem er als durch den frevelhaften Wunsch eines gekränkten Mädchenherzens herbeigeführt geschildert wird; die alte Geschichte vom erfrierenden Knaben, der den lieblosen Seinigen in den Wald entlaufen, erhält einen neuen Reiz und eine vorwurfsvollere Bedeutung durch die reiche Christnacht, die der ganze Forst um ihn feiert. »O wär er doch lieber —!«, »Des Sees Erzählungen«,»Ein  Gegenüber«, »Prinz fin de siècle«,»Einsam in der Menschenherde« –: das alles sind ganz seltsame, eigenartige Bilder, Träume und Stimmungen unter manchem freilich auch weniger gelungenen. Zu dem ergrauten Magdeburger Poeten, dem sicli ein an Schmerz und Entsagung reiches Leben in wahrhaft pessimistische Lieder und Phantasien ausgestaltet, bildet der Schweizer Carl Spitteler einen vollkommenen Gegensatz. Seine »Balladen« mögen wohl unter ähnlichen Verhältnissen gekeimt und gediehen sein wie die Heldenlieder seines großen Landsmannes Conrad Ferdinand Meyer: im stillen Studiergemach vielleicht, inspiriert und gesegnet von Reliquien aller Jahrhunderte, die von reichen Wänden auf den kraftfrohen Gestalter herabsahen. Eine grandiose Phantasie schöpft in diesen Zyklen aus den tiefen Quellen des Kosmos, des Götter-Mythos, der Legende, der Helden- und Minnesage, der vaterländischen Begeisterung und der freien Erfindung. Alles in strenggefugtem, alt-solidem Versgefüge. Eine Kunst, die Muße zur Form hat, ein Schaffen, das außer der Zeit steht und sich seine kleine Gemeinde durch Generationen hindurch langsam sammelt. Eine Kunst, die alle Schlagworte (die.gleich allen öffentlichen Meinungen auch nur »private Faulheiten« sind) vergessen lehren und daran erinnern kann, daß im geistigen Schaffen der Menschheit über alle Schulbegriffe hinaus nur das Persönliche Wert hat. Einzelnes aus dem Reichtum dieser Balladen zu zitieren wäre allzupeinliches Stückwerk. Sie müssen – ein (schwächeres) Drittel abgerechnet – als ungeteilte Gemälde und Szenen genossen werden, um in ihrer edlen Kraft und Größe zu wirken. Ich habe ein Gefühl vor diesem Buche: Es müßte ein Lieblingsbuch deutscher Jünglinge werden, und von »Cyrus Ende« und »Die drei Rekruten« müßte jeder so heiß und groß werden, daß man seiner Generation nicht mehr sagen kann, was Spitteler am Schlüsse seines Bandes unserer Zeit sagt:

Es ist kein Mannesmark, es ist ein Teig,
Mit Fäusten tapfer, an Charakter feig.
Es fehlt der Mut, der im Gewissen sitzt,
Der freie Geist, der frisch die Wahrheit blitzt.
Duckmäuser hinter die Moral versteckt.
Blinzelt ein jeder pfiffig nach Respekt.
Mit Anstand ist ihr Muckerherz befrackt;
Heucheln, das Wort klingt schlecht, drum nennt man’s Takt.

Wenn ich daran gehe, meine Revue, die bei Richard Dehmel begann, bei Johanna Ambrosius und Katharina Koch zu beschließen, bin ich mir heiter der Gegensätze bewußt, die ich da, über die vorliegenden Erscheinungen berichtend, unter die Haube eines Aufsatzes zu bringen gezwungen bin. Und doch kann man kaum sagen: hier steht Naturmensch gege Kulturmensch. Denn auch die – verwunderlich glatten – Verse der ostpreußischen Volksdichterin sprechen allzuoft wie wohlerzogene Kultur spricht, die für jedes menschliche Gefühl schon von vornherein ein Versmaß, einen Bild- oder Gedankengemeinplatz parat hält. Ich weiß nicht, ob man gut tut, eine Dichterin wie die genannte als »Naturdichterin« von anderen zu unterscheiden. Jeder Poet, der ehrlich ausspricht, was ihn bewegt, ist ein Naturdichter, ja er ist es um so mehr, je ungekünstelter, impulsiver sein Herz sich entlädt. Das, was dem großen Publikum an der Lyrik Johanna Ambrosius’ gefällt, ist, glaube ich, gerade die – Kultur in ihr, das Konventionelle, Altvertraute. Ich würde es mir nicht verzeihen können, über diese Lebensblätter eines einsam und ehrenvoll kämpfenden, warmherzigen Weibes ein mißgünstiges Wort zu sagen: nicht gegen sie, die zumeist nach den künsderisch bescheidenen Vorbildern eines Familienblatts ihre Leiden und Freuden in wohlgeregelte Strophen faßte, wende ich irgendeinen Vorwurf, sondern allein gegen diejenigen, welche bei der Erscheinung einer solchen Dorfpoetin plötzlich vergessen zu haben scheinen, daß ihr Los kein andres ist als das vieler deutscher Dichter von ehedem und heute und daß ihre schlichten, innigen Lieder als menschlich schöne Dokumente einer schlichten, innigen Frauenseele wohl einen stillen, beseligenden Wert haben und behalten mögen, aber doch schwerlich als eine Tat in unserer Literatur proklamiert und als sogenannte »Naturpoesie« nicht überschätzt werden dürfen.

Eine ähnliche Erscheinung wie Johanna Ambrosius, deren Schicksal edle Teilnahme so willig verschönt hat und hoffentlich noch weiter verschönen wird, ist die jüngst verstorbene Katharina Koch, aus Ortenburg in Niederbayem. Sie hat nicht die Anmut und Sinnigkeit ihrer Gefährtin, sie ist eckiger und karger, Ihre Hauptgedichte sind geistlicher Art, teils im Kirchenliederstil, teils »unbehauene Steine«, die in ihrer biblischen Sprache etwas Großes haben. Ein Gedicht von ihr, »Drei Wünsche«, werde ich nicht vergessen. – »Einen Kronenerben möcht ich säugen…«, »Eines Fürsten Hofnarr möcht’ ich heißen…«, »Eines Helden Kraft möcht’ ich besitzen!…« Solche Ammen könnten wir brauchen.

Beide Dichterinnen hat der unermüdliche Professor Karl Schrattenthal (Preßburg) entdeckt und in die Öffentlichkeit geführt. Man muß ihm hohen Dank wissen, unzweifelhaft! Aber nochmals: Diese Episoden, diese Idyllen in unserer Literatur dürfen nicht zu epochemachenden Ereignissen emporgewertet werden. Was wir brauchen, sind große Persönlichkeiten; in ihnen allein spricht Natur ihre tiefste Sprache, gärt Chaos, Urkraft, ewige Menschheitsjugend.

Aus: Christian Morgenstern, Ausgewählte Werke. Hrsg. Klaus Schuhmann. Leipzig: Insel, 1975, S. 518ff

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