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Veröffentlicht am 5. Dezember 2013 von lyrikzeitung
Zum Abschluss des Gedenkjahres zum 100. Geburtstag des katalanischen Dichters Salvador Espriu bringt die Zeitschrift Akzente einen seiner bekanntesten Zyklen in einer neuen deutschen Übertragung.
Der Tagesablauf in zwölf Liedern – wobei der Todesgedanke nicht klassischerweise erst gegen Abend, sondern bereits im Morgengrauen präsent ist. Dass Salvador Espriu (1913–1985) trotz seiner eher hermetischen Lyrik im katalanischsprachigen Raum eine ungewöhnliche Beliebtheit erlangte, liegt neben einigen politischen Implikationen nicht zuletzt auch an der Vertonung dieses eigenartigen Zyklus von Tageszeitengedichten durch den Liedermacher Raimon in den 1960er Jahren. Àxel Sanjosé versucht in einer neuen Übertragung, die im Dezemberheft der Zeitschrift Akzente erscheint, möglichst viel von Rhythmus und Tonlage des Originals ins Deutsche zu überführen. / llull.cat
Salvador Espriu
„Cançons de la roda del temps / Lieder vom Rad der Zeit“
In: Akzente 6/2013, Hrsg. v. Michael Krüger, München : Hanser Verlag
Aus dem Katalanischen von Àxel Sanjosé (mit einer Notiz zum Espriu-Gedenkjahr).
Kategorie: Katalanisch, KatalonienSchlagworte: Àxel Sanjosé, Salvador Espriu
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