Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 11. März 2013 von àxel sanjosé
„Es geht um Widerstände. Es geht um uns. Um Worte. Veränderung. Um Rückgewinnung. Lyrik als Modus. Poetisiert euch.“ Mit diesen Sätzen positioniert und behauptet sich ein junger Berliner Verlag gegen die in der Stadt ansässigen Großverlage. Das Verlagshaus J. Frank, mit Sitz in der Chodowieckistraße in Berlin-Prenzlauer Berg.
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[Johannes Frank] konzentriert sich auf Lyrik, weil diese besondere Zugänge zur Welt ermögliche und ihre Leser und Leserinnen sprachlich bereichern könne. Den größten Wert bei der Auswahl der Manuskripte legt er auf eine eigenständige Stimme, die etwas zu sagen hat. Das Verlagshaus J. Frank interessiert sich nicht nur für Lyrik als Sprachlabor, zuvorderst geht es um Inhalte, Themen und Zugänge.
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rbb inforadio, »Quergelesen« vom 10. 3. 2013. Hier das vollständige Porträt zum Nachhören (ab 8′ 14″) oder, gekürzt, zum Nachlesen.
Kategorie: DeutschSchlagworte: Berlin, Verlagshaus J. Frank
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