36. Postpoetry

Bereits zum dritten Mal wurden im PostPoetry-Wettbewerb fünf Lyriker und fünf Nachwuchsautoren aus Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Am Anfang des Folgejahres gehen die Preisträger auf Lesereise durch NRW. 

Am Sonntag, den 17. Februar gastieren zwei der Preisträgerinnen in der Bürgerwache und stellen ihre Lyrik vor:
Bärbel Klässner aus Essen, Preisträgerin in der Kategorie Lyrik sowie Susanne Romanowski aus Hamm, Preisträgerin in der Kategorie Nachwuchs. / Bielefelder Blatt

Die vollständige Liste der Preisträger:

Die Jury „Lyriker NRW“ (Prof. Dr. Ralph Köhnen – Ruhr-Universität Bochum, Dr. Jürgen Nendza – Lyriker, Monika Littau – Autorin/Gesellschaft für Literatur in NRW)
wählte folgende Texte und Preisträger aus:

„Hundert hertz“ von Bärbel Klässner (Essen)
„Zazen in der Metro“ von Thorsten Krämer (Köln)
„Notaufnahme“ von Hellmut Opitz (Bielefeld)
„Birken und Auen“ von Hermann-Josef Schüren (Aachen)
„zaman/zeit“ von Gerrit Wustmann (Kerpen)

Die „Junge Jury“, in der u. a. Preisträgerinnen des Vorjahres saßen (Lea Beiermann, Anna K. Linke) ermittelte in der Altersgruppe der 16-21-Jährigen ebenfalls fünf ausgezeichnete Texte und Nachwuchsautoren:

„SÄTZE ÜBER PLANKEN“ von Jason Bartsch (Jg. 1994, Solingen)
„Er läuft allein“ von Eva Freyschmidt (Jg. 1995, Düren)
„Cyberspice“ von Lina Hacker (Jg. 1991, Münster)
„urbanal“ von Susanne Romanowski (Jg. 1995, Hamm)
„Inventur“ von Rhea Simone Winand (Jg. 1993, Solingen) 

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