
18. Januar 2012
2. Januar 2012
7. Preisfrage
“This word, so darkly on my eyelids, would have signified less; my friend” – allein, der verdatterte Lyriker mißverstand die Zeichen.
Der erste, der 3 oder mindestens 2 der hier verwobenen Intertextstellen herausfindet und mir flugs per Mail schickt, erhält ein wertvolles Buchgeschenk:
Moses Rosenkranz: Visionen. Gedichte. Aachen: Rimbaud 2007.
(Es gewinnt der erste, der 3 oder falls das keiner schafft 2 Stellen angeben kann. Google hilft nur bedingt, schätze ich.)
25. Oktober 2011
24. Oktober 2011
108. Broken Base
Often caused by the conflict between Word Of God vs Word Of Dante. At its most extreme, it leads to Death Of The Author. / tvtropes.org
24. Dezember 2010
23. Dezember 2010
82. Gehirntraining
Das Gehirn ist wie ein Muskel. Es bleibt nur fit, wenn man es beständig trainiert. Wichtig ist allerdings, dass man etwas Sinnvolles lernt – etwas, das einen erfüllt. Auch sollte man sich nicht zu hohe Ziele stecken. Denn Erfolgserlebnisse sind für den Lernprozess von grosser Bedeutung. Ich selber begeistere mich für Poesie und lerne daher Gedichte auswendig. Gedichte haben den grossen Vorteil, dass sie zentrale Menschheitsereignisse wiedergeben: Trauer, Freude, Tod, Lust und Liebe sind Themen, mit denen sich viele Dichter beschäftigt haben. Wenn ich ein Gedicht spreche, kann ich mich auf jemanden beziehen, der die gleichen Erlebnisse hatte wie ich. Das Gedicht war eine ungeheure Erfindung. Bevor es die grossen Schriften gab, wurde das ganze Menschheitswissen in gebundener Sprache überliefert.
/ Der Hirnforscher Ernst Pöppel, NZZ 18.12.
29. November 2010
118. Kommentare
Manchmal kommen noch nach längerer Zeit Kommentare. Noch nicht so lang her, aber interessant: ein Kommentar zu 105. Albatros.
Und kürzlich kam ein Kommentar einer im Juli 2009 erwähnten Autorin:
61. SING FOR THE TAXMAN
12. Juni 2010
64. Im Traum letzte Nacht
verkündet jemand: “Die Stelle des Festivaldirektors wird outgesourct und durch einen Vertreter der Avantgarde ersetzt, um im Volk das Feuer der Poesie zu entfachen.”
1. April 2010
4. Eine Revolution? Zweifellos.
Amazon stellt seit kurzem eine Plattform zur Verfügung, auf der Autoren ihre Bücher selbst veröffentlichen können – und zwar auch ohne Verlag. Man will dabei die Autoren mit 70 Prozent am Erlös beteiligen (zum Vergleich: An den Buchhandel gehen bis anhin um die 50 Prozent). Auch Apple verhandelt momentan mit den sechs grössten amerikanischen Verlagsgruppen über ähnliche Konditionen. Eine Revolution? Zweifellos. Nur in Europa versucht man die Sache zu verschlafen. Auch die Autoren schlummern fest. Sie sollten vielleicht einfach einmal nachrechnen: 70 Prozent von 3 Euro oder 10 Prozent von 20 Euro oder 6 Prozent von 9 Euro? Ach? Genau. / Cora Stephan, NZZ 1.4.
22. März 2010
119. Top Rück-Klicks (die vergangene Woche)
92. stadt / land / fluss61 Besuche
83. Kaumsolz49 Besuche
77. Sanft und gelassen … aus dem Fegefeuer47 Besuche
89. Ernst Herhaus ist gestorben45 Besuche
96. Brauchen wir in Zeiten des E-Books überhaupt noch Verleger?34 Besuche
10. Und was ist politische Lyrik?28 Besuche [Dauerbrenner seit einem halben Jahr, warum auch immer]
22. Habemus Bubim17 Besuche

