Schlagwort: Edda

Seicht

Spruch 54 aus der Hávamál (aus der Lieder-Edda) Seichter See; seichte Meeresdünung. Seicht ist vieler Menschen Verstand. Nicht jeder Mann wurde klug geboren. In zwei Hälften zerfällt die Welt. Deutsch von Walter Baumgartner Lítilla sanda lítilla sæva lítil eru geð guma því at allir…

70. »Pfeile aus dem Köcher«

Die neue »Schock Edition« wird heute in Berlin vorgestellt Die zweite Folge der »Schock Edition« enthält Einzelhefte von Bert Papenfuß (»Pro tussi à gogo«), Clemens Schittko (»Manifest der Nachhut«), Brigitte Struzyk (»Das backsteinfressende Moos«), Su Tiqqun (»Im Geröll des Auges«) und Ralf S. Werder…

69. Besser nicht gezahlt

Wahrscheinlich gibt es mehr isländische Dichter als Isländer, sicherlich aber haben die Isländer mehr Schulden als Dichter. 93 Prozent haben jetzt den Vertrag über die Rückzahlung britischer und niederländischer Kredite abgelehnt. Die vielen wollen nicht bluten für das Pokerspiel der wenigen. In der Edda,…

38. Das „ekstatisch-empirisch-esoterische mOMent“ der Direkten Dichtung; oder: 1 Unwort sagt mehr als 1000 Gedichte, aber was, bleibt offen (EEE-Teil 3)

„Einst war das Alter, da Ymir lebte, Da war nicht Sand, nicht See, nicht salzige Wellen, Nicht Erde fand sich noch Überhimmel, Gähnender Abgrund, und Gras nirgends.“ (Die Ältere Edda) G&GN-Institut, Berlin-Neukölle (Fortgeschrittener Anfang März 2010) / Ich (Sebastian Nutzlos) fühle mich nun als…