Kategorie: Französisch

79. La Liesette Littéraire

Liesette ist Bielerin. Als zweisprachige Mischpoetin spricht sie fliessend Französisch und Deutsch. Sie ist die Jahresanthologie des Schweizerischen Literaturinstituts in Biel, die Texte von Studierenden, Dozierenden und Ehemaligen vereint. Du kannst Liesette hier bestellen: liesette@hkb.bfh.ch. Du kannst in sie hinein schmökern. Oder interessiert dich ein Blick hinter die Kulissen?  … Continue Reading „79. La Liesette Littéraire“

77. Yves Bonnefoy im Gespräch

Poesiegespräch: Das Unvollendbare. Yves Bonnefoy im Gespräch Sa 18.6. 17:00 Akademie der Künste, Pariser Platz, Clubraum Eintritt €5/3 Mit Yves Bonnefoy Frankreich und Wolfgang Matz Lektor und Übersetzer, Deutschland Yves Bonnefoy, der Doyen der französischen Gegenwartslyrik, unterhält sich mit seinem Übersetzer Wolfgang Matz, Hanser Verlag, über sein vielschichtiges… Continue Reading „77. Yves Bonnefoy im Gespräch“

73. Eröffnung des poesiefestivals berlin

poesiefestival berlin Eröffnung: Dichtraum, Denkraum Fr 17.6. 17:00 U-Bahnhof Brandenburger Tor Sa 18.6.–Fr 24.6. jeweils 10:00–17:00 Konzeption: Ursula Krechel Eintritt frei Den Dichtern live bei der Arbeit zusehen, das ermöglicht die soziale Installation, die an historisch gewichtigem Ort, in dem U-Bahnhof Brandenburger Tor, entsteht.… Continue Reading „73. Eröffnung des poesiefestivals berlin“

6. Versuchsanordnung

«Ein Jüngling liebt ein Mädchen, die hat einen andern erwählt; der andre liebt eine andre und hat sich mit dieser . . .» – nur beinahe vermählt, denn weit drastischer als im Gedicht von Heinrich Heine ist die zwischenmenschliche Versuchsanordnung in der Tragédie lyrique… Continue Reading „6. Versuchsanordnung“

121. Dichterliebe/Pierrot lunaire

„Habe Vorwort gelesen, Gedichte angeschaut, bin begeistert. Glänzende Idee, ganz in meinem Sinn. Würde das auch ohne Honorar machen wollen“, das notierte Arnold Schönberg 1912 in sein Tagebuch. Die Schauspielerin Albertine Zehme, die besonders für ihre Textrezitation zu Musik bekannt war, hatte ihn gebeten,… Continue Reading „121. Dichterliebe/Pierrot lunaire“

112. Robert Marceau gestorben

Am 15.5. starb der Dichter und Romancier Robert Marceau bei Anbruch seines 86. Geburtstags. 2005 wurde er mit dem Großen Preis für Poesie der Académie Française ausgezeichnet und im vergangenen Dezember mit dem Mallarmépreis für seinen letzten Gedichtband Le Temps ordinaire (éd. Champ Vallon, 2009), der ein… Continue Reading „112. Robert Marceau gestorben“

26. Poesiefestival in Agadir

Marokkanische und ausländische Dichter treffen in Agadir zum Poesiefestival Founoun zusammen. Die zum drittenmal stattfindende Veranstaltung will die marokkanische Dichtung in aller sprachlichen Vielfalt pflegen und Anregungen zu ihrer Erforschung geben. Auf dem Festival kann man der ganzen Vielfalt marokkanischer Poesie begegnen, auf Arabisch… Continue Reading „26. Poesiefestival in Agadir“

6. Pierrot Lunaire

Arnold Schönberg – Pierrot Lunaire op. 21 Für die herausragende Pianistin Mitsuko Uchida hat Schönbergs Pierrot Lunaire eine besondere Bedeutung. Sie hat die Crème de la Crème der Kammermusik um sich versammelt, um dieses Werk aufzuführen. Schönberg vertonte die Dreimal sieben Gedichte Albert Girauds… Continue Reading „6. Pierrot Lunaire“

132. Adriana Calcanhotto singt

Ihr Repertoire umfasst eine faszinierende Mischung aus selbst geschriebenen Liedern (für die sie unter anderem Lyrik von Gertrude Stein, Augusto de Campos und Jacques Prévert vertonte), Stücke von zeitgenössischen brasilianischen Musikern wie Arnaldo Antunes, Pedro Luís oder Péricles Cavalcanti, Klassikern der Música Popular Brasileira… Continue Reading „132. Adriana Calcanhotto singt“

118. «Das Meer, das Meer»

«Ich lebte im Wasser» schrieb einst der französische Dichter Paul Valéry in einem seiner Gedichte über Sète. Ein Blick vom Mont St. Clair genügt, um die Bedeutung seiner Worte vollständig zu erfassen: Sète ist umringt vom Meer und dem «Étang de Thau», einem Binnenmeer,… Continue Reading „118. «Das Meer, das Meer»“

106. Herrliches, herrliches Deutsch!

Schließlich das Wichtigste. Brotarbeit hin oder her, Voßens Sprache ist eine Entdeckung, ein orientalisches Fest. Es gibt kaum einen Satz in diesem Buch, in dem nicht eine sprachliche Wendung entzückt. Herrliches, herrliches Deutsch! Frisch wie der Morgentau, gelenkig wie die Favoritin des Sultans, melodiös… Continue Reading „106. Herrliches, herrliches Deutsch!“

105. Krutschonych, Erb & Co.

Textfassung eines Rundfunkbeitrags von Michael Gratz, der am 15.4. in der Literatursendung Plattform auf Radio 98,1 gesendet wurde Die Buchmesse in Leipzig hat sich nach anfänglichen Unsicherheiten gehalten neben der in Frankfurt. Als Besonderheit der Leipziger Messe, die geschäftlich ja eher die kleine Schwester… Continue Reading „105. Krutschonych, Erb & Co.“

73. Wunschlos schauen

Der schönste Beitrag im neuen „Ostragehege“ ist indes eine poetologische Miniatur der Dichterin Kerstin Preiwuß, eine Art Präludium zu einem dort abgedruckten Gedicht-Zyklus der Autorin mit kafkaesken „Stilleben“. In einer Meditation über ein Bild von Henri Matisse beschreibt Preiwuß die überwältigende Evidenz, die beim… Continue Reading „73. Wunschlos schauen“

46. „Neger bin ich, Neger bleib ich“

Daß diese Farbigen einfach nicht politisch korrekt sein können. „Neger bin ich, Neger bleib ich“, sagt der französische Dichter Aimé Césaire, geboren 1913 auf der zu Frankreich gehörenden Insel Martinique. Er erfand gar ein eigenes Konzept dazu: Négritude. Schwarzsein. Negersein. Das war in den… Continue Reading „46. „Neger bin ich, Neger bleib ich““

40. Shortlist des kanadischen Griffin Poetry Prize

Der kanadische Griffin Poetry Prize wird jährlich in Höhe von je $65,000 an einen kanadischen und einen ausländischen Dichter vergeben. Jeweils $10,000 gehen an die übrigen Teilnehmer, die es auf die siebenköpfige Shortlist brachten, so daß keiner leer ausgeht. Insgesamt waren 450 Bücher aus… Continue Reading „40. Shortlist des kanadischen Griffin Poetry Prize“