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»Die Welt sie ist so groß und breit,
Der Himmel auch so hehr und weit,
Ich muß das alles mit Augen fassen,
Will sich aber nicht recht denken lassen.«
WARUM UNTERDRUEKKT MAN ALL DIE GUTEN
UM SPAETER SIE DANN GELTEN ZU LASSEN
WARUM WIRD FUER FRIEDEN G E K A E M P F T
Jadegrün häutet sich
der poetische Körper
in den kybernetischen Raum.
ihr werdet das Unvermeidliche nicht abwenden/ denn es geht nun mal abwärts/ es geht bergab/ das sollte inzwischen allen klar sein
die Drähte foltern
den Himmel, Gitter
wie gestern, vorüber,
Baumpinsel, Abschied,
vorbei. Du wußtest
es nicht.
Was ist gestürzt,
Das steht doch auf.
Und was nicht sprach,
Das singt ein Lied.
ihr honoren Gassenhauer, ihr Hasen
Schartenorchester, ihr empfindlichen
Tendenzen in ernstgemütlicher Lage
Oder willst du geduldig warten auf unser vergehendes Fleisch,
auf unseren vieljährigen Tod? Unser Vorsprung in den Staub ist
nur knapp.
DENN Furcht beherrscht seit langem eure Tage,
Furcht vor der Wahrheit. Eure Züge
sind fahl von Heuchelei und Lüge.
Das Schiff
aber ist da. Hier steh ich. Ich hab in den Lungen
die unaufhörliche Ferne.
Und sag deinen Namen,
mein Schiff.
Heimat
Dann ist man angekommen. In jenem herrlichen Terrain. Das auch mit Gosse und Rinnstein benannt wird.
(Ich leb und bin ein Toter)
ein Toter lebe ich
Ich war!
und jeder Blick stiehlt mir etwas
Und jedes Wort schüttelt eine neue Schaufel auf mein Grab
Das Herz wandert *verstellt *in *den
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