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Veröffentlicht am 28. Januar 2011 von lyrikzeitung
Für eine wunderbare (ursprünglich deutsche) Erfindung wurde schon vor 134 Jahren mit einem flotten Gedicht geworben: „Wenn dich ein Unbehagen quält / Und dir dein Wohlbefinden schmält, / So rat ich dir: Greif in die Tasche, / und kauf dir eine Wärmeflasche!“ / Main-Post
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Thomas Böhme, Werbung
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und Thomas Böhme formulierte Ende der 70er Jahre in seinem Langgedicht „Überlebender“: „Wer stopft wärmflaschen in betten von deutschen dichtern! Wer stopft sie noch aus nach ihrem tode, die dichter? …“ – die lektüre lohnt, rasante ekstatische „fahrt“, gefunden in seinem Debutband „Mit der Sanduhr am Gürtel“, Aufbau Verlag, 1983.
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