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Veröffentlicht am 5. Mai 2010 von àxel sanjosé
Soeben erschienen ist das 10. Heft der Zeitschrift „Kultur und Gespenster“ mit dem Schwerpunkt „Literarische Hermeneutik“. Darin viele Beiträge, die sich spezifisch mit Lyrik beschäftigen:
– Tim Trzaskalik: „Die Mausefalle oder was Rimbaud über Banvilles Opheleien sagt“
– Jean Bollack: „Vom Hinauswachsen der Dichtung. Über Mallarmés Sonett ,Le vierge, le vivace et le bel aujourd’hui‘“
– Arnau Pons: „Vor Morgen. Bachmann und Celan. Die Minne im Angesicht der Morde“
– Jean Bollack: „Die Liebe – in Schranken“
– Massimo Pizzingrilli „,Orchis und Orchis‘ unterwegs nach Todtnauberg“
– Werner Wögerbauer: „Das Gesicht des Gerechten. Paul Celan besucht Friedrich Dürrenmatt“
Aber auch sonst ist dieses „spröde, querdenkende Intellektuellen-Magazin“, wie Till Briegleb in durchaus lobender Absicht schreibt (SZ vom 8. 4. 2010), sehr zu empfehlen, unter inhaltlichen ebenso wie unter (typo)graphischen Gesichtspunkten.
Kultur & Gespenster H. 10, 2010
Textem Verlag, Gefionstraße 16, 22769 Hamburg. 246 S., 12 €
Kategorie: DeutschSchlagworte: Arnau Pons, Arthur Rimbaud, Friedrich Dürrenmatt, Ingeborg Bachmann, Jean Bollack, Kultur & Gespenster, Massimo Pizzingrilli, Paul Celan, Stéphane Mallarmé, Tim Trzaskalik, Werner Wögerbauer
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