17. Kultur und Gespenster Nr. 10

Soeben erschienen ist das 10. Heft der Zeitschrift „Kultur und Gespenster“ mit dem Schwerpunkt „Literarische Hermeneutik“. Darin viele Beiträge, die sich spezifisch mit Lyrik beschäftigen:

– Tim Trzaskalik: „Die Mausefalle oder was Rimbaud über Banvilles Opheleien sagt“
– Jean Bollack: „Vom Hinauswachsen der Dichtung. Über Mallarmés Sonett ,Le vierge, le vivace et le bel aujourd’hui‘“
– Arnau Pons: „Vor Morgen. Bachmann und Celan. Die Minne im Angesicht der Morde“
– Jean Bollack: „Die Liebe – in Schranken“
– Massimo Pizzingrilli „,Orchis und Orchis‘ unterwegs nach Todtnauberg“
– Werner Wögerbauer: „Das Gesicht des Gerechten. Paul Celan besucht Friedrich Dürrenmatt“

Aber auch sonst ist dieses „spröde, querdenkende Intellektuellen-Magazin“, wie Till Briegleb in durchaus lobender Absicht schreibt (SZ vom 8. 4. 2010), sehr zu empfehlen, unter inhaltlichen ebenso wie unter (typo)graphischen Gesichtspunkten.

Kultur & Gespenster H. 10, 2010
Textem Verlag, Gefionstraße 16, 22769 Hamburg. 246 S., 12 €

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