92. Philip Gross gewinnt TS Eliot-Preis

Philip Gross, Professor für Creative writing an der University of Glamorgan in Pontypridd (Wales) gewinnt den diesjährigen TS Eliot Poetry Prize (mit £15,000 ein ganzes Stück besser dotiert als unser Huchel) für den Band „The Water Table“.

Der ursprünglich aus Cornwall stammende Autor hat sich gegen hochklassiger Mitbewerber, unter ihnen zwei frühere Preisträger, durchgesetzt. Nicht einen Augenblick habe er damit gerechnet, sagt er. Er sei schon hoch erfreut darüber gewesen, daß er es auf die Shortlist gebracht hat. „Ich bewundere die 9 anderen Autoren und bin froh darüber, daß ich Autor war und nicht Juror.“ Der Erfolg sei eine große Ermutigung für ihn. Es bedeute, daß seine Arbeit gelesen werde, gründlicher gelesen – was die Lyrik am meisten brauche, seien gute Leser. / Karen Price, Western Mail 20.1.

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