58. Faschistischer Philister – geliebter Dichter? Philip Larkin

Could Larkin the beloved poet have existed without Larkin the racist cad of a man?

fragt Adam Kirsch in der Zeitschrift „The Walrus“. Nämlich

after the publication of his selected letters and a biography by Andrew Motion, Philip Larkin suddenly became – in the gleeful rhetoric of Britain’s book-page pundits – „a petty-bourgeois fascist,“ embodying a „rancid and insidious philistinism“ and a „repellent, smelly, inadequate masculinity.“

(Aber was bleibt, sind nicht seine kleinlichen Meinungen, sondern die Großzügigkeit seiner poetischen Gaben, meint Kirsch und sieht einen Zusammenhang zwischen beiden Seiten).

/ 19.3.04

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